Trink-Wasser wie rein ist es wirklich? 

 

Asbest

 

Nanoteilchen

 

Medikamente

 

Keime

 

Nitrat

 

Pestizide

 

Fracking

 

Bitte lesen Sie auch meinen großen Beitrag unter Pestizide unter

 

Umweltansicht.de

 

Neuer Beitrag zu Wasser: auch einige Aussagen - Fragen Sie auch ob Aluminium zur

Wasserherstellung  verwendet wird! unter   anderen Seiten von mir 

Hinweis: In meinem großen Beitrag Europäische-Wasserversorgung.de - Euro-Wasserversorgung,

mit Wasserleitungen von norwegischen Fjorden bis in den Süden von Europa, einzige realistische

und bezahlbare Variante.

Es gibt noch Asbest-Wasserleitungen! Z.B. Horn-Bad Meinberg und vielen anderen Orten und

Ländern!

Wie rein ist unser Wasser das wir täglich aus der Wasserleitung trinken?

https://www.krebsinformationsdienst.de/impressum.php

 

Beitrag zu Asbest generell, nur ist zu bedenken brüchige Trinkwasserleitungen

werden auch gespült und brechen schneller als diese aus Metall, so kommt durch Strömung und Zerteilung evtl. was rein. Obwohl gesagt wird durch den Zement würde es gebunden werden, bei alten Leitungen ist dies nicht so sicher. Entscheiden Sie selber was gut ist. Fordern Sie Gemeinden zum Wechseln auf.

im folgenden Beitrag - im YouTube - er ist ernst zu nehmen, denn er klärt umfangreich auf.Ich rate Ihnen dringend, morgens einen Eimer Wasser zum Putzen, Blumen gießen, oder die Toilette zu spülen.

Es werden auch noch asbesthaltige Rohre als Trinkwasserleitungen verwendet. Fragen Sie nach und lassen sich dies im konkreten Fall schriftlich geben. 

Nicht sofort Wasser aus der Wasserleitung trinken, besonders nicht aus Kupferleitungen. Blumen gießen etc.

http://www.youtube.com/watch?v=rVVqi26rm10&NR=1&feature=endscreen

Auch Wasser aus der Flasche ist immer öfters verkeimt, nach Berichten jedes fünfte Flaschenwasser.

Bitte geben Sie kleinen Kindern oder Kindern die noch zur Schule gehen keinen Bohnenkaffee oder schwarzen Tee, sondern Kräutertee oder besser einfach Wasser. Gießen Sie Kräutertee möglichst nach der Art, spätestens nach fünf bis 10 Minuten abgießen, in eine gespülte Kanne. ( Riechen Sie mal in ihre gespülte Kanne aus der Spülmaschine oft riechen die ganz schön stark, unangenehm.)


http://www.youtube.com/watch?v=rVVqi26rm10&NR=1&feature=endscreen

Brunnen - Kopie /Eric Hoyer - Wasser finden und und den Brunnen bauen von Eric-Dateien

 

Ein Tee ohne krebserregenden Stoff ?

 

Frei von Anthrachinon war im Test scheinbar nur ein Produkt: Einzig im Ostfriesen Teefix von Teekanne hätte das

 

Labor kein Anthrachinon gefunden.

 

Das ZDF-Magazin „WISO“ berichtet über den Schwarztee-Test in der Sendung am

 

Montag, 23. Januar 2017, 19.25 Uhr.

 

Pflanzengifte sind ein Risiko für die Gesundheit

 

Pestizide sind für die Gesundheit gefährlich: Auch Obst und Gemüse können Männer unfruchtbar machen, wie

Forscher herausgefunden haben.

Pestizide können Gehirn schädigen

Pestizide helfen bei Topfpflanzen und Gemüse gegen Läuse. Doch zwei Gifte können auch das menschliche

Gehirn schädigen, wie die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) 2013 schon warnte.  

Stiftung Warentest: Schwarzer Tee im Test

Schwarzer Tee enthält fast immer Schadstoffe, wie Stiftung Warentest schon 2014 herausgefunden hat. Von 27

Schwarztees waren damals fast alle Proben mit krebserregenden Stoffen belastet.

 

Wasser hat ein Gedächnis

 

Water - Die geheime Macht des Wassers (Kompletter Film)

 

https://www.youtube.com/watch?v=Q_Osih3pGqk

 

 

Mein großer Beitrag Pestizide in Nahrungsmitteln ....  mehr als 52.000 Besucher, sehr informativ! Und auch

 

Notversorgung kostengünstig, Ratgeber von Eric Hoyer

 

Eric Hoyer

 

 

Asbest Trinkwasserleitungen und andere

 

Gefahren mit Nanopartikel

 

von Eric Hoyer

 

Zugriffe: 447; 2017

Asbest Trinkwasserleitungen und andere Gefahren

 

mit Nanopartikel

 

Asbest als Trinkwasserleitung - ja es gibt diese noch

 

kilometerlang in Gemeinden und Städten in

 

Deutschland

 

 (2015, 2016, 28.02.2018)

 

Kosmetikprodukten Polyethylen, deren Granulate in Form von Mikroplastik und Nanoplastik

 

gefährdet die Umwelt

Diese folgenden Aussagen sollten Sie mal lesen!

Ein weiteres Problem sind die Trinkwasserleitungsrohre selbst

Trinkwasserrohre bestehen zu einem großen Prozentsatz aus Asbestfaserzement, da der Einsatz von Asbest bis zu Beginn

der 90er Jahre als unbedenklich für die menschliche Gesundheit eingeschätzt wurde. Neue Trinkwasserrohre dürfen erst seit

1995 keinen Zusatz mehr von Asbest enthalten. Durch die langsame Zersetzung der alten Rohre gelangen Asbestfasern in

unser Trinkwasser. Die gesundheitsschädliche Wirkung (krebserregend) ist mittlerweile zweifelsfrei nachgewiesen, dennoch

existiert in der deutschen Trinkwasserverordnung kein Grenzwert für Asbestfasern.

 

https://www.youtube.com/watch?v=pqG3Bc2c6XE

 

https://www.youtube.com/watch?v=mYxJz1nl3SI

 

https://www.youtube.com/watch?v=snlJXFHDk60

 

Teil 1 und 2 interessante Serie, weil die Dummheit der Menschen diese sehr

 

aufklärenden Fragen nur mit 1.715 Aufrufe, so ist dies auch bei anderen

 

Sachverhalten. 1955 haben Wissenschaftler schon eindeutig die Gefährlichkeit

 

erkannt. Sogar schon im 18 Jahrhundert hat eine Ärztin diesen Zusammenhang

 

festgestellt. Die Menschen wissen immer noch nicht wie gesundheitsschädlich

 

auch

 

andere Stoffe die evtl. Nützlichkeit vortäuschen, oder schön aufgemacht wurden,

 

aber gefährlich für Gesundheit und Umwelt sind. Man könnte wegen der Moderne

 

heulen, wie dumm Menschen sind.

 

Umwelteinsicht findet auch in den Köpfen der Menschen statt. 800.000 jährlich

 

sterben

 

und die Zahl wir noch erheblich steigen. Es fielen Vögel vom Himmel wegen der

 

Luftverschmutzung (?) dies steht schon in der Bibel)

 

Daher ist es nicht möglich den Klimawandel zum Datum 2020 oder 2050 über die

 

Industrie und dem Menschen alleine zu erreichen. Aus diesem Grunde habe ich

 

meine

 

dynamische Lösung Klimawandel-Lösungen.eu genannt, dort empfehle ich min. 3

 

Milliarden Obst und Fruchtbäume - nicht nur Bäume, Büsche, Nüsse weil diese

 

sonst keinen Hunger stoppen und noch weniger den Co2 Gehalt und viele andere

 

Vorteile bei Wasserhaushalt und Luftverschmutzung erbringen.

 

Einen freundlichen Gruß

 

Eric Hoyer

 

 

Teil 1 bis 3, 5 – offensichtlich der beste Beitrag zum Thema -

 

gefährliche Nano-Teilchen lösen viele gesundheitsschädliche Schäden aus, sogar

 

Erbgutveränderungen.

 

http://www.youtube.com/watch?v=-x6sv3r-ESA

 

Teilweise mit Hormonen die Veränderungen auslösen.

 

http://www.youtube.com/watch?v=bqcZMz0L7ng

 

https://www.youtube.com/watch?v=rh73k4jS0wI

 

https://www.youtube.com/watch?v=_jm18iiPY_o

 

https://www.youtube.com/watch?v=vFcNx_MJE9o

 

https://www.youtube.com/watch?v=iu-ujUF8cPI

 

 

Trinkwasser, ist es tatsächlich

 

unbedenklich trinkbar?

 

Mein Beitrag wird zum Teil schon in meinen anderen Beiträgen behandelt.

 

Was in einigen Beiträgen nicht gesagt und behandelt wird ist, Asbest als

 

Trinkwasserleitung, sie sind auch noch mancherorts in Deutschland verlegt, z. B.

 

wie in

 

Horn- Bad Meinberg.

 

Die Auskunft im Wasserwerk ist, wenn keine Reparaturen gemacht werden wäre

dies

 

unbedenklich... Aber was ist wenn diese Leitungsabschnitte in Leopoldstal - die

schon

 

alt sind routinemäßig gereinigt werden? Wann werden diese ausgewechselt?

 

Wo gibt es noch solche Leitungen? Viele z.B. in Österreich, sicherlich auch in

 

Deutschland

 

Frontal 21 Beitrag:

 

https://www.youtube.com/watch?v=22tILL5IGP0

 

Die wahren Herrscher der Welt - wie und wer hat das Sagen in der Finanzwelt  -

 

https://www.youtube.com/watch?v=0MLBGDTvpZU

 

Eric Hoyer

 

 

(Übera. Am 31.01.2016, 20.09.2017, 11.03.2018)

 

Einfügung:

Aber der Staat, die Staaten sind nicht mehr in der Lage richtig für die Kinder zu

 

sorgen. Es gibt tausende von Fällen.

 

Z.B. 5.000 Jugendlichen hatten keine Nahrung und Wohnung oder kein Geld, oder sind

 

aus der Wohnung gekündigt worden. Solches ist geschehen, in Arbeitsämtern um Berlin.

 

Da werden einfach diese geschlossen usw. weil sie nicht mal mehr für Deutsche

 

klarkommen, wie wollen die erst mit 2 Millionen Flüchtlingen für rechte Einbürgerung

 

sorgen.

 

Diese Flüchtlinge verursachen alleine schon 900 Milliarden Kosten in einer Generation.

 

Alles mit dabei, auch Attentate.

 

Dann wird gerechnet mit 17.000 Lehrer und 3.000 Polizisten, 1.000 Bürokraten,

 

Wohnungen, Unterstützungen und auch besonders Sozialleistungen etc., um dann den

 

Islam zu erhalten der den Ungläubigen, nach Koran Suren, 8: viele Verse; und Koran 9:

 

39 u. andere den Kopf abschlagen darf, wie dies im TV gezeigt wird. Bitte lesen sie

 

selber mal den Koran auf Deutsch, damit Sie dies nicht als übertrieben abtun.

 

Warum unterstützt man nicht ausreichend die Flüchtlinge im nahen Osten Jordanien,

 

Libanon, Syrien und Türkei, nein man gibt es den Politikern für irgendetwas Milliarden!

 

Was eine Schandtat der Politiker in Europa. Ganz vorne Weg die Frau Merkel die ohne

 

zu fragen der eigenen Politiker noch der in Europa erst gar nicht ca. 350.000 ohne

 

Registrierung ins Land lässt und die geläutete Runde nicht bezahlen will, klar wollen die

 

EU-Staaten von Deutschland nicht bevormundet werden. Ich dachte die Zeit ist nach

 

1945 vorbei?

 

Klar ist nun, Ost-Europa, mit Nord-Europa, bis England sind völlig anderer Meinung wie

 

Merkel im Kopf und Ton.

 

Europa war noch nie so gespalten, leider ist wieder ein Deutscher schuld, dieses Mal

 

eine Deutsche.

 

Sie hat auch gesagt dann ist es nicht mein Land so was hat noch kein Politiker nach

 

1945 gesagt; da waren die wenigstens anständig.

 

Bitte haltet euch mehr aus Kriegen und der Politik der anderen Länder fern, mein sehr

 

ernste Empfehlung. Aber nicht nur bei Kriegen, in Spanien ist durch den übermäßigen

 

Tourismus eine Not unter der spanischen Bürgern eingetreten, weil sie kaum bezahlbaren

 

Wohnraum erhalten können. Immer häufiger steht an Mauern die Deutschen sollen

 

wegbleiben. Die Sozialverantwortlichkeit wird von der Politik nicht ausreichend gesehen

 

noch gehandelt.

 

Der Sozialausgleich wird z.B. in Deutschland nicht praktiziert und nicht

 

gleich verteilt. Sehen sie meine Beiträge zu Sozialverantwortlich.de dort ist auch

 

mit Modellen Hilfe aufgezeigt.

 

Nur eine kleine Rezession und alles läuft aus dem Ruder.

 

1.000 Turnhallen sind nicht für Schüler zu benutzen, weil diese an Flüchtlinge über

 

Monate vergeben wurden. Deutsche haben ebenso wie in Spanien viel zu wenig

 

bezahlbaren Wohnraum, wenig zu essen und kaum Eigentum in der BRD; 20 % weniger

 

als in der EU.

 

Austrittswelle in den Turnvereinen etc. ist gewaltig. Über 250.000 Schüler und

 

Erwachsene können keinen Sport mehr durchführen, obwohl der nötig wäre.

 

Viele Gemeinden und Städte waren und sind nun ganz finanziell am Ende, Schulen auch.

 

200.000 Kinder der Flüchtlinge ergeben = 25 Schüler a. Klasse. = 8.000 neue

 

Klassenräume, oder auch andere Plätze z.B. Kindergarten etc.

 

Eric Hoyer

 

(2011/12 bis 01.11.2015, 31.01.2016. 20.09.2016, 11.03.2018)

 

 

Meine Beiträge – ca. 280 u. ca. 1.900 Seiten im Internet, gibt es sehr große Bereiche 

 

Erfindungen-Verfahren.de und

 

Umweltalternativtechnik.de diese sollen z. B.  ca. 2/5 an Heizöl, Energie global einsparen,

 

Nahrung erheblich vermehren, bessere Technik und Verfahren ermöglichen.

 

Solarenergieraum.com ca. bis 2/5 einsparen den Menschen und Natur zu helfen und

 

einen Teil der global dynamisch der Klimareparatur hilft auch was zu werden - nicht nur

 

diskutieren -

 

Klimawandel-Lösungen.eu evtl. auch unter de mit über 30 Varianten der Hilfe global eine

 

Klimareparatur die schon ab 7 Jahren dynamisch global die Säuberung in Gang setzt.

 

Einzige tatsächlich helfende Lösung, die über Vegetation hilft, unter Einbeziehung meiner

 

hier genannten anderen Bereichen der Hilfen verstärken sich diese Vorgänge.

 

Diese Bereichen zusammen gebündelt ist es die beste und größte Klimareparatur, schon

 

nach 7 Jahren spürbare, messbare Erfolge zu bringen, was andere nicht können oder

 

nicht ermöglichen wollen. (Die streiten schon mehr als 25 Jahre über Maßnahmen, ohne

 

globale Lösung!) Hierzu siehe auch Klimawandel-Lösungen.eu.

 

Photosynthese: Vegetation, vermehrt Sauerstoff in der Atmosphäre lässt CO2 in die

 

Biomasse speichern, was andere Lösungen nicht bringen.

 

Europäische-Wasserversorgung.de und eu ein gewaltiges Projekt um Trinkwasser,

 

Wasser aus norwegischen Fjorden nach dem Süden von Europa zu leiten, mit Varianten

 

für den Südosten. Dieser Beitrag stellt auch ein erhebliche Klimaverbesserung dar.

 

Großer Bereich der sich mit den vielfältigen Problemen der Menschen befasst unter

 

Sozialverantwortlich.de z. B. Modelle, Renten, Kleine-Rente , Wohnungsbau, Mieten mit

 

guten neuen Lösungen; sowie Gesundheit z. B. Babys und Kleinkinder, Nahrung und

Leben im Alltag, Messis.

 

Probleme mit der Umwelt z. B. Pestizide in der Nahrung... mehr als 80.000 Besucher

auch unter Umweltansicht.de

 

Gesundheit-Sozialverantwortlich-Renten.de und deren Hilfen in vielen Bereichen.

 

Finanzverantwortlichkeit.de stellen Probleme in diesem Bereich dar, von Panama Papers 

bis ungerechte Steuern und Vermeidung von sozialer Ungleichheit, Beteiligung mit dem

Generationenbeitrag der gesamten Bevölkerung an dem Sozialausgleich.

 

Die politischen, sozialen und allgemeinen Informationen, sehr

bedenklichen Bereiche im Zusammenleben sind unter

Umweltansicht.de umfangreich aufgeführt.

 

Alternativgarten.de  da fließen eigenes Wissen darüber und weitere Hilfen aus meinen

Erfindungen und Verfahren ein z.B. wie alleine in Deutschland min. 52.000 - 130.000

Hektar mehr an Anbaufläche und zum Wohle, Luftreinigung, (CO 2)  und zur Nahrung

vermehrt werden können.

 

glauben-leben-praktisch.Info stelle ich Gläubigen christlichen

Menschen und allen anderen Hilfen für das tägliche Leben bereit.

Aus vorgenannten Bereichen meiner Hilfen würde mich über kleine Spenden freuen,

auch weil ich und meine Familie auch von Gerichten in meinen Rechten erheblich

benachteiligt wurde.

 Eric Hoyer

 

Spenden bitte auf

paypal.me/EricHoyer

 

 

 

 

 

 

 

Bio-Gasanlagen, Gefahren mit  EHEC und Botulinumtoxin bei

 

Biomasse aus Bioabfall.

 

Alternativen zu Gülle, Trester etc. Humus, Bio-Gaserzeugung etc.

 

von Eric Hoyer

 

- auch Beiträge von Fachleuten unten -

 

 

(23.06.2014; 24.06.2014,B,C D C, 18.04.2015 B, Teilw. 23.06.2018)

 

(Hinweis : alle meine Beiträge sind evtl. einige neuer, da ich alt bin, 70 J., und nicht mehr

 

interessiert bin alles neu zu

 

schreiben sondern die Beiträge die ich sehe nur verbessere. So kann es vorkommen wesentliche

 

Verbesserungen

 

stehen nicht überall in meinen Beiträgen. Ich werde aber das Datum der verbesserten Beiträge

 

angeben.)

 

Hingewiesen wird besonders auf meinen Beitrag Solarenergieraum.com Speichert auch in

 

Feststoffe diese Variante  ist sehr interessant für Landwirte, Sie können sich nichts besseres

 

tun als

 

eine solche Anlage zuzulegen. Kostengünstiger als Photovoltaik/Solarmodule  und in der

 

Anwendung erheblich vielfältiger  und hält min. 100 Jahre. Diese Energie lässt sich über

 

Monate Speichern! Sie nützt dem Landwirt wesentlich mehr als nur Strom vom Dach, weil er

 

Stall nah Gewächshäuser kostengünstig betreiben kann trocknen Heizen Wasser und Räume

 

usw.  Mit den alten Solarmodulen die keinen Strom mehr angeben können Sie teilweise

 

Anlehngewächhäuser bauen.

 

Bürgergärten-Menschenrecht.de

 

Ist Bio-Energie dieser Art tatsächlich so wirtschaftlich?

Ich möchte die Frage  in den Raum stellen:

ist Gülle - auch Holzschnitzel -  ohne Gaserzeugung wirtschaftlicher verwertbar und evtl. und genauso

wertvoll (?) wie die mit der Gaserzeugung?

Bei der Betrachtungsweise ist wichtig, werden alle negativen Auswirkungen bei der Biogaserzeugung, die heute angewendet wird und bekannt sind tatsächlich bei der Wirtschaftlichkeit gegenübergestellt, da meine ich auch die Erkrankungen bei Mensch und Tier

Folgekosten etc. dieser herkömmlichen Verfahren ?

Mein Lösungsvorschläge, ein Modell von Erich Hoyer

Daher sollten meine neuen Wege der Umsetzung dieser Theorie, wie meine unten beschriebene geprüft werden.

Es ist eine Alternative, der Weg dahin wird auch beschrieben.

Ich versuche ungefährliche Wege zu finden, die eine direkte Ausbringung mindert und so die Umwelt schont und verbessert. Hier wird von mir  auch eine Variante aufgezeigt, die eine mehr ortsnahe gemeinsame eigenständige und neue Variante ist, die sogar neue Arbeitsplätze einbringt.

 

Hier wurde die Lösung mit dem Thema Obstbäume und Fruchtbäume zur Lösung mit einbezogen siehe unter  Klimawandel-Loesungen Gärreste zur Humuserzeugung und Mischung mit Gülle etc.

 

Eine Zentrale Frage ist, wurden diese Kosten bei der Rentabilitäsberechnung tatsächlich  berücksichtigt?? 

 

Wechselwirkungen und die Kosten z. B. bei der Gesundheit durch betreiben von Bio-Gasanlagen für unser Gesundheitssystem. Die Frage, sind solche Kosten bei der Rentabilitäsberechnung auch tatsächlich einbezogen worden, wurde diese nicht einbezogen ist dies für die Förderung nichtig und für die Bürger nicht bezahlbar! Deshalb ist mein Beitrag hier  und auch auf Alternativen ausgelegt.  

Neue Wege für diesen Bereich ist auch mein Thema, siehe unten.  Erst werden Fachleute zu Wort und Bild kommen, die die Gefahr der Verkeimung darstellen.

 Achtung: evtl. besteht ein neuerer Beitrag! Alle einzelnen Beiträge sind überwiegend verbessert ausgeführt.

 

  1. Rinder Botulismus durch Biogasanlagen Report, z. B. von Prof. Monika Krüger im Bericht und Film http://www.youtube.com/watch?v=KZr1pyv4QtA&feature=related Ich denke zu diesem Bericht ist nur noch Ihre Meinung und der persönliche Schutz gefragt und nicht meine Darstellung. Botulinumtoxin ist eines der stärksten Gifte überhaupt. Meine Option ist einen anderen Weg zu suchen, siehe unten.

 

  1. Die Massentierhaltung kann in geordneten Bahnen und Abläufen geregelt werden, nur die Regierungen und Brüssel sollte für die Bürger mehr eintreten, damit die Kosten und Wirtschaftlichkeit nicht ausufern. Denn es ist nicht nur unsere Gesundheit in Gefahr sondern auch die Kosten der Erkrankungen die über die Krankenkassenbeiträge der Versicherten gezahlt werden muss und in die Rentabilitätsberechnung der Bio-Gasanlagen etc. einfließen müsste, was aber sicherlich nicht gemacht wird! Haben Sie schon mal Hinweise auf diese Problematiken in den Heften der Krankenkassen darüber gelesen?Gerade dieser Faktor ist von der Behandlung sehr kostenintensiv.

 

  1. Kraftfutter erhöhen  die Erreger von z. B. EHEC im Normalfutter von 20000 auf 6.300 000 Millionen Erreger, diese werden dann über  die Luft oder Gülle, oder auch Biogasanlagen-Material  auf die Felder verbracht und gelangen an die Wurzeln und auf das Gemüse oder in die Milch und in den Menschen.

 http://www.youtube.com/watch?v=vvtAjtFWkx8&feature=relmfu

 

  1. Übermäßiger Kraftfutter, Produktionsdruck, ist gefährlich für  den Menschen, dies wird durch Berichte von Fachleuten. Z. B. im Bericht und Film  ausgesagt;  siehe unten http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=bywQKy6gtYw&feature=endscreenhttp://www.youtube.com/watch?v=KZr1pyv4QtA&NR=1&feature=endscreenhttp://www.youtube.com/watch?v=7xf3h3LL5Ak&feature=endscreen&NR=1

 

  1. Unsere Gesundheit wird durch zu intensive Bewirtschaftung in der Landwirtschaft und Gärtnereien, Gewächshausbetrieben, Schlachthöfen durch Keime bei der Erzeugung von Gemüse oder Milch der Mensch gefährdet, dies sagen o. g. Berichte aus.

 

Wichtig ist dabei, unser Gesundheitssystem soll dies auffangen und die Versicherten müssen dafür auch zahlen, auf diesen Umstand der Kette der vermeidbaren Kostenspirale hat offensichtlich noch niemand aufmerksam gemacht, aber ich will es tun.

 

http://www.youtube.com/watch?v=3_ipWD2YnEI&feature=related

 

http://www.youtube.com/watch?v=7b-tnzMbJsA&feature=related

 

Nicht nur die öffentlich bekannten Fälle schädigen die Gesundheit sondern auch die verdeckt und nicht so reaktiven Erkrankungen schwächen den Menschen und die Leistung bei der Beschäftigung.  Die Ausfälle dieser Formen werden so nicht öffentlich und haben ihren Niederschlag in dem Fehlen in der Arbeit oder dem Dienst  der Personen und den tatsächlichen Kostenberechnung  für unser Gesundheitssystem die bei Bio-Gasanlagen etc. die dort im Zusammenhang fehlen.

 

Eine Zentrale Frage ist, wurden diese Kosten bei der

 

Rentabilitäsberechnung bei Biogasanlagen tatsächlich  berücksichtigt?

 

  1. Diese Varianten bis  5. und den vorhergehenden Einbringungen machen den Nutzen der erzeugten Bio-Energie zur  Wirtschaftlichkeit überhaupt nicht  oder nur begrenzt interessant für den Staat und Anwender. Es entstehen Gefahren und Kosten, die nicht in die Erzeugung von Bio-Energie einfließen, die Wirtschaftlichkeit ist, sind ohne diese Kostenverursacher berechnet und subventioniert worden. Keine ehrliche Sache!

 

  1. Die Erzeugung von Bio-Energie, vor allem durch die Landwirtschaft muss sicher sein. So sicher wie die Vergütungen die nun für Großinvestoren ( mehr als 20 %, gibt keine Bank an Zinsen! ) so günstig sind Landwirte von den Pacht-Flächen zu verdrängen die für diese dann durch vermehrte Zahlungen nicht mehr als Pachtfläche bezahlbar sind.  Diese Entwicklung wirft Probleme bei der Agrarflächennutzung für Nahrung in Konkurrenz – besonders in der Zukunft -  auf, was die Nahrungsmittel und Verknappung fördert. Auf der anderen Seite wäre die Bio-Sprit Erzeugung überwiegend in diesem Bereich unsinnig, da die Zukunft der Solar-Energie schon weit in der Forschung z. B. bei den Autos ist.

 

 

  1. Ich bin kein Wissenschaftler, aber ich habe schon der Regierung damals 1986 mit dem verstrahltem Milchpulver ( durch Tschernobyl)  den richtigen Tipp gegeben, damals habe ich geschrieben das Pflanzen diese Strahlungsstoffe möglicherweise abbauen helfen kann, so war es auch, was natürlich viele erst Jahre ca. 2015, später durch Forscher tatsächlich bestätigt wurde.

 

  1. Ich persönlich denke auf dem Gebiet der Biogaserzeugung ist noch mehr Unbedenklichkeitsforschung zu machen, denn es sprechen für  externe und interne Sachverhalte für eine genaueren Prüfung. Auch bei der Flächennutzung - diese wird sicherlich noch um ein Hundertfaches  der Flächen nötig sein. – somit ist das Feld der Streiterei um die Geschäfte, um den immensen Bedarf an Biokraftstoffen etc.  zu decken noch lange nicht vorbei. Aber wie bei manchen  Dingen wird schon mal angefangen und Richtlinien und Gelder die nicht zutreffend sind auszugeben .

 

  1. Sicherlich ist die Problematik mit dem Öl akut. Nur ist die Frage ob Biogaserzeugung eine generelle Lösung darstellt, ist wegen der öffentlichen Gefahren mit der Verkeimung die eine erhebliche Gesundheitsgefahr darstellt,  bei den Verantwortlichen noch nicht klar angekommen.

 

Denn es werden immer weitere neue Erkenntnisse offenbar die vorher nicht bekannt waren, nicht

recht einbezogen, nicht berechnet! 

 

Der Individualverkehr mit  Autos ist eine Frage der Regulierung, denn solange eine

umweltfreundlichere Lösung nicht da ist, ist eine Bewältigung nur Stückwerk.

 

Zurzeit ist die Lösung mit Solarenergie nicht am Ende und es ist eine Realität, die solare

Stromerzeugung. (Sollte mit der Geothermie noch wesentlich gesteigert werden, meine Meinung)

Aber es ist so, ein Solarenergieraum.com von Eric Hoyer ist in den meisten Fällen besser als Strom

vom Dach

Siehe auch mein Beitrag Solar-Module mit Batterien etc. unter  Umweltalternativtechnik.de

Solarenergieraum.com

 

neue Wege zur Speicherung.

 

  1. Mögliche Lösungsvorschläge oder Änderungen, bisheriger Nutzung: 

 

Nach meiner Meinung, ist die biologische Abfallverwertung noch nicht ausreichend geprüft worden, ob diese nur in eine größere Kompostverwertung und alle biologischen Abfälle in einem größeren Rahmen zusammengeführt werden können, um die z. B. die Schädlichkeit beim Verkeimungsprozessen, da bei vers. Prozessen  nur mit einer Temperatur von ca. 39 Grad bearbeitet wird, die Gefahr der gefährlichen Verkeimung ist  nicht tatsächlich abgestellt worden, sind Teile der Nutzung der Biogaserzeugung obsolet?  Der Mix mit Gülle und anderen Stoffen die die Gülle zu Humus umsetzen ist längst fällig, Besonders der Landwirt hat die Stoffe und kann sie bekommen damit nicht die Gülle direkt auf das Land gespritzt wird. In meinem Beitrag 

Die Landwirte helfen sich selber, aber wie ... zeige ich Methoden

- wie auch hier - damit der Landwirt bessere Einkommen erhält z.B. mit dem Humus

Stall nah in Gewächshäusern Gemüse anzubauen, in Verbindung mit

Solarenergieraum.com  dies sollte jeder Landwirt lesen. Die Speicherung der Wärme

besonders dann wenn die Wärme nicht ausreicht, erzielt einen erheblichen

Kulturvorsprung und ist für viele andere Nutzungen wichtig. Diese Anlagen sind

kostengünstiger und halten min 100 Jahre.

 

Interessant sind auch für Landwirte die evtl. aufgeben wollen mein Bürgergärten-Menschenrecht.de  diese werden durch Hilfen der Regierung und besonders der Bürger die die Produkte - die die nicht selber haben, hochinteressant für Landwirte.

 

  1. Eine andere Variante  und Frage ist, sind  die Bio-Materialien nach ihrer Art  und Beschaffenheit durch Lebewesen im natürlichem Umfeld eines Dorfes oder Stadt - ohne lange Transportwege –  zentral dort  nah zu verarbeiten, wirtschaftlicher?

a )

 

Wie Reagieren die Bio-Abfallstoffe durch geeignete Lebewesen z. B. des Erdbodens, bei überwiegender Vermischung und ausreichender Karenzzeit evtl. viel neutraler und ungefährlicher, oder sogar viel sicherer, denn der Dünger aus diesem Material ist dann hochwertig und gut. Eine Teilung für biologische Abfälle etc. ist natürlich wichtig;  Bio-Gülle wird da kaum anfallen. Nicht wie bei herkömmlicher Gülle die sogar über Holländische (etc.) Grenze  nach Deutschland gefahren wird.  

 

Die Frage ist ob die Düngeerzeugung auf diese Art den gleichen Wert darstellen würde, wie eine Biogasanlage, bei aller Beachtung der Fakten die in Frage kommen,   dies müsste einer genauen Messung und Gegenüberstellung standhalten und  müsste hier auch genau und ehrlich hinterfragt werden.

 

b )

 

Dieser Dünger würde dann beim Landwirt ( Bearbeiter) produktionsnah erzeugt und nicht von Firmen mit entsprechendem Energieeinsatz hergestellt werden müssen.

 

Diese Feldfrüchte etc. würden dann erheblich mehr als normal im Wachstum ergeben und könnten schneller und ausgeglichener wachsen. Die erzeugte Frucht wächst kräftiger und gesünder, der wirtschaftliche Erfolg kommt dem Landwirt direkt zugute.

 

Die Kosten der Biogasanlage müssten hier hinzugerechnet werden, so denke ich hat der Landwirt einen günstigeren Nutzen. Vorausgesetzt die Theorie mit der Vermischung von natürlichen Bioabfallstoffen Grünschnitt, Holzschnitzel  (Gülle), Sägespänen, Grünschnitt, Mineralien etc. geben ein positives Ergebnis zu meiner Variante. Sicherlich können die Gemische dann zur Steigerung mit Folie Abgedeckt werden, wenn dies besonders in der Übergangszeit des Jahres nötig wird.

c ) 

 

Eine weitere Voraussetzung wäre die Biotonnen müssen im Dorf oder Kleinstadt zu den Landwirten verbracht werden. In dem Fall kann bei genügender Größe und Aufkommen ein Landwirt etc. diese Arbeit als Erwerbseinkommen nutzen. Wie auch immer es sollen neue Wege der Verwertung erforscht werden.

 

Wichtig ist, hierbei der Abbau von schädlichen Keimen etc., der in einem normalen Umfeld natürlicher umgesetzt wird. Nicht jeder Landwirt braucht eine Biogasanlage zu betreiben sondern - wie früher zentral  ein Kühlhaus üblich war.- eine Anlage sollte gemeinsam genutzt werden können, dafür sollen auch Gelder von der Regierung  und Brüssel etc.  bereitgestellt werden.

 

d )

 

Förderung Schwarzerde oder Biogas-Anlagen
.

Jede Verbesserung unserer Nahrungserzeugung auf natürliche Weise sollte gefördert werden,

denn da  wird auch unsere Umwelt geschützt. Dies ist ein wichtiger Punkt und mein Anliegen,

wenn ich diese Variante zu meinem obigen Artikel hinzufüge.


Es wird sich wenig tun, wenn nicht die Öffentlichkeit, im großem Stil,mit den Medien und der

Politik,diese eingebunden werden. Erst wenn dies gelingt -mehrfach im Jahr auf diese vorzügliche

Variante der Bodenverbesserung hinzuweisen-wird sich auch was bei den Landwirten und der

Bevölkerung sich ändern und auch bei der Politik in Brüssel.


Ich habe in meiner Homepage Umweltalternativtechnik auf die Möglichkeit einer anderen

Verwertung von Bioabfällen nicht nur für  Bio-Gasanlagen etc. hingewiesen und deren Problematik angesprochen.

Die Zusammenführung von weit entlegenen Kompost-Anlagen wegen  der Kosten, Personal und

Kraftstoff etc. - lehne ich ab.

Auch die Kosten bei Biogas-Anlagen und vorstehende Kosten werden auch hier nicht real in die

Kalkulation einbezogen, weil zu diesen die  Krankenbehandlungen und weitere Kosten durch

Ausfälle, und finanziellen Ruin  – eine nicht unerhebliche Größe darstellen -, die mit Sicherheit

nicht zu der Rentabilitätsberechnung  und der staatlichen Förderung einbezogen worden sind.

Eine Anzahl von Landwirten wurde schwer krankt durch Biogas-Anlagen und deren Verwertung  

und Ausfälle an Arbeitskraft, finanzielle Verluste von Vieh und Einnahmen kommen hinzu,  die

bei der  Förderung offensichtlich nicht einbezogen wurden.   

Als eine Variante  von Lösungen  sehe ich  z.B. die dörfliche Zusammenführung von solchen

Abfällen,Biomasse, Gülle etc. und rege diese auch an.

Eine andere Variante sieht unter anderen Varianten vor, im z.B. Dorf/Dörfer kann ein  Landwirt

sich nur mit der Erzeugung von Kompost -Schwarzer Erde etc. sein Auskommen erzielen. Wichtig

wäre hierbei ein System der Abholung der Container mit der Bio-Masse,  es ist vorgesehen

diese Container mit einem Zeichen zu versehen wenn diese Voll sind kann der Landwirt im

Ort,diesen Behälter  bei dem Landwirt der die Anlage zur  Herstellung von Schwarzerde betreibt,

hinfahren, die Kosten sollen reduziert werden. Für ein Abholen, bzw. hinfahren bekommt der

Landwirt  einen Punkt als Aufwand  und erhält bei z.B. bei 10 Punkten einen Kubikmeter fertige

Schwarzerde dafür. Wie auch immer dies geregelt wird.

Besonders liegt mein Interesse an der anderen Nutzung der Gülle und der Bio-Masse, Abfälle

etc. Es ist mir nicht bekannt wie sich eine z.B. Schwarzerde im Verhältnis zudem Dünger es für

den Landwirt rechnet, oder wie im Verhältnis Biogas-Erzeugung und z.B. Schwarzerde/Kompost

sich darstellen, denn die Kosten der Biogas-Anlage und die Unterhaltung etc. ist ebenfalls teuer.

Ich rege diese Kostenrechnung an, diese von Fachleuten darstellen zu lassen, damit überhaupt

die Rechtfertigung von Förderungen von Biogas-Anlagen sicher oder nicht an Modellen festgestellt

werden kann. Denn ich denke es wird, wenn man alle Kosten tatsächlich einbezieht, für den Staat 

 nicht so günstig sein wird als  angenommen. Hierdurch sehe ich auch eine Chance die staatliche

Förderung kann auch auf die Herstellung von solchen schwarzen Erden ausgeweitet werden.

 

Mit freundlichen Gruß

 

Eric Hoyer

 

(18.07.2012 B)

 

(09.05.2012, geändert oder hinzugefügt am 25.05.201224, 06.2012; 07.07.2012; 18.07.2012) 

Bericht und theoretische Modellversuche werden von immer weitergeführt.

 

Großer Bericht und Rezept für Schwarzerde  auch unter  Alternativgarten 

 

 

Obstbäume und Fruchtbäume etc.

 

zur Energieerzeugung nutzen!

Jetzt als eigener großer Beitrag unter  - besonders zu Kombination mit den folgenden Erfindungen

und Verfahren und Varianten der Anwendungen -

 

Klimawandel-Lösungen.eu

Solarenergieraum.com

usw,

Lösungsvorschlag  Bio-Gasanlagen werden durch Vergärung

von oder mit z.B. Obstfrüchten etc. ersetzt, die aus dem Klimawandel-Lösungen etc.

 

Bürger-Obstgärten zur wesentlichen Hilfe zur Energieerzeugung aufbauen !

die wirksamste Möglichkeit, auch kurzfristig, z. B. gegen den Klimawandel und zur

Energieerzeugung was zu tun.  Mindestens  3 Milliarden Obst-und Fruchtbäume.

Nussbüsche etc. neu zu pflanzen.

 

Ein Bundes-Land benötigt hierzu min. 1 Million bis 4 Millionen oder mehr, welche Zahl

Sie nehmen liegt daran wie viel Land da ist und wie viel Energie gewollt ist. Obstbäume.

Z. B. Belgien  sollten bis zu 10  Millionen neue Obstbäume rechnen. Größere Länder

entsprechend mehr.

Energieeinsparung in doppelter Hinsicht, weniger Obsttransporte - für das Tafelobst (1/3)

daraus - und eine gewaltige Energieerzeugung aus bis zu 2/3 des gesamten neuen

Obstaufkommens zu Kraftstoffen für Autos, Heizung und Stromerzeugung etc.Besonders

in meinem Beitrag für Ortsgemeinden und deren Anlagen, aber auch für Bürger und

Unternehmen. Besonders geeignet zur Optimierung von Einkommen von Landwirten

bestens geeignet.

Die Lösung für Umwelt und Energieerzeugung überhaupt und dies weltweit!

 

Die Menge an Obstfrüchten am Baum etc. - zur Grundfläche der Erzeugten Obstmenge/Frucht

- kann gegenüber der auf dem Boden erzeugten weit übertroffen werden! Ein alter, sehr guter

Apfelbaum trägt min. 350 Kilo im Jahr. )Fläche ist ca. 144 m³, welcher Landwirt sagt mir meine

Rechnung stimmt nicht? Willst du keine Äpfel dann eben Haselnüsse, da wird in den nächsten

30- 50 Jahren ein erheblich erhöhter Bedarf sein. Bringt für den Landwirt min. 3 Euro das Kilo.

Nicht nur die Öleinsparung wäre sehr groß, denn  bei Transporten für Obst und Gemüse aus fernen

Ländern z.B. mit LKWs und Flugzeugen werden evtl. 3 Millionen Liter Diesel und ebenso viel

Flugbenzin in der Lebenszeit - pro Jahr - der Obstbäume verbraucht.

 

Diese Gesundheitsvorbeugung ist sicherlich pro Land min. 30 Millionen Euro wert, die die

Krankenkassen dann nicht ausgeben müssen. Daran denkt doch keiner, oder?

Würde die Bundesregierung mal 1.6 Millionen €  für Obstbäume für einen Kreise in der BRD

ausgeben, ergibt 100.000 Obstbäume,  so könnten alle Kreise und ihre Gemeinden nach Größen,

Obstbäume für geeignete Flächen erhalten, wo die Bürger diese dann u.a mit Hilfe des Bauhofs

und anderen Helfern, aus den Arbeitsamt und Gerichten als Strafe pflanzen könnten.

 

1 Milliarde : 16 Euro und Obstbaum = 6.250.000 Obst oder Fruchtbäume.

 

Im Zusammenhang mit meinen Vorschlägen der Bepflanzung von einem Teil der öffentlichen

Grünflächen und der in Privaten z. B. Wohnanlagen, Fabrikanlagen etc. Umwandlung von Feld

in Obstplantagen usw.  

 

Mit einer Sammelaktion für Obstbäume könnten evtl. nochmals 10 Million €  pro Bundesland

zusammenkommen.  Hier wird besonders der Landwirt unterstützt. Dies in allen Ländern der Erde.

 

(bei Afghanistan-Einsatz wurden z. B. 17 - 27 Milliarden Euro verpulvert. )

 

 XXX 14.01.2017

 

 

Nur eine Milliarde davon würde dem Umweltschutz und Energieerzeugung gewaltig nutzen.

6,25 Millionen Obstbäume können nach 5 Jahren, pro Baum ca. 30 Kilo erbringen

= 37.5 Millionen Zentner Obst, verdoppelt sich  ca. alle 3 Jahre. auf bis zu min.9 Zentner

nach 35 Jahren. durchschnittlich wären dies pro Baum ca. 5 Zentner  = 1.562500 Tonnen

Obst: Weltweit ca. 23-25 Millionen Tonnen - evtl. 10 mal so viel - Obst und Baumfrüchte.

 

Hier ergibt die Menge nicht nur Energie in Form von Alkohol und Methanol sondern der

Rest ist unbedenklicher Dünger für Landwirtschaft und Gärten!

 

Weit unbedenklicher als verseuchter Bio-Gasanlagenstoff mit Botulinumtoxin und

Keimen in Millionenhöhe, der als gefährlich bezeichnet werden muss.

(Hinweis : Hier wird von vorzüglichen Obstsorten geschrieben und nicht von

ungenießbarem Streuobstwiesen. Die diese Streuobstwiesen wollen sind meist Leute,

die den Bürgern ordentliches Obst vorenthalten, das ist meine Erfahrung! Fragen Sie

mal wie diese Streuobstwiesen gespritzt werden. Ich habe von einer Frau aus einem

Dorf gehört, dass die sehr oft gespritzt werden. Erkundigen und sehen Sie selber

doch mal, wie oft diese Streuobstwiesen mit Gift bespritzt werden. )

 

Hinweis:

 

Neue Erfindung:

 

Bio-Gasanlagen werden durch Obstvergärung ersetzt.


Lösungsvorschlag  Bio-Gasanlagen werden durch

 

Vergärung von oder mit z.B. Obstfrüchten etc. ersetzt,

 

die zur erheblichen Vermeidung von schädlichen Stoffen

bei der

 

Bio-Gaserzeugung beitragen  von Eric Hoyer 

 

Verbesserung meiner Idee durch genügend Obst in

Europa z.B. 1 Milliarde neue Obstbäume,

 

 

Alternativgarten 

Energiestoffe herzustellen und bei den Biogasanlagen

schädliche Stoffe damit erheblich zu reduzieren!  

 

 

Energieerzeugung beitragen, z.B.durch

Alkohol/Methanol die auch leicht dezentral hergestellt

werden kann. So kann Energie zu Heizzwecken, z.B. 

Kraftstoff für Autos, LKWs und andere Stromerzeugung

genutzt werden. 

 

Wichtig ist, hierdurch kann das Klima verbessert und schädliche Stoffe in der Luft

erheblich reduziert werden.

 

Ich halte  diese meine Variante zur Zeit als beste Lösung überhaupt.

 

Hierdurch kann evtl. auch eine Mischung von Obst/Fallobst mit anderen Stoffen

durch eine Gärung viele Krankheitsstoffe - die z.B. die bei der Bio-Gasanlage

entstehen, wesentlich gemindert oder gar nicht entstehen oder verhindert werden.

 

Sicherlich bedarf es Studien darüber - wie z. B. Früchte wie Obst etc. mit anderen

Biostoffen und deren Anteil erst die Keime dort zum absterben bringt.  -  aber die

sind schnell erstellt.

 

Und die Zeitfenster der Umsetzung sind wesentlich besser als die der bekannten

schlechteren Lösungen die zur zeit in der Welt gesucht oder ausprobiert werden!    

 

Eric Hoyer  

 

( 8:35 Uhr ;am 18.08.2013 )

 

 

 

Landwirte helfen sich selber, wie, von Erich Hoyer

Publiziert am 24. Juni 2014 von Sozialverantwortlich
Landwirte können sich mit viel Humus selber Helfen, nun wie …
großer Beitrag von Erich Hoyer

 

dieser Beitrag wurde aus dem großen Klimawandel-Lösungen herausgenommen Kopiert,

um den Landwirten einen weiteren Einkommenszweig aufzuzeigen. Dieser ist in Bereichen

meines Beitrages Bio-Gasanlagen noch sinnvoll zu kombinieren.
Ist evtl. auch ein Beitrag, zu zu viel teure Maschinen und Kunstdünger
Klimaverbesserung zum Hauptverfahren Klimawandel-Lösungen mit min.
3 Milliarden Obst oder Fruchtbäume global neu pflanzen.
Humuserzeugung nach Eric Hoyer
Humuserzeugung in Landwirtschaft und Gärten: Teil 1
3  Milliarden Obst und Fruchtbäume ergeben aus einem Anteil der Früchte, von ca.

40 -  60%  Anteil die in  die Alkoholerzeugung, Energie  abgezweigt, werden auf ca.

1.000 Kilo z. B. Äpfel ca. 200 kg Trester, Maische etc. Der schwankenden Anteile von

ca. 30 – 70 % werden Tafelobst bzw. Früchte, die zum Verkauf oder zur Nahrung

überwiegend lokal verwendet. Ist Lokal verschieden und richtet sich nach den Märkten

und Ernten und dann noch in der Umsetzung die Weltweit anders ist, z.B. in Australien

oder in Griechenland oder sonstigen Ländern mit ihren Schwierigkeiten.
Die Trester-Reststoffe aus der Obst und Fruchtverarbeitung  der Alkoholerzeugung und

der Maische als Abfallprodukt  – und eben der Familie der Alkohole –   aus meinem

Verfahren Klimawandel-Lösungen können  zu unterschiedlichen Klimalösungen  

beitragen und besondere positive Wirkungen bei der Verwendungen aus dem

Hauptverfahren zur Humuserzeugung genutzt werden.

 

1)     Bodenverbesserung
durch Trestereinbringung etc.  in die obere Bodensicht zur Humusbildung, können Böden und

Fruchtfolgen sich erheblich verbessern und  langfristig zu erheblichen Humusbildung beitragen.

Eine Einarbeitung durch Bodenfräsen ist hier besser weil der Trester durch feinere Verteilung,

der Trester-Materialien eine erheblich höhere Humusbildung und Nährstoffverteilung erbringt.

Klumpige Ausbringung dauert in der Umsetzung zu Humus und Förderung des Bodenlebens

und Aufnahme von Pflanzenwachstum  zu lange.
.
a)     Nachhaltige Anwendungen mit Trester bzw. Gärreststoffen verbessern allgemein Böden,

Fruchtfolgen weltweit.  Biologisches notwendiges Bodenlebewesen und das Kleinklima erheblich

verbessern und würde sprunghaft sich erhöhen. Die Bodenfeuchtigkeit könnte ansteigen und

das Wachstum erheblich begünstigen. Die Austrocknung kann  hinausgezögert werden

– weil die z. B. Trester-Masse bei Regen wieder verbesserte Feuchtigkeitsregulierungen

übernimmt und  -  und der Fremd-Wasserverbrauch sinkt beachtlich, bzw. ist in Wechselwirkung

zur Ernte zu sehen. Eine langsamere Abgabe von Wasser dient den Pflanzen und  diese können

länger davon profitieren.  Meine Annahme ist, durch die Reststoffe aus der Vergärung  wird

das Bodenlebewesen besser und schneller  ernährt und finden Schutz in der Masse u. Struktur.
Reststoffe aus Vergärung und Trester stellen dem Bodenlebewesen mehr Grundlagen der Ernährung

zur Verfügung, eine schnellere Umsetzung in Humus ist die Folge. Ein nährstoffreicher Boden

lässt die Frucht drauf besser gedeihen Bodenklima und deren Verbesserung der

Bodenfeuchtigkeit trägt zu einem verbesserten Kleinbodenklima bei, was wiederum zur

Bodenverbesserung beiträgt.
Widerstandskraft der Pflanzen – ist abhängig vom Zustand des Kleinklimas im Bodenbereich 

bis ca. wenige Zentimeter in der Erde und ist wesentlich und wird natürlich zunehmen mit der

Humusbildung durch Trester etc. ! Befall Krankheitsbefall  wird reduziert oder tritt gar nicht auf.

 Spritzungen brauchen zum Teil, in den Folgejahren gar nicht durchgeführt werden.
b)     Bodenerosion, wird reduziert und gestoppt. Dies ist ein wesentlicher Faktor zur

Renaturierung und Klimaverbesserung überhaupt in meinem Verfahren.
c)      Humuswachstum mit dem Trester als Humusbildner,  wird ausgelaugte Böden und karge

Böden global aufbessern und regenerieren somit landwirtschaftliche Flächen fördern und  diese

als Anbauflächen brauchbar machen.
d)     Baumwachstum kann selbst bei trockenen Böden mit speziellen Mischungen von Trester

erreicht werden.
e)     Bodenverbesserung kann durch Kunstdünger nicht tatsächlich erreicht werden, er zerstört

einen Teil des nützlichen Bodenlebewesens und bildet keinen Humus an sich.
f)       Humus, dieser wird durch die Reststoffe aus der  Gewinnung der Alkohole bei der Vergärung,

bzw. der Saftgewinnung bei Obst und Früchten  dem Trester  der zur Bodenverbesserung eingesetzt

wird. Entsteht aber auch durch Fallobst und Blätter. In Europa kann dies vorerst bei ca. 10 Millionen

Tonnen liegen. Kunstdünger kann aber keinen Humus bilden und diesen Vorteil kennt jeder Landwirt,

der seinen Geldbeutel verkleinert.

 

  1. g)     Humusverbesserer und Dünger Reststoffe aus den Vergärungsresten etc. werden weltweitin die Böden der landwirtschaftlichen Nutzungsbereiche und Gärten eingebracht und ergeben eine höhere Ernte. Die Humusbildung wird durch Gär-Reststoffe erheblich schneller Humus bilden können als andere Materialien, eine sinnvolle Kombination ist hier angezeigt wenn möglich. Trester kann teilweise als Zusatz als Mischfutter  verwendet werden.  Sicherlich auch bei der Gülle-Anwendung, die die Stoffe positiv beeinflussen und zusammen oder mit Basaltmehl, – in der gezielten Kuhstallanwendung  Milderung des Geruchs, und Bakterienminderung, also auch bei der Gülleaufbereitung. Umwandlung des Tresters wird ein neues ergiebiges Düngepotential in jeder geeigneten Form für den Landwirt und Gärtner ergeben.
    h)     Landwirtschaftliche Flächen die schlecht oder für Feldfrucht nicht so geeignet sind und evtl. sehr geringe Erträge abwerfen, können evtl. mit guten Obstbäumen bepflanzt werden und andere Flächen mit Humusbildenden o.g. Methoden zu biologischen  Maximum-Erträgen gebracht werden.

 

2)     Wasserfesthaltevermögen der mit Trester gedüngten Böden wird sich erheblich verbessern, weil die Struktur und Material des Tresters eine höhere Wasserbindung ermöglicht. Die Wasseraufnahme  des Bodens kann die Keimdauer verkürzen und Wachstum der Pflanzen und Bäume erheblich verbessern und Ernten erhöhen.
a)     Bodenklima und deren Verbesserung der Bodenfeuchtigkeit trägt zu einem verbesserten Kleinbodenklima bei, was wiederum zum regulierenden Wasserhaushalt in den Bodenschichten beiträgt.
b)     Problemzonen weltweit, ausgelaugte Böden und karge Böden können überall auf der Welt dann als landwirtschaftliche Flächen kultiviert werden, deren Wasserhaushalt sich wieder einstellen kann.
c)      Bodentiefe Wasservorkommen können so nach und nach regeneriert werden.
d)     Klimazonen die auch regional evtl. problematisch sind können mit Obstbäumen verbessert werden, es  können sich nach und nach Klimazonen und Bereiche bilden und den Wasserhaushalt der Region wesentlich verbessern.
e)     Bodenerosion, wird reduziert und gestoppt. Dies ist ein wesentlicher Faktor zur Renaturierung und Klimaverbesserung überhaupt in meinem Verfahren

 

3)     Klima wandelt sich mit dem Humus und Wasser was mit der Trestereinbringung gefördert wird, dies kann nicht mit Raubbau oder technischen modernen Methoden überbrückt, oder sogar erneuert werden.
Kernsatz meiner Einbringungen zum Klimawandel-Lösungen ist:
Klimawandel hat was zu tun mit Wiedergutmachung am Boden, der Luft und dem Wasser, da helfen nicht nur moderne technische Lösungen, dies wäre nicht ordentlich verstanden und sieht nur finanzielle Zusammenhänge unserer geschäftigen Welt, aber der Boden würde sterben, abgesehen von den Verdichtungen durch schwere Landmaschinen.

 

4)     Futterersatzstoff  bzw. zu Verwenden als Zusatz von Mischfutter,  Beimischungen von Trester,  Landwirte die nach Futterstoffen suchen können kaum noch Futter ohne Genmais  etc. erhalten. Das Landvolk und deren Zusammenschlüsse könnten die weltweite Obstbaumaktion in ihren Anbau und  Investition einbringen und sich selber helfen zu verifizieren und mehr Obstbäume zu pflanzen, um aus den Fängen dieser ausländischen Futter-Lobby zu gelangen,denn die Futterbeschaffung ist unter Umständen Existenzbedrohend.
Gülle-Anwendung, die Trester-Stoffe beeinflussen positiv oder zusammen mit Basaltmehl wird die Umwandlung ein neues ergiebiges Düngepotential ergeben. (Siehe hierzu auch meinen großen Beitrag zu Bio-Gasanlagen sinnvoll? Besonders zur Kostennutzenrechnung usw. )

 

5)     Gülle-Anwendung, Mixturen als Zusatz zu Trester-Stoffen, können Gülle positiv beeinflussen und zusammen mit Basaltmehl, Milderung des Geruchs, Umwandlung, usw. wird neues ergiebiges Düngepotential ergeben. Daher sehe ich die Verarbeitung auf dem Hof im Dorf, naher Umgebung als sehr sinnvoll. Eine nur externe große Verarbeitungsanlage ist nicht gewollt. Dies widerspricht auch den Klimazielen.

 

6)     Ich Erich Hoyer bin gegen eine extra Umsetzung von Trester zu Humus oder ähnlichen Verwertungen in weit entlegenen Humusanlagen – Siehe Österreichische Versuche weil dies wieder Kosten verursachen, die die Rechenschaft einer Kostennutzenrechnung nicht bestehen würden, wie dies z. B. die von Dr. Gernot GRAEFE  dortige  Versuche mit Weintrauben-Trester – hier wurden nur einige Tonnen im Jahr erzeugt. Hier brauchen keinen Erfindungen patentiert werden, sondern den Landwirten, Gärtnern  und Menschen helfen steht ebenso oben an. Der Landwirt hat in der Regel selber Maschinen mit denen, wie ich oben schon ausführte, er selber diese Trester-Materialien verarbeiten kann und den günstigen Zeitpunkt der Einarbeitung in den Boden wählt. Zudem kann Stroh und Trester mit einen kleineren Teil evtl. 3-7 %  Gülle gemischt werden um bei Intensiven Kulturen dies anzuwenden. Er hat auch die Möglichkeit auf seinem Hof diesen Trester gesondert z.B. in einem Anlehn-Gewächshaus, Tomaten und andere Gemüse zu züchten und um einen lukrativen Zweig entstehen zu lassen. Diese Art der Gewächshauszucht von Gemüsen hat in Kombination mit eigener Energienutzung und biologischen Dünger am Hof wesentliche Vorteile als diese Trester-Humuserden anderweitig zu kaufen.   Diese Art würde auch zu der mehr eigenen Vermarktung beitragen und mehr Sinn ergeben. Im Übrigen verweise ich auf meinen großen Beitrag Bio-Gasanlagen gefährlich?, oder sogar zu teuer etc. hin,  wo dort die mehr lokale Nutzung von Bio-Abfällen etc. in dörflicher bzw. naher Umgebung bessere Verwertung bringen würde. Dort kann auch ein Landwirt für die anderen im Dorf und naher Umgebung diese Arbeiten  überwiegend mit verschiedenen Maßnahmen kombinieren und durchführen z. B. Buschschnitt, etc.  Bioabfälle jeglicher Art dort Besorgungen für andere erledigen usw.


Eric Hoyer


(23.06.2014; 24.06.2014,B,C D)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Umwelt, in der wir leben kann die

 

 

Verunreinigungen der Menschen nicht

 

 

mehr reinigen.

 

 

Fremdbeiträge:

 

DokumentationenZDFinfo HD
 

Plastik überall - Geschichten vom Müll

 

Geschichten vom Müll

 

09. Oktober 2018 – 20:15 - 21:45

 
 
  • Dokumentation, Natur D 2017 1

    Std. 30 Min. Replay: 1 Stunde

    Es ist Wunderwerk und Teufelszeug zugleich: Plastik. Auf vielfältige Weise einsetzbar, preisgünstig und unglaublich haltbar, schafft Plastik andererseits ein globales Umweltproblem. Die Dokumentation begleitet Aktivisten, Wissenschaftler und Politiker und geht der Frage nach, welche Gründe es gibt, dass man das Problem noch nicht in den Griff bekommen hat. Jeden Tag landet mehr Plastikmüll in der Natur, in Flüssen und Ozeanen. Mittlerweile ist der einst gefeierte Kunststoff überall auf dem Planeten zu finden: als riesiger Müllstrudel in den Meeren und als Mikroplastik in der Nahrungskette. Insgesamt wurden auf der Erde bisher rund 8,3 Milliarden Tonnen Plastik produziert. Verpackungen machen den Großteil des Mülls aus. Mit 220 Kilogramm Verpackungsmüll pro Kopf waren die Deutschen 2014 sogar Europameister. Wiederverwertung von Plastik funktioniert allen politischen Bemühungen zum Trotz mangelhaft. Umweltaktivisten wie Merijn Tinga haben dem Plastikmüll den Kampf angesagt. Der niederländische Biologe verfolgt mit einem Surfboard aus alten Plastikflaschen die Reise des Kunststoffs von den Flüssen bis ins Meer. Mit seinen Aktionen will er auf die gefährliche Langzeitwirkung von Plastikmüll für Mensch und Tier aufmerksam machen. Es stellt sich die Frage, warum es keine effektive Lösung gibt, um den stetig steigenden Plastikberg abzutragen.

 

 

 

Sehr gut um Informationen zu erhalten über die

 

Umwelt etc. Hier werden viele Beiträge über Gefahren der

 

Umweltgifte, Fracking, Wasser, Abfall, Altlasten u.v. m.

 

dargelegt, alles schlimmen Sachen werden dort aufgeführt.

 

Könnte die Erde schreien, wäre es nicht zu ertragen.

 

Sie werden garantiert fündig!

 

http://www.ag-friedensforschung.de/

 

 

 

 

 

Dieser Internet-Auftritt kann nach dem Tod des Webmasters, Peter Strutynski, bis auf Weiteres nicht aktualisiert werden. Er steht jedoch weiterhin als Archiv mit Beiträgen aus den Jahren 1996 – 2015 zur Verfügung.

Umweltkrieg. Ökologische Folgen des Krieges

Analysen, Berichte, Dokumente, Meinungen

Beiträge ab 2014 finden Sie hier: Umwelt und Krieg: Beiträge ab 2014

Vor 2014 liegen folgende Beiträge vor:

Schwere Last des Ganges
Abfall und Industriemüll von 400 Millionen Anrainern: Neues Maßnahmenpaket zur Rettung von Indiens heiligem Fluss bisher ungenügend umgesetzt (03. Dezember 2013)

Der größte Handelsdeal aller Zeiten / "Feuer aus der Wasserleitung"
Ilana Solomon (USA) befürchtet mehr Umweltschäden durch ein Freihandelsabkommen / Und ein Kommentar von Guido Speckmann im "neuen deutschland" (12. November 2013)

Die Uhr läuft ab
UN-Umweltprogramm sieht weiter Chancen zur Begrenzung der Erderwärmung. Höchste Zeit, Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren (07. November 2013)

"Grüner Wartestuhl"
Gegner der Erdölförderung im Nationalpark Yasuní-ITT fordern Volksabstimmung (06. November 2013)

Rettungsversuch für Westghats
Indien will Naturschutzzone im Gebirge einrichten (01. November 2013)

Im Fall "Arctic Sunrise" gibt Russland nicht nach
Schlichtungsverfahren vor dem Internationalen Seegerichtshof abgelehnt (25. Oktober 2013)

Schlammschlacht um Ölschlamm: Chevron will nicht zahlen
Ecuador fordert von US-Ölmulti Entschädigung in Milliardenhöhe für Zerstörung des Regenwaldes. Unterstützung aus Berlin / Interview mit dem Botschafter (25. Oktober 2013)

Brasiliens Öl versteigert
Konsortium bekommt Zuschlag / Kritiker fürchten Ausverkauf der Bodenschätze (24. Oktober 2013)

Globaler Protest gegen Fracking
Aktivisten in 30 Ländern warnen vor Trinkwasserverseuchung und beschleunigtem Klimawandel (22. Oktober 2013)

Ausnahmen beim Fracking
EU-Parlament will Umweltverträglichkeitsprüfungen bei Bauprojekten ausweiten (11. Oktober 2013)

Schillerndes Gift: Konferenz in Japan soll Quecksilber-Konvention beschließen / UN-backed treaty curbing use of hazardous mercury opens for signature
Minamata - Bucht in Japan wurde zum Symbol für industrielle Umweltverschmutzung. Mehrere Beiträge (10. Oktober 2013)

Der Fluch des flüchtigen Metalls
Quecksilber ist in der Amazonasregion als Folge des Goldabbaus zum ernsten Problem geworden. Von Knut Henkel (10. Oktober 2013)

Greenpeace-Aktivisten droht Verfahren wegen Piraterie
Umweltschützer beklagen ihrerseits russischen Rechtsverstoß / Russland will weiter nach Arktis-Öl bohren (27. September 2013)

Energiewende auf Chinesisch
Der Staatsrat meint, dass die Industrie umweltfreundlicher werden sollte (26. September 2013)

Ohne Cerrado stirbt der Amazonas
Neue Studie zeigt, dass Regenwald empfindlicher auf Kahlschlag reagiert als bisher angenommen (17. September 2013)

Fracking entfacht Umweltdebatte in Argentinien
Proteste gegen Förderpläne von Chevron und des Staatskonzerns YPF in der Provinz Neuquén (07. September 2013)

Extrem negativ
Ecuador will Erdöl im Yasuni-Nationalpark fördern. Bundesregierung blockierte Umweltschutzprogramm (21. August 2013)

Ecuador fördert nun doch Öl im Regenwald
Präsident verkündet Scheitern der Klimaschutzinitiative Yasuní ITT wegen ausbleibender Finanzmittel. Von Knut Henkel (aus "neues deutschland") (19. August 2013)

China setzt auf Ökologie
344 Milliarden Euro will Peking für bessere Luft- und Wasserqualität ausgeben. Riesensummen auch für Bahnausbau. Von Wolfgang Pomrehn (09. August 2013)

Nigeria: Shell bleibt stur
Umweltverbände fordern von niederländischem Konzern Beseitigung von Schäden im Niger-Delta (09. August 2013)

Fracking verseucht Grundwasser
Studie für US-Umweltamt entkräftet Argumente der Erdgasindustrie (09. Juli 2013)

Agrotreibstoff schadet Wäldern
Studie von Greenpeace belegt: Palmölimporte für Diesel steigen (06. Juli 2013)

Empörung über Mord an jungem Umweltschützer
Regierung Costa Ricas leugnet die Mitverantwortung und verweist auf den Drogenhandel (12. Juni 2013)

Meere als Müllhalde
Umweltbeirat fordert in seinem Gutachten einen Gesellschaftsvertrag für die Ozeane (11. Juni 2013)

Marsch gegen Monsanto
Weltweiter Aktionstag verurteilt die Geschäftspolitik des Agrarmultis (28. Mai 2013)

Versiegende Lebensader
Colorado River: Exzessive Wasserentnahme, marode Infrastruktur und Klimawandel bedrohen das wichtigste Flusssystem im Südwesten der USA (26. Mai 2013)

"Krieg gegen die Natur und Kultur"
Vandana Shiva über die Macht des Weltkonzerns Monsanto (26. Mai 2013)

Tierra y Libertad
Luis Hernández Navarro über die Umweltbewegung der Armen in Mexiko und notwendige Solidarität der Europäer (08. April 2013)

Wenn's um die Kohle geht
Streit um neue Kraftwerke im Inselstaat Mauritius (03. April 2013)

Umweltverbrechen und Widerstand in Mexiko
Gerd Bedszent über das Buch "Wer Beton sät, wird Zorn ernten" (29. Januar 2013)

Der Hüter des Titicaca
Umweltaktivisten in Peru und Bolivien kämpfen um Kläranlagen am See (29. Januar 2013)

"Das Label Klimaschutz ist Etikettenschwindel"
"Grüne" Energien, Agrosprit- und Biogasproduktion stoppen nicht die Erderwärmung – im Gegenteil. Ein Gespräch mit Ulrich Eichelmann (24. Januar 2013)

Wind machen
Costa Rica denkt ökologisch: Die Bevölkerung begrüßt den Ausbau regenerativer Energien. Von Knut Henkel (14. Januar 2013)

Vögel statt Panzer
Sachsen-Anhalt: Grüne legen EU-Beschwerde gegen geplante Kriegsübungsstadt "Schnöggersburg" ein. Sie vermuten Verstöße gegen Umweltschutz (09. Januar 2013)

Umwelt 2012 - ein verlorenes Jahr
Politik befreite sich nicht aus der Geiselhaft der Wachstumsabhängigkeit. Von Michael Müller (08. Januar 2013)

Teure Soja, billiger Wald
Kein Kahlschlag für mehr Anbauflächen? Trotz Verlängerung eines Moratoriums in Brasilien geht Regenwaldabholzung weiter (04. Dezember 2012)

China: Grün-Rot statt Ferrari-Rot?
Über die Chancen einer nachhaltigen Umweltpolitik im Reich der Mitte (04. Dezember 2012)

"Mutter-Erde-Gesetz" in Bolivien
Neues Umweltrecht verbietet Emissionshandel, Wasserprivatisierung und Gentech-Saatgut (06. November 2012)

Uranhaltiger Tierschutz?
Tansania: UNESCO erlaubt Bergbau im Wildreservat. Von Norbert Suchanek (04. September 2012)

Protesterfolg in China gegen Papierfabrik
Behörden stoppen Einleitung von Abwässer (31. Juli 2012)

Gefangen im Amazonasdschungel
Peru: Kampf um und Widerstand gegen eine Straße durch das Dickicht des Urwaldes (27. Juli 2012)

Der Gletscher soll nicht wandern
Der Oberste Gerichtshof in Argentinien stärkt den Umweltschutz gegen die Interessen der Multis wie Barrick Gold (nd-Beitrag von Antje Krüger) (18. Juli 2012)

Vertreibung aus den Wäldern
Das indigene Volk der Lenca in Honduras ist Opfer von Konzernen und kapitalistisch konzipiertem Umweltschutz. Beitrag von Kathrin Zeiske im "neuen deutschland" (01. Juli 2012)

Globales Umweltmanagement: Rio+20
Mögliche Neuorientierungen und falsche Versprechen. Von Ulrich Brand (01. Juli 2012)

Die unerhörte Rede der Jugend
"Volle Partizipation" der "Major Group Children and Youth" an der Rio-Konferenz versprochen - aber reden durfte sie nicht. Wir dokumentieren die nicht gehaltene Rede (27. Juni 2012)

Meeresprogramm mit Fragezeichen
Australien stellt Großteil seiner Küstengewässer unter Schutz / Kritik von Fischern und Umweltschützern (26. Juni 2012)

Mutter Erde gestärkt
Indígenas und Basisinitiativen setzen auf dem Rio+20-Gipfel viele Vorstellungen durch (26. Juni 2012)

Einig in der Uneinigkeit
Die G20-Staaten beschränken sich auf unkonkrete Absichtserklärungen / Kampfansage an die "Grüne Wirtschaft" (21. Juni 2012)

Genügsamkeit für die Reichen
Ernst-Ulrich von Weizsäcker über UN-Konferenzen und künftigen Wohlstand. nd-Interview (21. Juni 2012)

Artenvielfalt nimmt dramatisch ab
Asien und pazifischer Raum besonders stark gefährdet: Beispiel Bangladesch (19. Juni 2012)

Hunger, Lärm, Tod
Im Norden Perus ist die Pazifikküste übersät mit verendeten Wasservögeln und Delphinen. Die Ursachen sind beispielhaft (15. Juni 2012)

Die vergifteten Felder von Ituzaingó
Am Rand der argentinischen Stadt Córdoba wurden Agrochemikalien in großen Mengen versprüht - Krankheitsfälle häufen sich (12. Juni 2012)

Indonesiens Wälder brennen weiter
Ein Jahr nach dem Schutzmoratorium schlagen Umweltverbände im Land Alarm (12. Juni 2012)

Armut ist nicht sexy
20 Jahre nach dem Erdgipfel von Rio leben 1,4 Milliarden Menschen von weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag (07. Juni 2012)

Veto vor Rio-Gipfel
Nur ein Aufschub aus Imagegründen? Brasiliens Präsidentin stoppt Teile des neuen Waldgesetzes. Umweltschützer hoffen auf positives Senatsvotum (06. Juni 2012)

Millionenprozess gegen Shell und BASF
Gericht wies Entschädigungsantrag zunächst ab / Opfer und Umweltschützer hoffen weiter auf Verurteilung (05. Juni 2012)

Ohnmacht der UN-Konventionen
Trotz internationaler Verträge hat sich der ökologische Zustand der Erde verschlechtert (02. Juni 2012)

"Geist von Rio" ist verflogen
Vom globalen Scheitern des Konzeptes der nachhaltigen Entwicklung. Von Ulrich Brand (31. Mai 2012)

Trickserei um Brasiliens Wälder
Präsidentin Dilma Rousseff zögert Entscheidung über Waldgesetz hinaus (30. Mai 2012)

Brasilien im Sojawahn
Vor Erdnachhaltigkeitsgipfel »Rio plus 20«: Bewohner der Cerrado-Trockensavanne fordern ­angesichts der Zerstörung ihres Ökosystems internationale Hilfe (05. Mai 2012)

David muss stärker werden
McPlanet.com zu Globalisierung, über Umweltbewegung und für weltweite Gerechtigkeit (24. April 2012)

Beschleunigter Waldverlust
Abholzung in Brasilien hat sich gegenüber Vorjahr verdreifacht (17. April 2012)

Die Bleikinder von La Oroya
US-amerikanische Firma vergiftet eine ganze Stadt in Peru (12. April 2012)

Angst vor dem Rums
Ölkonzern Total stellt sich darauf ein, daß die vor Schottlands Küste liegende Bohrinsel "Elgin" in die Luft fliegt (31. März 2012)

Explosive Wolke über dem Meer
Das Leck im Elgin-Gasfeld in der Nordsee ist weder gefunden noch gestopft / Greenpeace: "Uns geht es nicht nur um die Nordsee" (30. März 2012)

Aufstand auf den Ferieninseln / Kanadische Umweltverbände gegen Teersand-Lobby
Regionalregierung und Bevölkerung der Kanaren gegen geplante Ölbohrungen (27. März 2012)

Das UN-Klimakompensationsprojekt Barro Blanco erschwert die Friedensverhandlungen in Panama
Gemeinsame Pressemitteilung verschiedener entwicklungspolitischer Organisationen (20. März 2012)

KRIEG/1560: Grün und grausam
US-Drohnen fliegen mit Biosprit (SB). Beitrag aus "Schattenblick" (20. März 2012)

Schürfen, aber fair!
Genossenschaftsprojekte wollen den Goldabbau umweltverträglicher und sozialer gestalten (15. März 2012)

Ein Mega-Verfahren mit offenem Ende
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko 2010: BP versucht Verurteilung zu verhindern (28. Februar 2012)

Tödlicher Elektroschrott für Afrika
Europa entledigt sich nach UN-Studie neben alten Geräten auch massenweise seines Sondermülls (15. Februar 2012)

Zukunftsschützer als Extremisten denunziert
"Marsch für Wasser" erinnert Perus Präsident Ollanta Humala an Wahlkampfversprechen (14. Februar 2012)

Entengrütze im Titicaca-See
Südamerikas größtes Süßwasserreservoir ist "Bedrohter See des Jahres 2012" (07. Februar 2012)

Peru: Wasser versus Gold
Protest gegen das Minenprojekt Conga: Umweltschützer marschieren 800 Kilometer nach Lima / Umweltminister soll enge Verbindung zu Minenbesitzer gehabt haben (02. Februar 2012)

"Giftigste Luft weltweit"
Regionalwahlen und Umweltschutz: Indische Zentralregierung unter Druck (31. Januar 2012)

Vale oder TEPCO - wer ist der größere Schurke?
Brasiliens Minenkonzern und Japans Atomkonzern liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen um den Anti-Oscar für das übelste Unternehmen (28. Januar 2012)

Boliviens Wasser unter Druck
UN-Millenniumsziel vorzeitig erreicht / Verschwendung und Verschmutzung bleiben ein Problem (17. Januar 2012)

Brasilien zerreißt sich
Staudämme, Monokulturen, Bergbau und noch weniger Waldschutz: Amazonien und die Cerrado-Region werden weiter kolonisiert (14. Januar 2012)

Rekordstrafe für Ölmulti
Gericht in Ecuador bestätigt Urteil gegen Chevron wegen Umweltzerstörungen (06. Januar 2012)

Schleichende Ölpest
Umweltfolgen der Bohrinselkatastrophe vor Brasiliens Küste sind weiter unklar (20. Dezember 2011)

Zweifelhafte Yasuní-Erfolgsmeldung
Von den 100 Millionen Dollar für Ecuadors Waldschutzprojekt sind nur 2,5 Prozent tatsächlich in der Kasse (20. Dezember 2011)

Giftmischer-Multis vor Gericht
Basso-Tribunal im indischen Bangalore prangert katastrophale Folgen des Pestizid-Einsatzes an (14. Dezember 2011)

Brasiliens Waldzerstörer werden belohnt
Umstrittene Novelle des Waldgesetzes passiert den Senat / Umweltschützer appellieren an Präsidentin Dilma Rousseff (09. Dezember 2011)

Der Kaiser ist nackt
NABU präsentiert internationale Studie zu gentechnisch veränderten Nutzpflanzen. Grüne fordern schärfere Kennzeichnungspflicht (09. Dezember 2011)

Drama in Peru
Präsident Ollanta Humala verhängt Ausnahmezustand. Keine Einigung im Streit um Goldmine (07. Dezember 2011)

"Wasser, kein Gold"
Seit fast zwei Wochen streiken Bewohner einer ganzen Region in peruanischen Anden gegen Bergbauprojekt Minas Conga (06. Dezember 2011)

Grüne Jobs für Südafrika
Übereinkunft sieht Schaffung von fünf Millionen Arbeitsplätzen vor / Regierung rückt vom Ziel ab (29. November 2011)

Chevron-Öl verpestet Atlantik
US-Energieriese spielt Bohrunfall vor Brasiliens Küste weiter herunter (24. November 2011)

BUND setzt auf Fortsetzung des Kyoto-Protokolls
Kritik an Blockadehaltung der Bundesregierung gegen EU-Effizienzrichtlinie / Letzte Ausfahrt Durban (23. November 2011)

"Wir brauchen Hoffnung, Gerechtigkeit, Freiheit!"
Internationaler ethecon Blue Planet Award 2011 für Angela Davis (21. November 2011)

TIPNIS und kein Ende
Boliviens Regierung stößt mit Schutzprogramm für Naturpark auf neuen Widerstand (18. November 2011)

Verseuchte Areale / World’s Worst Pollution Problems Report 2011
"Ähnlich große Krankheitslast wie Malaria": Eine neue Studie zu Gift- und Schadstoffquellen (18. November 2011)

Zu Besuch bei den Verursachern des Klimawandels
Umweltaktivistinnen aus Papua-Neuguinea, Südafrika und Nigeria auf Visite in Jänschwalde / Folgen des CO2-Ausstoßes bedrohen ihre Heimat (16. November 2011)

Argentiniens giftiges grünes Gold
Der lukrative Anbau von Gensoja bringt drastische ökologische und soziale Folgen mit sich (09. November 2011)

Umbau des Energiesystems - Konzepte und Allianzen
JAHRBUCH ÖKOLOGIE 2012 erschienen. Buchvorstellung (17. Oktober 2011)

Proteste in Patagonien
Chile: Breiter Widerstand gegen Staudammprojekt »Hidroaysén« (29. September 2011)

Biosprit nicht so richtig bio
Studie: Landnutzungsänderung durch Energiepflanzen verdirbt CO2-Bilanz (27. September 2011)

"Was zählte war, dass wir es ernst meinten"
Greenpeace: Aus einer 20-köpfigen Gruppe wurde in 40 Jahren eine weltweit agierende Umweltorganisation (19. September 2011)

Plan B in Ecuador
Kulturministerin María Fernanda Espinosa über Probleme der Klimaschutzinitiative Yasuní (17. September 2011)

BP verantwortlich für Ölkatastrophe
Offizieller Abschlussbericht gibt Konzern die Hauptschuld (17. September 2011)

Kampf gegen Belo Monte
Geplantes Megastaudammprojekt im Amazonas wird gravierende Folgen für die Menschen und die Umwelt haben. Von Niema Movassat (14. September 2011)

Zu wenig Wasser in den urbanen Zentren
Internationales Forum in Stockholm diskutiert mangelnde Versorgung in Mega-Cities (24. August 2011)

Proteste gegen Staudamm
Brasiliens Wasserkraftwerke vertreiben Indigene und fördern Waldvernichtung (23. August 2011)

CO2 unter der Nordsee
BUND-Studie kritisiert Pläne der Bundesregierung (21. August 2011)

Empfindliche Erdtemperatur
Wissenschaftler warnen vor den Folgen von Aerosol-Emissionen (13. August 2011)

Agent Orange wirkt noch heute
Der Vietnamkrieg der USA fordert selbst 36 Jahre nach seinem Ende noch Opfer (11. August 2011)

Park-Sünder Morales?
Straßenbaupläne durch Nationalpark in Bolivien droht Linke zu entzweien (09. August 2011)

Etappensieg für Umweltschützer
Costa Rica: Regierung verhängt dreijähriges Moratorium bei Erdölförderung (05. August 2011)

Herbizidskandal in Amazonien
Das Entlaubungsgift 2,4 D ist zwar nicht "Agent Orange", aber doch gefährlich (26. Juli 2011)

Kenia: G3-Empfängerland und Entwicklungsland
Von Virginia Edwards-Menz (25. Juli 2011)

Polen im Schiefergas-Fieber
Hauptsächlich US-amerikanische Energiekonzerne wollen umstrittene Energiegewinnung fördern (23. Juli 2011)

Der versprochene Fonds
Plan B wie Bohrungen nach Öl im Nationalpark: Ecuador glaubt nicht mehr an die Weltgemeinschaft (22. Juli 2011)

Verlassen auf der Halde
Das argentinische Dorf La Planta besteht aus hochgiftigem Abraum des Goldbergbaus (20. Juli 2011)

Wasserkraft contra Nationalpark
Demonstrationen und Rechtsstreit gegen Staudämme in Südchile (20. Juli 2011)

Kehrseite des Goldaufschwungs
Umweltverschmutzungen und Vernichtung von Ackerland nehmen zu (17. Juli 2011)

Grüne Spitzenkraft geht
Zuviel Kröten geschluckt? Brasiliens bekannteste Umweltpolitikerin und langjährige Ministerin Marina Silva verläßt die Partido Verde (14. Juli 2011)

Indigene gegen Regierung
Ecuador: Amazonasgemeinde geht gegen Erdölförderung vor Gericht (12. Juli 2011)

Primat der Ökonomie
Bericht vom 21. Meeresumweltsymposium des Bundesamtes für Seeschiffahrt und Hydrographie in Hamburg (18. Juni 2011)

Das ganz alltägliche Gift
Greenpeace-Aktivisten protestierten vor Grönland mit Bohrinselbesetzung (15. Juni 2011)

Rio Xingú wird gestaut
Brasiliens Umweltbehörde genehmigt Megaprojekt Belo Monte. Trotz Auflagen fürchten Gegner des Wasserkraftwerks um Ureinwohner und Umwelt (11. Juni 2011)

Kolumbiens vergessene Katastrophe
Ungewöhnliche Wassermassen machen dem südamerikanischen Land seit Monaten zu schaffen (10. Juni 2011)

Zurück zu den Rohstoffen
US-Ölunternehmen setzen auf Ölschiefer und Schiefergas / Förderung belastet die Umwelt (09. Juni 2011)

Klimaschutz blockiert
Bundesregierung verweigert bereits beschlossene Zahlungen für Ecuadors Yasuní-ITT-Projekt. Verhandlungsführerin vor verschlossener Tür (04. Juni 2011)

Letzte Hoffnung für Mutter Ganga
Großprojekt soll Indiens größten Strom vor Verschmutzung retten (01. Juni 2011)

Schwache Lobby für den Regenwald
Brasilianisches Parlament verabschiedet Gesetzesnovelle für noch mehr Spielraum für den Flächenfraß (28. Mai 2011)

"Trifft das Herz"
Die Genehmigung eines exorbitanten Projekts zur Erzeugung von Wasserkraft hat in Chile die größten Massenproteste seit vielen Jahren ausgelöst (27. Mai 2011)

Brasilien debattiert Waldgesetz
Großgrundbesitzer drängen auf Amnestie für illegale Abholzungen (24. Mai 2011)

Agrosprit auf Kosten des Südens
Carmen Rios und Camilo Navas über die Folgen für die Zuckerarbeiter in Nicaragua (18. Mai 2011)

Chiles mächtige Umweltmafia
Fischer und Mapuche protestieren gegen Abwasser-Pipeline in den Pazifik (17. Mai 2011)

Brasiliens wachsender Müllberg
Beim Pro-Kopf-Aufkommen ist Rio heute schon Weltklasse, beim Recycling nicht (03. Mai 2011)

Ein riesiger kolonialer Bauernhof
Die brasilianische Landlosenbewegung kämpft gegen Agrosprit. Von Gisela Dürselen, Guararema (01. Mai 2011)

Das Gift ist nicht verschwunden
BP versucht sich mit Entschädigungen aus der Verantwortung zu stehlen / Proteste überschatten BP-Jahresversammlung (21. April 2011)

Gefährlich und teuer
Kabinett beschließt CCS-Gesetzentwurf (15. April 2011)

Umdenken in Ostasien
In der Region wurden über 100 Kernkraftwerke gebaut oder geplant (17. März 2011)

Tapferes Abschalterlein: Sieben auf einen Streich / Die Regierung probt den Ausstieg
Mutiert Schwarz-Gelb zur Koalition des Atomausstiegs? Die ältesten deutschen Reaktoren gehen vorübergehend vom Netz / Statements von Bundeskanzlerin, Minister und Ministerpräsidenten im Wortlaut (17. März 2011)

Insel ade, Erde ade?
Japan und die Folgen: Prof. Heinz Kautzleben sieht keine Endzeit (17. März 2011)

AKW-Unfälle in Japan: Atomenergie vor dem Aus?
Nach dem schweren Erdbeben in Japan debattieren die Politiker in Europa über die Zukunft der Atomenergie. Von Andrej Fedjaschin, RIA Novosti (16. März 2011)

Super-GAU für Japan / Regierung spricht von schlimmster Krise seit Zweitem Weltkrieg
Erdbeben, Tsunami, Atomkatastrophe: Mehr als zehntausend Tote / Zerstörungen in Sendai / Reaktoren in Fukushima außer Kontrolle (15. März 2011)

45 Kilometer Anti-Atom-Protest
Menschenkette von Stuttgart bis zum Kernkraftwerk Neckarwestheim / Jürgen Reents: Schaltet sie ALLE ab! (15. März 2011)

Ab wann tritt das Moratorium in Kraft? Merkel: "Wenn wir mit den Kernkraftwerksbetreibern gesprochen haben"
Im Wortlaut: Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle (15. März 2011)

"Jeder weiß, dass ich die friedliche Nutzung der Kernenergie, als Brückentechnologie zumal, für verantwortbar und für vertretbar halte"
Pressestatements von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesminister Guido Westerwelle zum Erdbeben in Japan am 12. März 2011 (13. März 2011)

Nachhaltiger Holzraubbau
Wikileaks: Bericht über gefälschte Umweltzertifikate für Mahagoni-Exporteur (08. März 2011)

Balanceakt eines Ministers
Indien: Jairam Ramesh bei Entscheidungen zwischen Baum und Borke (01. März 2011)

Angst vor saurem Wasser
Südafrikas Bergbau schafft Probleme für Fundamente und Landwirtschaft (15. Februar 2011)

Wasserschwund in Andental
"Global Nature Fund" nennt Laguna de Fúquene "Bedrohten See des Jahres 2011" (08. Februar 2011)

Tiefseebergbau vor Gericht
UN-Seegerichtshof in Hamburg fällt Urteil über Haftung. Von Hermannus Pfeiffer (03. Februar 2011)

Lithiumfieber bedroht Flamingos
Salzseen im Dreiländereck Argentinien, Bolivien und Chile bislang Touristenattraktion (11. Januar 2011)

Extreme Zeiten
Rückblick 2010: Der Klimawandel. Von Wolfgang Pomrehn (01. Januar 2011)

"Ohne Wasser gibt es kein Leben"
Tschad: Klimawandel verursacht Auswanderungswelle / Landwirtschaft und Fischerei betroffen (29. Dezember 2010)

Wenn die Natur zurückschlägt
Der armenische Sewan-See kämpft gegen steigende Wassermassen (28. Dezember 2010)

Afrika sucht grüne Wege in die Zukunft
Umwelt- und Entwicklungsexperten empfehlen ressourcenschonendes, arbeitsintensives Modell (22. Dezember 2010)

Pacific Rim vergiftet in El Salvador die Flüsse und die Menschen
Isabel Gámez über die Aufklärungsarbeit gegen das kanadische Minenunternehmen (15. Dezember 2010)

Auf der Anklagebank
Brasilien: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ThyssenKrupp-Tochter wegen schwerer Verletzung von Umweltauflagen bei Bau und Betrieb eines Stahlwerks nahe Rio de Janeiro (14. Dezember 2010)

Fortschritt, Stillstand oder Rückschritt?
UN-Klimagipfel einigt sich auf Abschlussdokument / Substanzielle Verringerung der weltweiten Treibhausgasemissionen beschlossen / Drei Kommentare (13. Dezember 2010)

"Mutter Erde" erhält in Bolivien Rechtsstatus
Gesetz für den Ausgleich zwischen Natur und Mensch erlassen (12. Dezember 2010)

Deutscher Atommüll für russische Sprengköpfe?
Die Plutoniumfabrik Majak ist höchst gefährlich und sorgt für die radioaktive Verseuchung von Flüssen und Seen (11. Dezember 2010)

CO2-Ablasshandel nicht zielführend / UN-Klimaschutzkonferenz in entscheidender Phase
Kleine Fortschritte und viele Fragezeichen / Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger fordert wirksamen Klimaschutz ohne Schlupflöcher (10. Dezember 2010)

Völker des Südens kritisieren "Ökozid"
Russell-Tribunal gegen Vietnam-Krieg als Vorbild für Tribunal zur Klimagerechtigkeit (10. Dezember 2010)

Preise für Umwelt und Menschenrechte und für den Wandel von unten
Alternativer Nobelpreisträger kündigt Klage gegen Ölkonzern BP an / Ärzte für Menschenrechte in Israel und Palästina / Die vier Preisträger im Porträt / The Laureates 2010 (09. Dezember 2010)

Mutter Erde hat viel geweint
Unterwegs mit der Kleinbauernbewegung Via Campesina von Mexiko-Stadt zum UN-Klimagipfel in Cancún (08. Dezember 2010)

Lockruf des Öls
Bolivien: Naturschützer wollen Förderung im Madidi-Nationalpark verhindern. Verdrängung der Ureinwohner und massenhaftes Artensterben und befürchtet (07. Dezember 2010)

Verhaltene Erwartungen
Beim UN-Klimagipfel in Cancún ist der Protest bisher überschaubar (07. Dezember 2010)

Fairness als staatliche Herausforderung
In die deutschen Vergaberichtlinien ist – längst überfällige – Bewegung gekommen. Von Knut Henkel (29. November 2010)

Das falsche Bild vom Klimakrieg
Die Mediengesellschaft dramatisiert Umweltkonflikte, ohne die politischen Ursachen zu analysieren. Von Benedikt Korf, Uni Zürich (21. November 2010)

Wenn Fortschritt ruiniert
David R. Montgomery warnt vor dem Verlust an Ackerboden. Buchbesprechung (19. November 2010)

Bombodrom wird Nationales Erbe
Naturschutzprimat legt Nutzung für die Kyritz-Ruppiner Heide in Brandenburg fest (19. November 2010)

Spektakuläre Aktionen für die Umwelt
30 Jahre Greenpeace Deutschland – Markenzeichen bleiben mediengerechte Proteste / Kein Geld von Konzernen – und trotzdem Jahresumsatz von rund 46 Millionen Euro (19. November 2010)

Erfolg im Konflikt um Papierfabrik
Nach jahrelangem Streit einigen sich Argentinien und Uruguay auf gemeinsame Kontrollen (17. November 2010)

Konfliktstoff für Bergbaukonzerne
Argentiniens Gletscherschutzgesetz in Kraft getreten / Widerstand in Provinzen (09. November 2010)

Grüner Sieg ohne Verlierer
Holzfällergewerkschaft in Tasmanien für "historischen Kompromiss" (02. November 2010)

UN-Plan für besseren Artenschutz
Nach der Artenschutzkonferenz der Vereinten Nationen: Einhaltung bleibt offene Frage (02. November 2010)

Anhaltend nachhaltig
Costa Rica setzt seit den 1980ern auf regenerative Energien und will bis 2021 kohlendioxidneutral sein. Von Knut Henkel (01. November 2010)

Nigeria: Müllhalde des Nordens
Globalisierung konkret: In immer größeren Mengen wird Elektronikschrott aus Industriestaaten in Armutsregionen der Welt "entsorgt" (31. Oktober 2010)

Formelkompromiss gegen den Artenschwund
UN-Gipfel zu Biologischer Vielfalt in Nagoya: In letzter Minute Protokoll verabschiedet / UN biodiversity conference adopts 'Nagoya Protocol' (31. Oktober 2010)

Test für den Mekong-Hauptstrom
Laos plant ersten riskanten Staudammbau am Unterlauf des Flusses (27. Oktober 2010)

Keine Mine mehr
In Costa Rica protestieren Umweltschützer gegen den Bau eines neuen Goldbergwerks (20. Oktober 2010)

Tiefseebergbau vor Gericht
UN-Seegerichtshof in Hamburg soll "Erbe der Menschheit" global regeln. Von Hermannus Pfeiffer (19. Oktober 2010)

„Der energethische Imperativ" von Hermann Scheer
Franz Alt über das neue Buch von Hermann Scheer (18. Oktober 2010)

Hermann Scheer ist tot
Der "Solarpapst", "Hero of the Green Century", Träger des Alternativen Nobelpreises und Vater des Hunderttausend-Dächer-Programms starb überraschend im Alter von 66 Jahren. Zwei Nachrufe (17. Oktober 2010)

Kolumbus' Schatten
Menschenrechtsorganisation Survival International stellt in London fünf internationale Konzerne wegen schwerster Rechtsverletzungen an den Pranger (15. Oktober 2010)

Tiefseebohrungen bleiben erlaubt
Washington hebt Moratorium auf / EU stellt neue Sicherheitsauflagen vor / US-Regierung hat das Moratorium für Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko vorzeitig aufgehoben. Die EU-Kommission rückt vom Verbot ab. (15. Oktober 2010)

Zwielichtige Ölgeschäfte
Streit in Kiel um Förderrechte im Wattenmeer (12. Oktober 2010)

"Der Ball liegt nun bei Deutschland"
Ecuadors Ministerin Espinosa über die deutsche Haltung zur Umweltinitiative Yasuní-ITT (06. Oktober 2010)

Flüsse bedroht
Studie: Verschmutzung gefährdet 80 Prozent der Weltbevölkerung (05. Oktober 2010)

Kabinett beschließt längere Atomlaufzeiten
Eckpunkte des Energiekonzepts / Geschenke für Konzerne / Proteste von Greenpeace-Aktivisten (30. September 2010)

Wenn das Öl lockt ...
Geplante Meeresschutzgebiete im Nordatlantik kleiner als geplant (28. September 2010)

Niebel torpediert den Klimaschutz
Ecuadors Vorzeigeprojekt Yasuni-ITT: Deutschlands Entwicklungsminister will zukunftsweisendem Umweltvorhaben in Ecuador den Rücken kehren (27. September 2010)

Niebel knausert
BRD-Entwicklungsminister verweigert Hilfe für Umweltschutz in Ecuador / Dolchstoß für Yasuní (22. September 2010)

Nach uns die Sintflut?
Wissenschaftler berieten über Sturmfluten und Klimawandel (21. September 2010)

Niger: Katastrophe in Zeitlupe
Land zwischen Dürren und Überschwemmungen - Millionen hungern - Wetterkapriolen sind nicht an allem Schuld (Beitrag aus der Schweizer Wochenzeitung WOZ) (19. September 2010)

Gletscherpoker in Buenos Aires
Argentiniens Parlament kann sich nicht zum Schutz der Gletscher entschließen (15. September 2010)

Das Chaos wird Normalität
Kongress in Bonn: EU-Experten berieten über Katastrophenschutz und zeichneten düstere Bilder / Über Egoismen und den Ernst der Lage (11. September 2010)

"Wir sind nicht die Palmöl-Polizei"
Der von der EU geforderte Nachhaltigkeitsnachweis hat beim Großproduzenten Malaysia seine Tücken. Von Antje Stiebitz, Kuala Lumpur (04. September 2010)

Held des Umweltschutzes
Marco Arana, Priester und Präsidentschaftskandidat Perus, erhält am Antikriegstag den Aachener Friedenspreis (02. September 2010)

Eine Entscheidung für Indiens Ureinwohner
Umweltministerium verweigert Bergbaumulti in Orissa Genehmigung für Bauxitmine (01. September 2010)

Stahlwerk verpestet Brasiliens Küste
Umweltamt verurteilt ThyssenKrupp zu hoher Geldstrafe wegen Umweltverbrechen (28. August 2010)

Grüne Lungen gegen den Smog in Mexiko-Stadt
Umweltschützer wollen Hauptstadt auch mit Dach- und "vertikalen" Gärten regenerieren (25. August 2010)

Russlands Waldbrände: Das angekündigte Inferno
Die Waldbrände in Russland sind hauptsächlich auf neoliberale Rezepte zurückzuführen. Ein Beitrag von Ulrich Heyden in der Schweizer Wochenzeitung WOZ (23. August 2010)

Umweltkreuzzug nur "Show"
Bolivianische Großprojekte irritieren Indigene und Ökoaktivisten (17. August 2010)

Giftiger Goldabbau
Rumänien: EU-Kommission gegen Verbot des Abbaus mit Zyanidlauge (10. August 2010)

Im Kampf gegen rasende Feuerwände
Wald- und Torfbrände in Russland breiten sich aus / Medwedjew: "Die Not ist wirklich groß" / Bei Betroffenen der Brandkatastrophe im Gebiet Nishni Nowgorod (08. August 2010)

Ein Bergdorf zwischen Sekt und Selters
Rosia Montana in den Westkarpaten wurde zum Spielball der Goldspekulation (30. Juli 2010)

Gesprühter Tod
"Krieg gegen Drogen" vernichtet Tropenwald in Lateinamerika (27. Juli 2010)

Fünf Minuten vor zwölf
Die Entdeckung der Nachhaltigkeit - eine Kulturgeschichte (23. Juli 2010)

Die Quijotes von Oaxaca
Indigene wehren sich gegen Windkraft-Megaprojekte in Mexiko (22. Juli 2010)

Mutter Ganga in Nöten
Indiens größter Strom ist Heiligtum, aber auch Kloake der Nation. Von Hilmar König (17. Juli 2010)

"Die Region ist die Wiege vieler Zivilisationen"
Trotz nationaler und internationaler Proteste beharrt die türkische Regierung auf dem Bau des Illisu-Staudamms. Ein Gespräch mit Ipek Tasli (13. Juli 2010)

"Grüne Revolution" auf hoher See?
Neue Emissionsvorschriften werden Schiffe und Motoren verändern (06. Juli 2010)

Ölkatastrophe: Es bleiben nur Friedhöfe
Angst in den Bayous: In Lousiana wäre den Menschen ein zweiter Hurrikan Katrina noch lieber als die Ölpest. Ein Beitrag von Jordan Flaherty in der Schweizer Wochenzeitung WOZ (03. Juli 2010)

Steuergeld für BP und Co
Umweltschützer kritisieren staatliche Milliardenstützung fossiler Energieträger. Nach dem G-20-Gipfel scheint Ende der Kohlesubvention in Sicht (03. Juli 2010)

Schleichende Vergiftung / Arsenic exposure from drinking water
Mediziner weisen seit Jahren auf Arsenproblem in Bangladesch hin. Eine Lösung, toxischen Verbindungen im Trinkwasser beizukommen, ist nicht in Sicht / Summary (29. Juni 2010)

Obama: "This oil spill is the worst environmental disaster America has ever faced" / Die schlimmste Umweltkatastrophe Amerikas
Die erste Rede von Barack Obama aus dem Oval Office befasste sich mit dem Öl und der Abkehr von der bisherigen Energiepolitik / On turning from our reliance on fossil fuels to a clean energy future (18. Juni 2010)

Revolution des Mitgefühls
Jeremy Rifkin hofft auf die empathische Zivilisation. Buchbesprechung (11. Juni 2010)

Beleidigung der Opfer
Indien: Proteste gegen Bhopal-Urteil. Geschädigte sehen sich betrogen. Schwarzer Tag für alle Betroffenen (10. Juni 2010)

"Wir werden wohl unsere Heimat verlieren"
Der brasilianische Bergbaukonzern Vale erntet scharfe Kritik der örtlichen Bevölkerung. Ein Kongress brachte die Betroffenen zusammen (29. April 2010)

Atommüll? Annahme verweigert!
120.000 Demonstranten sorgten am Sonnabend für eine geschlossene Menschenkette (27. April 2010)

"Indígenas sind nicht die Gärtner der Artenvielfalt"
Gespräch mit Walter Prudencio Magne Veliz, Botschafter Boliviens in Berlin - über die Klimakonferenz in Bolivien, Umweltschutz und Sozialismus (26. April 2010)

Lulas Einspruch
Brasiliens Regierung setzt Ausschreibung des Belo-Monte-Projekts durch (20. April 2010)

Planungsstopp für Staudammprojekt
Urteil: Indigenes Land nicht bebauen (18. April 2010)

Auch El Niño ist schuld
Extreme Wasserknappheit auf den Philippinen. Neben dem Naturphänomen machen Umweltschützer Privatisierungen und Vergeudung verantwortlich (15. April 2010)

Umzingelung und "Die-in"
Auch in Biblis wollen am 24. April Tausende gegen Atomkraft protestieren (10. April 2010)

Der Cowboy als Schaf
Wir brennen Amazonien ab? Brasiliens Rinderzüchter und die Treibhausgase (09. April 2010)

Üben für die Menschenkette
120 Kilometer wollen Atomkraftgegner von Brunsbüttel bis Krümmel überbrücken. Artikel und Aufrufe (09. April 2010)

Angst vor Agrarfabrik
1,6-Millionen-Hektar-Farm: Megaprojekt in Indonesiens ärmstem Landesteil bedroht Kleinbauern und Natur (02. April 2010)

Weltstädteforum unter Asbestdächern
UN-Tagung blendete die massiven Probleme am Konferenzort Rio de Janeiro aus (01. April 2010)

Globales Problem Verstädterung
"World Urban Forum" der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro eröffnet / The Right to the City: Bridging the Urban Divide. THE FIFTH SESSION OF THE WORLD URBAN FORUM (24. März 2010)

Ausverkauf in Peru
Im Regenwald am Amazonas-Oberlauf wird nach Öl und Gas gebohrt (16. März 2010)

Energie um jeden Preis
Brasiliens Regierung schreibt Megastaudammprojekt in Amazonien aus - gegen den Protest von Umweltschützern, Wissenschaftlern und Anwohnern (02. März 2010)

Lasst es im Boden!
Wie das Bohren nach Rohöl das Leben am Río Napo in Ecuador verändert hat. Gerhard Dilger in der Schweizer Wochenzeitung WOZ (01. März 2010)

Riesenplan am Amazonas
Brasiliens Regierung gibt grünes Licht für drittgrößtes Staudammprojekt der Welt. Widerstand von Umweltschützern und indigenen Völkern (04. Februar 2010)

Neuer Dreck für den Baikalsee
Russische Regierung hob Einleitungsverbot für Industrieabwässer auf (26. Januar 2010)

Bad im Ganges zum "Krug-Fest"
Hindu-Priester rufen zur Rettung des verschmutzten heiligen Stromes auf (21. Januar 2010)

Yasuni-Projekt in Gefahr
Ecuador: Correa-Kritik an zu starkem Einfluß internationaler Geberländer und ein Außenministerrücktritt (17. Januar 2010)

Mordserie in El Salvador
Umweltaktivisten erschossen. Hintergrund: Widerstand gegen Bergbauprojekt (12. Januar 2010)

Meeresnutzung geht vor Schutz
EU-Förderung für Reeder und Energiekonzerne statt für Umweltprojekte (12. Januar 2010)

Globale Deponie
Die ungebremste Vermüllung der Meere gefährdet die biologische Vielfalt. Maßnahmen greifen kaum (11. Januar 2010)

Rosenholz und Kettensäge
Korruption und die politische Krise fördern den Raubbau auf Madagaskar (08. Januar 2010)

Symbol eines Wandels
Im thailändischen Map Ta Phut sind zahlreiche Industrieprojekte aus Umweltschutzgründen gestoppt worden (07. Januar 2010)

Schlechte Nachbarschaft
Reportage: Die Wassernot im Mittleren Osten wächst. Die Folgen des Klimawandels verschärfen die politischen Spannungen in der Region (15. Dezember 2009)

"Saubere Kohle ist eine schmutzige Lüge"
Yoe Jefferson über die sozialen Kosten des Bergbaus in Kolumbien (10. Dezember 2009)

Klimaabkommen mit Schlupflöchern?
Germanwatch-Geschäftsführer Christoph Bals fordert ambitionierte, verbindliche Ziele (08. Dezember 2009)

Subtropen trockener, Norden feuchter
Kieler Klimaforscher Mojib Latif über bisherige und künftige Folgen der Erderwärmung (06. Dezember 2009)

Bhopal und sein "zweites Desaster"
25 Jahre nach der schlimmsten Industriekatastrophe Indiens leiden noch immer Tausende Menschen an den Folgen (05. Dezember 2009)

Asmas und Mamatas Sorgen
Bangladesch: Auf dem Land und in der Metropole Dhaka hat der Klimawandel bereits eine akute Krise ausgelöst (01. Dezember 2009)

Vor 25 Jahren: Außer Kontrolle
Am 3. Dezember 1984 kam es in Bhopal zum größten Chemieunfall der Geschichte (01. Dezember 2009)

Lulas Botschaft verhallte
Amazonasstaaten sind sich beim Klimaschutz nicht grün (29. November 2009)

Bremse oder neue Impulse für Erfolg in Kopenhagen?
Die Amazonas-Staaten wollen am Wachstumsmodell festhalten (27. November 2009)

Afrika fordert Kompensation
Chefunterhändler droht mit Blockade des Weltklimagipfels von Kopenhagen (22. November 2009)

Regenwaldzerstörung: Auf dem Holzweg
Papierkonzerne machen Menschen und Tieren auf Sumatra die Lebensgrundlage streitig – und sie verursachen enorme Treibhausgasemissionen. (Ein Beitrag aus der Schweizer Wochenzeitung WOZ) (22. November 2009)

Obama und Hu verbreiten vage Klima-Hoffnung
USA und China streben auf Gipfel in Kopenhagen ein Abkommen mit "sofortiger Wirkung" an (19. November 2009)

"Der Rio Grande ist längst ein toter Fluss"
Perus "Held der Umwelt" Marco Arana über die Folgen des Bergbaus (18. November 2009)

Das Zünglein an der Klimawaage
Die Haltung der USA ist entscheidend für den Erfolg der Kopenhagen-Konferenz (16. November 2009)

Asien wappnet sich
Klimawandel bedroht Millionenstädte / China will CO2 reduzieren (14. November 2009)

Grüne Hoffnung für Klimagipfel
Rüstzeug für Kopenhagen: Internationale Energieagentur fordert drastische Maßnahmen (12. November 2009)

Dunkle Wolken
Über dem UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen braut sich ein Unwetter zusammen. Graben zwischen Nord und Süd anscheinend kaum zu überbrücken (10. November 2009)

Kein Paradies für alle
Die Malediven sind beliebtes Urlaubsziel. Viele Bewohner des von der globalen Erwärmung bedrohten Archipels haben nichts davon (03. November 2009)

Biosprit-Boom bedroht Erdklima
Studie im Fachjournal "Science": Indirekte Folgen des Energiepflanzen-Anbaus ignoriert (03. November 2009)

Schlechtes EU-Klima für den Klimaschutz
Gipfeltreffen ohne konkrete Zusagen an die armen Staaten / Lastenverteilung in der Union bleibt Streitpunkt (03. November 2009)

Lobbyisten gegen Klimaschutz
Forscher: Blick auf schnelle Rendite verhindert wirksame Maßnahmen. Tagungsbericht (03. November 2009)

Kleinkrämer in Sachen Klimaschutzpolitik
Europa verabschiedet sich von konkreten Hilfszusagen / Es geht ums Klima, um Geld und um Posten (01. November 2009)

Meerwasserentsalzung als Entwicklungshilfe?
Initiative dänischer Ärzte will Klimawandel mit Entwicklungspolitik unter einen Hut bringen (26. Oktober 2009)

Die Wälder gehören uns
Indigene Völker fordern Mitsprache im Kampf gegen Klimawandel (20. Oktober 2009)

Marsch ins Treibhaus
Auf dem Klima-Gipfel in Kopenhagen werden auch die Weichen zwischen Frieden und Krieg für die Welt gestellt. Von Elmar Altvater (14. Oktober 2009)

China versucht umzusteuern
Asien-Pazifik-Wochen mit Konferenz zu Klima und Verkehr in Asien (12. Oktober 2009)

Andengletscher schwinden
Neben dem Klima setzt Bergbau den Trinkwasserreservoirs Südamerikas zu (12. Oktober 2009)

Yanomami gegen Bergbau
Gold- und Uranrausch bedrohen Ureinwohner im brasilianischen Roraima / Davi Kopenawa Yanomami kämpft für die Rechte der Indigenen. Interview (06. Oktober 2009)

Ölsuche bedroht Titicaca-See
Peruanische Staatsfirma vergab Bohrlizenzen unweit von Südamerikas größtem See (29. September 2009)

Ölmilliarden für Zuckerrohrsprit
In Brasilien entstehen zahllose neue Plantagen und Ethanolfabriken. Von Norbert Suchanek, Rio de Janeiro (23. September 2009)

Hoffnungsschimmer
UN-Klimagespräche in New York: Während China und Indien sich bewegen, zeigt die deutsche Bundeskanzlerin wenig Interesse an der Veranstaltung (23. September 2009)

Die Öffnung der Nordostpassage
Ein Traum der Handelsschifffahrt wird wahr - für das Weltklima ist dies eher ein Albtraum / Vom Auftauen des Permafrostbodens (22. September 2009)

Wie ein langsames Erdbeben
In der Arktis brechen neue Zeiten an – aber keine guten. Von Jess Worth, New Internationalist-Redakteurin. Beitrag aus dem "Südwind Magazin" (21. September 2009)

Umweltdesaster in Afrika
600 000 im Westen flüchten vor Flutwelle (11. September 2009)

"Wir werden einen hohen Preis bezahlen, wenn wir untätig bleiben" / "We will pay a high price if we do not"
Rede des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon auf der Klima-Vorbereitungskonferenz in Genf / Appell der Malediven zur Rettung des Weltklimas (06. September 2009)

Marshallplan für Klimaschutz
UNO fordert in einem Bericht massive Hilfen für Entwicklungsländer / "Promoting Development, Saving the Planet" (03. September 2009)

"Eine unvorstellbare Katastrophe"
Dürre in Kenia wird durch Armut der Menschen und die internationale Finanzkrise verschärft (30. August 2009)

Asiens Wassertürme
Die vielleicht verheerendste Auswirkung der globalen Erwärmung auf die menschliche Zivilisation ist die Gletscherschmelze im Himalaja (21. August 2009)

Solarstrom statt Panzer
Größte Photovoltaikanlage Deutschlands auf früherem Truppenübungsplatz geht in Betrieb. Umweltschützer befürchten Verdrängung seltener Vögel (19. August 2009)

Die kommende Krise
Brennstoff wird knapp: Internationale Energie Agentur warnt vor baldiger Verknappung des Erdöls und Preisanstieg (12. August 2009)

Soziale Veränderungen statt Klima
Aktivistin Safania Eriksen zum Stand der Vorbereitungen des Kopenhagener "KlimaForums" (12. August 2009)

Hilfe zur Selbsthilfe für Agent-Orange-Opfer
Der Ansatz "inklusiver Entwicklung" soll behinderten Menschen aus der Armut helfen (07. August 2009)

Zyanidlauge für die Mayas
In Guatemala wird ein neues Gesetz zum Bergbau verabschiedet. Die Interessen ausländischer Profiteure haben Vorrang (01. August 2009)

Sonnenstrom für die Sozialen Dienste
In Guatemala wird mit deutscher Hilfe in einem Hilfswerk ein Solarprojekt gestartet (29. Juli 2009)

Schöne Bescherung
El Niño verschärft Wirtschafts- und Umweltprobleme Südostasiens (28. Juli 2009)

Ausverkauf am Amazonas
Unter Perus Indigenen wächst der Widerstand gegen die Ausbeutungspläne der Regierung. Ein Besuch in Iquitos, Metropole am großen Strom (28. Juli 2009)

Streitfrage: Strom aus der Wüste – Fata Morgana oder Energiewende?
Es debattieren: Dr. Hermann Scheer (MdB-SPD) und Andree Böhling (Greenpeace) (26. Juli 2009)

"Naturschutz" nur für Reiche
50 000 Küstenbewohner in Costa Rica von Vertreibung bedroht / Investoren bevorzugt (22. Juli 2009)

Strom aus der Wüste
Desertec-Initiative unterzeichnet / Kritik an "Energiekolonialismus" (15. Juli 2009)

Der Minister gibt sich trotzig
Türkei will an Staudamm-Projekt festhalten (12. Juli 2009)

"In dieser Woche haben die G8-Staaten einen bedeutenden Konsens hinsichtlich der Reduzierung von Kohlendioxidemissionen erreicht"
Im Wortlaut: Rede des US-Präsidenten Barack Obama in L'Aquila (Italien) (11. Juli 2009)

G8 in L'Aquila: Schauveranstaltung mit Ergebnissen?
Mindestklimaziele vereinbart - USA sind erstmals mit im Boot. Mehrere Beiträge (10. Juli 2009)

Ilisu-Projekt vor dem Aus
Keine deutschen Exportbürgschaften für Staudamm in der Türkei (09. Juli 2009)

Monokultur statt "Serengeti"
FAO-Vorschlag: Westafrikas Savanne soll zur landwirtschaftlichen Nutzfläche werden. Von Norbert Suchanek (08. Juli 2009)

Strom aus der Wüste
Greenpeace und Club of Rome fordern schnelle Initiativen zum supranationalen Ausbau der Solarthermie. Auch Energiemultis zeigen mittlerweile Interesse (05. Juli 2009)

"Die Menschen in den Förderregionen dürfen nicht übergangen werden"
(01. Juli 2009)

Aliens bedrohen Rios Artenvielfalt
Invasive Arten kommen auch durch Entwicklungsprogramme ins Land (22. Juni 2009)

Asiens Gummidilemma
Kautschuk-Plantagen bringen Geld, doch Rodungen ruinieren Wasserhaushalt und Klima (16. Juni 2009)

Klimawandel vertreibt Millionen
Studie erwartet bislang beispiellose Migrationsbewegungen. CARE International: 200 Millionen Menschen könnten auf der Flucht sein (16. Juni 2009)

Klimapolitik erstarrt
Konferenz in Bonn: Umweltschützer kritisieren Industriestaaten (14. Juni 2009)

"Die Krabbenzucht zerstört unsere Umwelt"
Krishnammal Jagannathan kämpft für die Rechte von Indiens Dalits. Interview (11. Juni 2009)

"Ohne den Wald sind wir nichts"
Lateinamerikas Ureinwohner wehren sich gegen die Zerstörung ihres Lebensraumes (09. Juni 2009)

Dominoeffekt des Ethanolbooms
Gipfel in Brasilien beriet Für und Wider der erneuerbaren Treibstoffquelle (06. Juni 2009)

Unter Zeitdruck
In Bonn verhandeln Vertreter von 192 Staaten über einen neuen Klimavertrag. Vor allem die reichen Industriestaaten sind gefordert (03. Juni 2009)

"Die Überkonsumtion muss aufhören"
Die indische Aktivistin Sudha Reddy über geeignete Strategien beim Kampf gegen Klimawandel (27. Mai 2009)

Zur Plünderung freigegeben
Brasiliens Nordosten steht unter Wasser. Umweltschützer sehen die Ursache in Abholzung und Ausbeutung der natürlichen Ressourcen (23. Mai 2009)

Wenn die Brasilianer kommen ...
Mosambiks Kooperativenwirtschaft droht bei Auslieferung an Spritproduzenten das Aus (06. Mai 2009)

"Lulas" Itaipu-Papier
20-Punkte-Liste vorgelegt: Brasilien will Streitpunkte mit Paraguay ausräumen (05. Mai 2009)

Indio oder Nicht-Indio?
Streit um Paradiesstrand in Ceará im brasilianischen Nordosten (29. April 2009)

Turbokolonialismus
(29. April 2009)

Ringen um den politischen Klimawandel
Der US-Präsident hat mit innenpolitischen Widerständen der Konservativen und der Industrielobby zu kämpfen (28. April 2009)

Uranrausch im Regenwald
Brasilien und Guyana suchen in Amazonien nach Brennstoff für die AKW (07. April 2009)

Im Amazonasgebiet gilt das Recht des Stärkeren
Nichtregierungsorganisation Gesundheit und Freude leistet Schwachen Unterstützung (01. April 2009)

Nachhaltige Zerstörung
Im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso propagieren Großfarmer politisch korrektes Gensoja. Die Zerstörung der Landschaft geht ungebremst weiter (29. März 2009)

Naturparadiese besonders kriegsgeplagt
Zerstörung der Ökologie im Krieg bedroht Zivilbevölkerung langfristig / UNEP: The role of natural resources and the environment (Excerpts) (27. Februar 2009)

Profitgier ungebrochen
Abholzung des tropischen Regenwaldes in Indonesien setzt sich in rasantem Tempo fort (24. Februar 2009)

Stahl für den Export, Müll vor Ort
Heftige Kritik an Thyssen-Krupp-Hüttenwerk in Brasilien. Von Andreas Behn (04. Februar 2009)

Dänemark drohen nasse Füße
Für die nächsten 100 Jahre wird ein Anstieg des Meeresspiegels von einem Meter erwartet (20. Januar 2009)

Widerstand gegen Großkraftwerke
Kampagne von Umweltschützern, Ureinwohnern und Anwohnern in Chile (07. Januar 2009)

Brasilien: Atlantischer Regenwald schrumpft
Verstärkte Abholzung schadet auch dem Klima (06. Januar 2009)

Wieder Streit um den Ilisu-Staudamm
Hat die Türkei den Bau wieder aufgenommen? (05. Dezember 2008)

Radioaktive Wüste durch Uran
Größter Tagebau in Namibia verschärft auch Wasserproblem (03. Dezember 2008)

Indische Gigantomanie
Kanalsystem als ökologisches Hasardspiel: Politiker setzen umstrittenes Megaprojekt zur Vernetzung großer Flüsse wieder auf die Tagesordnung (24. November 2008)

Ganges-Quelle droht zu versiegen
Globale Klimaerwärmung lässt die den Fluss speisenden Gletscher im Himalaya schmelzen (19. November 2008)

Schatten des Krieges weiter über Vietnam
Agent-Orange-Opfer fordern Gerechtigkeit. Klage vor dem Obersten Gericht der USA geplant (26. September 2008)

In Piauí droht Kahlschlag
Brasilien: Run auf Wasserkraft, Soja und "grüne Energien" gefährden Existenz der letzten Tropenwäldern im Nordosten des Landes (02. September 2008)

Ich weiß nicht, was ein Reis ist, ich weiß nur seinen Preis
Energie und Klima - Hunger und Geld. Die Finanzkrise erfasst die reale Ökonomie und die Natur. Von Elmar Altvater (27. August 2008)

Viele "Wahrheiten" um den Kaukasus-Konflikt
Russland beharrt auf Sicherheitsposten, Georgien auf der Opferrolle. Deutsche Außenpolitik "auf dem Drahtseil" - NABU: Russen haben sinnlos Nationalpark zerstört (26. August 2008)

Indigene Offensive in Peru
Proteste gegen geplante Erdölförderung zeigen Wirkung (23. August 2008)

Wasserkraft gar nicht so sauber
Brasiliens Regenwaldschützer wollen Rio Xingu vor Staudamm retten. Von Norbert Suchanek, Rio de Janeiro (12. August 2008)

Gerechtigkeit für Agent-Orange-Opfer verlangt
SODI unterstützt Kampagne für eine Zivilklage gegen US-Hersteller des Giftstoffes (10. August 2008)

Geier über Amazonien
Ölpalmplantagen und neues Waldgesetz: Brasiliens Regierung will weltgrößtes Regenwaldgebiet noch stärker wirtschaftlich ausbeuten lassen (03. August 2008)

G8-Gipfel: Exklusiver Klub schlittert tiefer in exklusive Krise
Schwellenländer melden selbstbewusst Ansprüche an. Ergebnisse des Gipfels (12. Juli 2008)

Klimaschutz auf langer Bank
G8-Gipfel in Toyako will CO2-Ausstoß bis 2050 halbieren / Unverbindliches Fernziel / Greenpeace: "Blumige Worte" (10. Juli 2008)

Biodiesel treibt den Hunger voran
Geheimstudie der Weltbank zu Ursachen für den exzessiven Anstieg der Nahrungsmittelpreise (06. Juli 2008)

UN-Klimatagung: kaum Fortschritte
Industrieländer ohne Finanzierungskonzepte / China größter Umweltsünder (17. Juni 2008)

Nachhaltige Zerstörung
Brasiliens Regierung plant die "Rettung" Amazoniens – für die Wirtschaft. Von Norbert Suchanek, Rio de Janeiro (15. Juni 2008)

Die Natur präsentiert ihre Rechnung
Das rasche Wirtschaftswachstum im postsowjetischen Raum hat Umweltprobleme in den Mittelpunkt gerückt. Interview aus RIA Novosti (11. Juni 2008)

Neues solidarisches Gesellschaftsmodell
Zentralamerika: Alternativer Umweltgipfel stellt Forderungen an Staatschefs. Marktwirtschaft in der Kritik (30. Mai 2008)

Kayapó-Indianer warnen Lula
Brasilien will am Xingu drittgrößtes Wasserkraftwerk der Welt bauen (25. Mai 2008)

"Der rapide Verlust der Biodiversität und der Klimawandel sind die größten ökologischen Herausforderungen in der Geschichte der Menschheit"
In Bonn begann der Kongress "Planet Diversity" - Es geht um Alternativen zur Agrarindustrie und zur Gentechnologie (16. Mai 2008)

Frau Merkel: "Stoppen Sie Agrarsprit aus Brasilien!"
Pressemitteilung und Offener Brief an die Bundeskanzlerin anlässlich Besuchs in Brasilien (im Wortlaut) (13. Mai 2008)

Indonesien wäre seinen Regenwald bald los
Biosprit: Diese Medizin kann schlimmer als die Krankheit sein und die Welternährungskrise weiter anheizen. Von Vandana Shiva (25. April 2008)

"Die Auswirkungen des Kyoto-Protokolls hätten unser Wirtschaftswachstum beschränkt und zur Folge gehabt, dass amerikanische Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden"
Rede des US-Präsidenten George W. Bush zum Klimawandel (23. April 2008)

Hoffnung fürs Tigris-Tal
Illisu-Großstaudamm-Projekt in der Osttürkei vor dem Scheitern? Expertenbericht stellt erhebliche Defizite bei der Erfüllung zwingender Auflagen fest (02. April 2008)

Palmdiesel aus Amazonien
Brasiliens Palmöl-Pläne. Von Norbert Suchanek, Rio de Janeiro (01. April 2008)

Das Atom ist kein Teufel mehr
Weltweite Obsession: AKWs gegen den Klimawandel, gegen teures Öl und Gas, gegen Unterentwicklung und Zweitklassigkeit? Die Nuklearindustrie boomt weltweit (22. März 2008)

Aber alle oder keiner - Wundertüte "Global Governance"
Anja Trebbin bespricht den Sammelband "Nachhaltige Entwicklung und Global Governance", hrsg. von Petra C. Gruber (22. März 2008)

Schutz der Arktis aufgeschoben
Arktischer Rat musste sich Öl- und Gasinteressen einiger Mitglieder beugen (05. März 2008)

Rom, wir haben ein Problem
Bettina Dyttrich erinnert in der Schweizer Wochenzeitung WOZ an das Buch "Die Grenzen des Wachstums", das vor 36 Jahren erschien (18. Februar 2008)

Krieg und Klima
Im neuen US-Haushalt wird mehr Geld für die Erforschung des Klimawandels ausgegeben (08. Februar 2008)

Kuba setzt auf Nachhaltigkeit
UNO lobt den Karibikstaat für Ökologie-Ansatz (03. Februar 2008)

Das Wasser bis zum Hals
Ende des Jahrhunderts könnte die Pazifikrepublik Kiribati im Ozean verschwunden sein. Gastkommentar aus der Wochenzeitung "Freitag" (31. Januar 2008)

Atommeiler vor Gericht
Wie gefährlich ist die gegenwärtige Renaissance der Nuklearenergie? IPPNW fordert Abschaltung von Biblis (31. Januar 2008)

Von Fortschritten und Rückschritten, Demonstrationen und Demonstrationsverboten
Berichte vom Weltwirtschaftsforum (Wef) 2008 in Davos - Interview mit Greenpeace-Chef (26. Januar 2008)

Die Wüste kommt nach Europa
Spanien verletzt Kyoto-Verpflichtungen und bekommt bereits heute die Folgen zu spüren (08. Januar 2008)

Die Spirale dreht weiter abwärts
Einige feiern die Konferenz von Bali als Erfolg. So tief sind die Erwartungen schon gesunken. Aus der Schweizer Wochenzeitung WOZ (23. Dezember 2007)

Kein Kriegsende für Agent Orange
Vietnam leidet bis heute unter den Folgen des Gifteinsatzes der USA (22. Dezember 2007)

"... erkennt an, dass tiefe Einschnitte in den globalen Emissionen nötig sein werden..."
Klimakonferenz von Bali beendet. Ergebnisse mager - USA distanzieren sich nachträglich. Die wichtigsten Vereinbarungen (19. Dezember 2007)

Das Übel an der Wurzel packen
Klimabuch zeigt, dass nicht Technik fehlt, sondern ökonomischer Wille. Buchbesprechung (18. Dezember 2007)

Klimakonferenz in Bali: Bäume sollen Geld bringen
Klimabürokraten wollen Waldvernichtung mit finanziellem Anreiz bekämpfen / New Report by CIFOR (11. Dezember 2007)

Steigende Lebensmittelpreise bedrohen die Armen dieser Welt / Rising Food Prices Threaten World's Poor People
Zum Zusammenhang von Wachstum, Klimawandel und "Biosprit" / Report des International Food Policy Research Institute (IFPRI) (10. Dezember 2007)

Es wird wärmer
Buchbesprechung: Die weiteren Aussichten, von Fred Pearce (07. Dezember 2007)

Gigantische Fabrik Ozean
Schon Jules Michelet forderte einen Kodex – im 19. Jahrhundert. Buchbesprechung (07. Dezember 2007)

In Bali wird über die Klimapolitik der Zukunft verhandelt
Staaten wie Ghana haben dabei kaum etwas zu sagen (05. Dezember 2007)

Gletschertod in den Anden
Dem einst höchstgelegenen Skilift der Welt geht der Schnee aus (03. Dezember 2007)

"Durch den Klimawandel drohen nie da gewesene Rückschläge für die menschliche Entwicklung"
Pressemitteilung zum UNDP-Bericht "Den Klimawandel bekämpfen" (02. Dezember 2007)

UN-Bericht über die menschliche Entwicklung 2007/2008: Schlechtes Klima für die Armutsbekämpfung
Entwicklungsforscher befürchten dramatische Rückschläge und sehen die Hauptverantwortung im Norden (01. Dezember 2007)

"Eine Minderung der Risiken des Klimawandels ist dringlich, möglich und bezahlbar"
Kurzfassung der UN-Studie zum Klimawandel vorgelegt. "Die Szenarien des IPCC sind so Angst erregend wie ein Science-Fiction-Film". (20. November 2007)

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: "Bewaffnete Konflikte führen auch zu massiver Umweltzerstörung"
Erklärung zum Internationalen Tag für die Verhütung der Ausbeutung der Umwelt in Kriegen und bewaffneten Konflikten, 6. November 2007 (im Wortlaut) (08. November 2007)

Umweltschäden in Zeiten bewaffneter Konflikte
Der 6. November wurde von den Vereinten Nationen zum "Internationalen Tag für die Verhütung der Ausbeutung der Umwelt in Kriegen und bewaffneten Konflikten" erklärt. Resolution im Wortlaut (05. November 2007)

Lulas "Umleitung" erhitzt die Gemüter
Die Transposição (Umleitung) des Rio São Francisco, des zweitgrößten Flusses Brasiliens, zugunsten des Agrobusiness ruft massiven und gut organisierten Widerstand hervor. (29. Oktober 2007)

Paradies der Agrarmultis
Passendes Klima, Rechtsfreiheit, Hungerlöhne – das sind die Standortvorteile Costa Ricas. Ein Bericht aus dem Hinterland der Gentechnik-Konzerne (09. Oktober 2007)

"Der Krieg um Ressourcen"
Argentinien: Multinationale und imperiale Interessen gefährden den Seespeicher Acuífero Guaraní (19. September 2007)

Umweltschäden – Eine Nebenwirkung des Krieges in Afghanistan
UNO-Bericht warnt vor einer "Zukunft ohne Wasser, Wälder, Wildtieren und sauberer Luft". Von Lena Jöst (29. August 2007)

Ecuador entdeckt den Umweltschutz
Indígenas fordern mit ständig wachsendem Erfolg ihre Rechte ein. Von Knut Henkel (29. August 2007)

Monsun bringt viel Leid nach Südasien
Bislang über 1400 Tote in Indien, Bangladesch und Nepal; vielerorts droht Seuchengefahr. Von Hilmar König, Delhi (07. August 2007)

Krank durch Klimawandel
Dank Erwärmung dringt das Denguefieber ins Hochland Malaysias vor (07. August 2007)

Thailand träumt vom Palmölboom
Warnungen von Umweltschützern bleiben ungehört (12. Juli 2007)

Flussumleitung in Brasilien
Abholzung und Umsiedlung am Rio São Francisco trotz Protesten (11. Juli 2007)

Teufelskreis von Armut und Erosion
UN-Sonderprogramm bekämpft Wüstenbildung (20. Juni 2007)

Klimaschutz am Amazonas gegen Dollar
Ecuador will sich den Einstieg ins "Post-Erdöl-Zeitalter" vom Ausland finanzieren lassen (13. Juni 2007)

Der "Riesenerfolg" der Kanzlerin in Wirlichkeit ein Rohrkrepierer
Fast einhellige Kritik an den Gipfelbeschlüssen zum "Klimawandel" - Greenpeace, BUND und weitere Kommentare (09. Juni 2007)

Es wird noch wärmer
G8-Gipfel: Grünes Licht für den neuen Klima-Imperialismus? Von Elmar Altvater (28. Mai 2007)

Lauwarme Gesten
Marcel Hänggi in der Schweizer Wochenzeitung über das UNO-Klimagremium (28. Mai 2007)

Kuba will mit Sonne und Wind die Energielücke schließen
Nachhaltig und revolutionär: Aufschwung der regenerativen Energien auf der Karibikinsel. Von Knut Henkel (23. Mai 2007)

Ökozid in Vietnam
Erforschung und Wiederherstellung der Umwelt. Von Vo Quy (13. Mai 2007)

"Das (Bretton-Woods-)System war von Kopf bis Fuß für die Ausbeutung und Ausplünderung entworfen worden"
Fidel Castro zur gegenwärtigen Weltordnung, zum Klimawandel und zur Energiegewinnung - Zwei Beiträge (Dokumentation) (11. Mai 2007)

Um jedes Wort wurde gefeilscht
Der Internationale Wissenschaftsrat zum Klimawandel (IPCC) verabschiedet den dritten Teilband des UN-Klimaberichts - Brisante Ergebnisse (06. Mai 2007)

Schadstoffexport, Fertilitätsstörungen und internationales Recht
Von Norman Paech (02. Mai 2007)

"21 Jahre nach Tschernobyl sollten wir nicht länger auf die immer neuen Heilsversprechen der Konzerne hereinfallen"
Ärztinnen und Ärzte rufen zu einer grundlegenden Änderung der Energiepolitik auf - Regenerative Energie statt Atomkraftwerke (27. April 2007)

Agent Orange vor Gericht
US-Richter lehnt Klage der Opfer ab. Von Karl-Rainer Fabig (17. April 2007)

Klimawandel: Verantwortung übernehmen!
Zuerst trifft es die Bevölkerung in den armen, ­wenig industrialisierten Ländern. Sie zahlen die Zeche für die Umweltverschmutzung der reichen Staaten (16. April 2007)

China macht Dampf
Die Volksrepublik wird von Deutschland und den USA gern als Klimakiller bezeichnet. Fakten und die nun angegangene Renovierung der Energiewirtschaft widerlegen die Verbalattacke (01. April 2007)

Die Versprühung dioxinhaltiger Herbizide durch die US-Streitkräfte in Vietnam ...
... und das politische Engagement gegen den Vietnam-Krieg. Von Stefan Kühner (31. März 2007)

Reinigungskosten
Der US-Ölkonzern Chevron hat den ecuadorianischen Regenwald zur Giftmülldeponie gemacht. Die Ureinwohner verlangen Schadenersatz: mehr als zehn Milliarden US-Dollar (24. März 2007)

Die unmittelbaren Wirkungen des Giftkrieges in Vietnam auf Menschen (und Umwelt) und ihre Fortwirkung als Altlast
Von Werner Gallo (09. März 2007)

Klima! Welches Klima?
Der dritte Teil des Weltklimaberichts räumt der Menschheit eine Handlungsfrist von nur noch dreizehn Jahren ein. In Indien interessiert das aber nur wenige. Warum? (06. März 2007)

"Die globale Erwärmung und der Meeresspiegelanstieg haben sich beschleunigt, ebenso das Abschmelzen der Gletscher und Eiskappen"
4. Sachstandsbericht (AR4) des IPCC (2007) über Klimaänderungen - Wissenschaftliche Grundlagen - Kurzzusammenfassung (06. März 2007)

Dollars, Dürre, Dilemma
Auch wer nicht schuld ist an der Erderwärmung, hat mit den Folgen zu kämpfen: In China kommt der Umweltschutz auf die Agenda (01. März 2007)

Rufer in der Wüste
Seit Jahrzehnten schreitet im Norden Kameruns die Desertifikation voran. Wer nicht weggezogen ist, droht zu verhungern. Bericht aus einem beispielhaften Dorf (03. Februar 2007)

Rettung gescheitert
Indiens Behörden peitschten Staudammprojekt am Narmada gegen alle Proteste durch. Auch nach offizieller Einweihung wollen Gegner Widerstand fortsetzen (25. Januar 2007)

Wie andere es sehen: Zu den Protesten gegen das Weltwirtschaftsforum (Wef) in Davos
Im "Pöstli" posieren - Ist die Anti-Wef-Bewegung tot? Zwei Beiträge aus der Wochenzeitung WOZ (Schweiz) (20. Januar 2007)

Umwelt, Macht und Medizin
Zur Würdigung des Lebenswerks von Karl-Rainer Fabig. Ein Buch, zur Subskription empfohlen (02. Januar 2007)

Unser Planet kommt ins Schwitzen
Dürren und Hungersnöte, Fluten und Flüchtlingsströme. Die Zeichen mehren sich, dass es bald zu Umweltkatastrophen biblischen Ausmaßes kommen könnte. Von Franz Alt (09. September 2006)

Libanon: Giftwolken, Ölpest, Uran / 10,000 to 15,000 tonnes of oil has spilled from a power utility
Die Ölpest vor der levantinischen Küste reiht sich in eine lange Serie schwerer Umweltschäden nach Kriegen ein (28. August 2006)

Libanon-Krieg: "Schlimmer als im Irak"
Kriegsschäden für Mensch und Natur. Von Karin Leukefeld, Beirut (27. August 2006)

Eine Frage von Leben und Tod
Indien: Medha Patkar über den Kampf gegen Staudämme, Alternativen und politische Einflussnahme (16. Juni 2006)

Nach dem Tsunami
An der Küste Südindiens ist nach der Flutkatastrophe vor eineinhalb Jahren noch längst keine Normalität eingekehrt (01. Juni 2006)

Stationen der Tschernobyl-Katastrophe 1986
Eine Chronik der wichtigsten Ereignisse (27. April 2006)

Für eine grundlegende Wende in der Energiepolitik
Erklärung zum 20. Jahrestag des Super-GAUs von Tschernobyl am 26. April 2006 (26. April 2006)

Verbreitung der atomaren Krankheit
Die IAEO und die "Renaissance" der "Atoms for Peace". Von Xanthe Hall, IPPNW (25. April 2006)

Teilerfolg für Narmada-Retter
Protest hat umstrittenes Staudammprojekt wieder auf politische Tagesordnung in Indien gesetzt (21. April 2006)

200.000 Tote im Zeitraum von 1990 bis 2004
Der Reaktorunfall von Tschernobyl: Eine einzigartige globale Katastrophe. Greenpeace veröffentlicht Gesundheitsreport (20. April 2006)

Wann heilt die Strahlungswunde Tschernobyl?
Der Unglücksreaktor soll einen neuen Schutzmantel bekommen. Von Prof. Dr. sc. Alexander Borowoi (18. April 2006)

Grossprojekt Merowe: "Nach uns die Sintflut"
Der Merowe-Staudamm im Nordsudan ist eine ökologische und soziale Zeitbombe (10. April 2006)

"Es ist an der Zeit, die Aussagen der IAEO kritisch zu hinterfragen"
Rede von Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende, auf dem Tschernobylkongress (09. April 2006)

Die dunkle Seite am Sonnensprit
In Brasilien zahlen die Armen und der Regenwald für Bio im Tank. Von Norbert Suchanek, Rio de Janeiro (13. März 2006)

Staudammprojekt spaltet Pakistan
Ethnische Minderheiten befürchten Nachteile aus Großvorhaben. Vorwürfe gegen Regierung wegen einseitiger Parteinahme (17. Januar 2006)

Energiesicherheit ohne Krieg und Säbelrasseln
Nachbetrachtungen zum russisch-ukrainischen Gasstreit: Irina Wolkowa, Hermann Scheer und ein Kommentar von Karl Grobe (06. Januar 2006)

Die Auferstehung der "Meeresgöttin"
Sri Lanka ein Jahr nach dem Tsunami: Heroische Aufbauleistungen von Eisenbahnern. Verschärfung des Tamilenkonflikts (24. Dezember 2005)

Flutbilder, Bilderflut – Schlaglichter auf die Rolle von Hilfe heute
Von Thomas Gebauer, Geschäftsführer von medico international (16. Dezember 2005)

"Steppenmeer" in Gefahr
Weil China die Zuflüsse anzapft, droht dem kasachischen Balchasch-See das Schicksal des sterbenden Arals (08. November 2005)

Nur an die Folgen denken, nicht an die Ursachen?
Am 6. November begeht die UNO den "Internationalen Tag zur Bewahrung der Umwelt vor Missbrauch im Krieg und im bewaffneten Konflikt". Kritische Anmerkungen von Knut Krusewitz (06. November 2005)

Türkei: Fluten bedrohen Hasankeyf
Ilisu-Staudamm wird zum Testfall für die deutsche Wirtschaftsförderung (01. Juli 2005)

Globales Geschäft mit Trinkwasser
Von Norbert Suchanek (22. Juni 2005)

Patente statt Bomben
USA veranlassen Gesetz zur Kontrolle von Saatgut und Ernte im Irak (20. Juni 2005)

Verwüstete Erde
"Desertifikation" gefährdet zwei Milliarden Menschen weltweit. Experten rechnen mit Welle von Umweltflüchtlingen (20. Juni 2005)

Tsunami 2004 - Die Katastrophe war schon vorher da
Ein Bericht von Thomas Seibert, medico international (16. März 2005)

"Erneuerbare Energien sollten eine wachsende Rolle im Energiemix einer modernen Energieversorgung spielen" / "Renewable energies should play an increasing role in the portfolio of modern energy systems"
Deutsch-amerikanisches Aktionsprogramm für umweltfreundliche und effiziente Energie, Entwicklung und Klimaschutz / U.S.-GERMAN JOINT ACTIONS ON CLEANER AND MORE EFFICIENT ENERGY, DEVELOPMENT AND CLIMATE CHANGE (25. Februar 2005)

Verdächtige Freigiebigkeit in der globalen Klassengesellschaft
Zwei Kommentare zur Flutkatastrophe (29. Januar 2005)

Nach der Flutwelle: Über Solidarität und lokale Initiativen
medico international unterstützt zivilgesellschaftliche Kräfte in Indien und Sri Lanka. Katja Maurer im Gespräch (16. Januar 2005)

"Mehr als 14.000 Militärangehörige sind in der Region stationiert um zu helfen" / "Over 14,000 of our military personnel are deployed to the region to help"
Rede von Außenminister Colin L. Powell auf der Internationalen Geberkonferenz in Jakarta / Remarks at the ASEAN Leader's Special Meeting on Tsunami Relief (12. Januar 2005)

Lehren aus dem Tsunami
Eine gesellschaftliche "Entwicklung", die ökologische Grenzen und Umweltschutz missachtet, kann nur zu unabsehbaren Zerstörungen führen (12. Januar 2005)

"Wir sind nach wie vor eine starke Bewegung"
Bürgerrechtler Agarwal über den Kampf gegen ein gigantisches Staudammprojekt in Indien (08. Januar 2005)

Watch Indonesia! warnt: "Hilfsmaßnahmen sind nicht frei von politischen Interessen"
Vor der Geberkonferenz in Jakarta: US-Truppenpräsenz vor der Küste der indonesischen Krisenregion Aceh (06. Januar 2005)

Nach der Flut: Kinderhändler wollen aus der Not Profit schlagen / Indonesia, U.N. fear child traffickers
UNICEF warnt vor großangelegten kriminellen Aktionen in der indonesischen Provinz Aceh (05. Januar 2005)

Tsunami: Vor der nächsten Katastrophe / Tsunami: Before the Next Catastrophe
Zwei Beiträge von Gideon Levy und Uri Avnery (deutsch und englisch) (04. Januar 2005)

Flutkatastrophe mahnt: Andere Prioritäten setzen!
Bundesregierung "Pakt angeboten" - Eine Presseerklärung aus der Friedensbewegung (31. Dezember 2004)

Stellungnahme "Zur ökologischen Transformation"
Von Gert Blumenthal und Dietrich Spänkuch, Leibniz-Sozietät (16. September 2004)

Olympiade in Peking 2008 wirft ihre Schatten voraus: "Das Wasser abgegraben"
Im westindischen Bundesstaat Goa hat der Bergbau die Umwelt zerstört - Wichtiger Abnehmer des Erzes ist China (06. September 2004)

Was plant die Bundeswehr auf dem Truppenübungsplatz Wittstock?
Informationen über das "Bombodrom" in der Freien Heide und eine Pressemitteilung der Grüne Liga Brandenburg e.V. (05. Juni 2003)

Rheinland-Pfalz: Feldversuch mit hochgiftigem Treibstoff?
NATO-Flugbenzin beunruhigt Anwohner an US-Air-Basen (25. November 2002)

"Komisches Gefühl"
Drei Jahre nach den NATO-Bomben beginnt in Pancevo das langsame Sterben. Von Boris Kanzleiter (20. November 2002)

"Schwarzer Regen, grauer Sand"
Droht ein neuerlicher Umweltkrieg gegen die Zivilbevölkerung? Eine Analyse von Knut Krusewitz (19. September 2002)

Umweltkatastrophe Golfkrieg
Die Regeneration dauert noch an, während der nächste Krieg droht (19. September 2002)



Zu anderen Themen

Zurück zur Homepage

Wichtige Dokumente zum Thema "Umwelt und Krieg":

"Recognizing that deep cuts in global emissions will be required ..."
Bali Action Plan (Der Beschluss der Klimakonferenz von Bali im Wortlaut (englisch) (Dezember 2007)

Resolution 56/4 (2001) der UN-Generalversammlung
Der 6. November wird zum "Internationalen Tag für die Verhütung der Ausbeutung der Umwelt in Kriegen und bewaffneten Konflikten" erklärt

 

 

 

 

 

Bürgergärten sollen in die

 

 

Menschenrechte

 

 

mit aufgenommen werden, weil

 

 

Bürgergärten helfen der Weltnahrungsbereitstellung.

 

 

 

 

Bürgergärten sind auch  ein  wesentlicher Bestandteil der

 

 

Klimareparatur! Sie wären höher als alle Maßnahmen

 

die politisch und wissenschaftlich angeboten wurden,

 

zudem sind meine Verfahren und Anwendungen

 

- zum Teil Erfindungen und Verfahren - global dynamisch,

 

sehr nachhaltig und günstig und hochwirksam einzustufen.

 

 

Hier muss ich mal was sagen, bevor ich unten

 -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

meine Erklärungen über

 

Bürgergärten-Menschenrecht.de darstelle:

 

 

Wissen Sie, ich habe schon vor 2011 und viele Jahre davor die

 

Wichtigkeit des Klima und den damit zusammenhängenden

 

übermäßigen Konsum erkannt.

 

(über Umwelt schädliche Herstellungsverfahren gibt es viele Links

 

zu den einzelnen Sachgebieten, besonders in meinem Beitrag

 

Pestizide in unseren Nahrungsmitteln.... unter Umweltansicht.de

 

 

Aber die falschen Naturschützen haben der Industrie geholfen ihre

 

Verdienste zu vergrößern, wenn Menschen sich nicht vor den Rehen

 

schützen dürfen, die in Massen die Felder abgrasen und in Gärten

 

eindringen Gemüse, junge Obstbäume und frische Saat fressen.

 

Dann werden zu unrecht zu viele Flächen für Naturschutz von den

 

Naturschützern und Tierschützern beantragt.  Diese Projekt mit

 

Wolf und Bär kosten viele Millionen Euro, schaffen gewaltig viel Ärger

 

bei Menschen und treiben sie zu extremen Politischen Gruppen.

 

Hier wird ein Link für Menschen die die Natur als Freiraum nutzen

 

Der Klimawandel bedroht ihre Existenz und die Zukunft ihrer Kinder.

Mit einer Klage wollen zehn Familien und eine Jugendorganisation

jetzt die Europäische Union zum Handeln zwingen.

Beitragslänge:
28 min
Datum:
Sprachoptionen:
UT
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 22.09.2020

 

 

Hier ist ein Film Essen global  - WE FEED THE WORLD - den

 

alle mal ansehen sollten,  er hat einen englischen Titel ist aber

 

auf deutsch. Essen global ist einer der besten Filme und zeigt

 

die wahren zusammenhänge von den Methoden der Ernährung

 

und was mit den Menschen gemacht wird und deren Ernährung

 

und wie diese hergestellt wird. Was Konzerne denken und wie die

 

Umwelt wegen Mais etc. zerstört wird.

 

Eric Hoyer

 

- 02.11.2019 -

 

 

Aber wie ich hier fordere wären Bürgergärten, global vorgegeben,

 

vom Umweltschutz und Klimareparatur wesentlich nützlicher und

 

gewaltig nachhaltiger. Es ist eben nicht egal was für grüne Bäume

 

gepflanzt werden! Daher habe ich mein

 

Projekt Klimawandel-Lösungen.eu  seit 2011 ins Leben gerufen und

 

schreibe nicht nur Grüne Bäume  - nur in besonderen Bereichen

 

sind grüne Bäume berechtigt  -  weil diese nur grünen Bäume sind,

 

ohne Nahrung, Arbeit und Einkommen und 30 andere Varianten der

 

Hilfe für Mensch und  die Menschen und die spätere Ernährung der

 

Weltbevölkerung nicht gewährleistet. Obst und Fruchtbäume

 

Nussbäume und Fruchtbüsche und Gemüsepflanzen können global

 

angewendet  die Nahrung für Generationen sichern und auch zum

 

Wesentlichen  das Klima wieder reparieren. Zudem kann durch meine

 

Maßnahmen, wie keine Wissenschaftler oder Politiker eingebracht haben,

 

globalen Vorschläge wie sie alle sagen, gibt es nicht - die bis 2019 -

 

aber ich habe die meisten kostengünstigsten, realisierbaren und

 

Umwelt verträglichsten Anwendungen überhaupt. Sie können ja mal

 

nachlesen was für Vorteile meine Lösungen bringen (Ich bringe

 

dies mal so provozierend, weil ich kein Wissenschaftler bin und habe

 

keinen Verdienst und Lobby die dahinter steht!)

 

Ich habe gesehen was hinter der Massenkultur von riesigen

 

Anbau-Flächen so groß wie ganze Kreise oft anrichten.

 

Oft wird dann nur für die Schweine und Tiere Angebaut wo

 

10.000 und mehr Tiere oft gehalten werden, mit ihren Folgen.

 

Durch  den Tierschutz werden die kleinen Bauern und Menschen

 

die nur im Kleinen Tiere für den Verbrauch oder etwas mehr

 

verdienen wollen, reglementiert und dürfen nicht mehr schlachten

 

oder haben hohe Kosten für Bauten und Verwaltung zu tragen. 

 

Großbetriebe können oft in elender Weise Tiere halten, da sind

 

die Zierhalter von kleinen Gruppen benachteiligt.

 

Ich sehe in dieser zu stark reglementierten Büro-Vorgabenverordnung

 

nur eine Einschränkung der kleinen Leute, die großen bekommen auch 

 

noch mehr Investitionsgelder und Zuschüsse von der EG etc.Was

 

dann noch dazukommt die Kosten der Gülle weil Trinkwasserbrunnen

 

geschlossen werden müssen und andere Einflüsse, Schäden  der Pestizide...

 

Es gibt gewaltig viel Betrug, den die Mafia in diesem Bereich EU-Gelder

 

erhält oder den Müll von Europa entsorgt und noch schlimmer sind die

 

cum cum und ex cum Geschäfte, wo  die Finanzämter um min.

 

70 Milliarden, genau mehr als 70 Milliarden im Jahr betrogen wird.

 

Dann noch die Banken, die erhalten jedes Jahr weil die sich verzockt

 

haben  160 Milliarden für Betrügereien etc. und Verlust.

 

Wenn der einfache Bürger sich so verhalten würde, so  wäre er schon

 

längst Pleite oder im Gefängnis. Aber nun gehen schon die Kinder

 

auf die Straße um das Unrecht beim Namen zu nennen, würde es

 

eine Partei tun, so würde die als Nazi oder sonst wie Tituliert werden,

 

immer alles kaputt reden  ist hier in Deutschland besonders historisch

 

nach zu verfolgen, wie eben auch die Nazi-Gene nicht vor drei

 

Generationen heraus wächst. Alles was ins schlechte System nicht

 

passt wird schlecht oder kleingeredet.

 

dies war die  Einfügung

Eric Hoyer

- 13.10.2019 -

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Auch mit meinen anderen Beiträgen z. B

 

Klimawandel-Lösungen.eu

 

denn nur mit Vegetation kann der Klimawandel

 

so stark reduziert  werden wie man sich dies wünschst

 

und nötig wäre!

 

 

 

 Wald ist nicht in Monokulturen zu fördern,

 

sondern auch in Teilbereichen mit Obst und Fruchtbäumen und

 

stellen damit eine erhebliche Klimareparatur dar. 

 

Nussbäume können auch in tieferen Lagen, wo z. B. Feuchtigkeit

 

höher ist gedeihen.

 

Früchte können als Essware  und der Rest kann zur Vergärung

 

und Kompostierung Verwendung finden. Alle diese Einrichtungen

 

dann sollen ortsnah positioniert werden.  (Hier weise ich auf meinen

 

Beitrag Landwirte können sich selber helfen... hin,  wo möglichst

 

dies von Landwirten, die z. B. nur eingeschränkt arbeitsfähig sind

 

oder wenig Land besitzen, als zweites Standbein einbezogen

 

werden können.)

 

Diese Variante der Kompostierung etc. ist auch gut für befallene 

 

Bäume im Wald, da dieses aufkommen oft so hoch ist, kann es

 

auch kaum verkauft oder genutzt werden. durch die Zuführung

 

von Obst - was nicht verkauft werden kann 

 

- und der Zufügung von feuchten Anteilen   wie z. B. Obst

 

(dieses muss wegen der Belüftung zerkleinert werden)

 

zu Kompost verarbeitet werden und zum Hof nahen frühen

 

Bio-Gemüseanbau - der auch was einbringt  - genutzt werden.   

 

 

 

Gärung von Obst zu Alkohol

 

kann dies zu verschiedenen Zwecken

 

benutzt werden. Ein Teil kann auch zur Optimierung von anderen

 

Stoffen, Brennstoffen  genutzt werden. Auf alle Fälle verbrennt Alkohol

 

reiner als alle anderen Heiz-oder Energiestoffe wie Heizöl etc.

 

Hier soll aber auch auf die Tatsache von schwierigen Böden

 

hingewiesen werden die Landwirtschaft nutzt, z. B. Berghänge und

 

stark hügelige Landwirtschaft. Diese Art soll in Zukunft nicht mehr

 

gefördert werden und der Anpflanzung  - im unterem

 

Bereich mit Fruchtbäumen oder Laubbäumen dienen.

 

 

Als Hilfe zum Verstehen, hier ein Link:

 

Biologische Bioabfallverwertung: Kompostierung kontra Vergärung

 

K. Hupe, K.-U. Heyer, R. Stegmann

 

http://www.ifas-hamburg.de/PDF/bioabfal.pdf

 

 

 

Solarenergieraum.com

 

kann 3/5 der Weltheizenergie global eingespart

 

werden. Kein Wissenschaftler oder Fachleute

 

können dies bieten. Einige davon sprechen zwar

 

davon haben aber keine solchen Varianten wie

 

ich angeboten habe.

 

Man könnte nur 300 Seiten über die

 

Ursachen lesen, die aber generell schon 20 Jahre

 

bekannt sind aber globale Lösungen die

 

finanziell und politisch vertretbar wären fehlen.

 

Aber sie schreiben viel aus diesen wissenschaftlichen

 

Beiträgen untereinander ab und oft liest sich es eben

 

wie abgeschrieben.

 

 

Alleine durch Solarenergieraum.com

 

werden gewollte Investitionen von mehr als

 

1,200 Milliarden Euro angestoßen, wenn man

 

sie umsetzt und min. 10 Millionen neue Arbeitsplätze.

 

 

Hier mein Beitrag damit Sie erkennen warum auch aus dieser Sicht 

Bürgergärten global sein sollten...



Gesellschaft

 

Menschen werden oft nicht richtig informiert.

 

deshalb lesen und sehen sie nach was Sache ist.

 

Europas dreckige Ernte

 

Der Film verfolgt den Weg der Produkte von den Plantagen über die Zwischenhändler

 

bis in unsere Supermärkte und deckt dabei katastrophale Lohn- und Arbeitsbedingungen

 

in beiden Ländern auf. Produktionsland und -Jahr:

 

https://www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/europas-dreckige-erde-100.html




Alle Länder der Erde müssen /sollen diese


Bürgergärten bereitstellen.



Bürgergärten sparen überwiegend


die langen Fahrten der Diesel-LKW's.



Die üblichen Anbaumethoden bedürfen viel Gifte, Herbizide und Pestizide

und besonders viel Wasser,


Kunstdünger und sehr viel Maschineneinsatz; bei


diesen Anbaumethoden wird


Grundwasser und nützliche Insekten und das


Bodenlebewesen und eben auch der Mensch im großen


Umfang geschädigt.



 
Gemeinschaftsgärten sind ein Menschenrecht

Community Gardens Human Rights

 

 

Bürgergarten

 

 

Garten der Bürger

 

 

Buergergarten Menschenrecht



Parkanlagen sind überwiegend nutzlos und viel zu teuer. 


Und sollten nur 1 Parkanlage und 3 Bürgergärten-M. im


Verhältnis zugelassen werden.

 

16.04.2018 B ; 19.04.2018, 30.04.2018, 12.05.2018, 14.05.2018 B,

 

21.05.2018 B C, 11.10.2018, 21.06.2019 , 03,09,2019,  25.09.2019-

 

 

Spanien liefert Gemüse unter Bedingungen die elendigt sind,

 

so wie früher in Holland, Spanien  werden die Erdböden immer

 

stärker in

 

Gewächshäusern vergiftet und stelle oftmals Sondermüll dar.

 

 

Mein Beitrag warum ich mit Bürgergärten

 

diese Art Gemüseanbau reduzieren will.

 

Auch Links  von fremden Beiträgen und mein großer Beitrag zu

 

Pestiziden in unseren Nahrungsmitteln...

 

mehr als 70.000 mal gelesen.

 

 

 

Informationtagesschau24 HD
 

Report Mainz

 

23. Mai 2018 – 20:15 - 20:45

 
 
  • Politik D 2018 30 Min. Replay:

     

    25 Min.

     

    Missstände und

     

    Fehlentwicklungen in Politik,

     

    Wirtschaft und Gesellschaft

     

    werden aufgedeckt und

     

    Verantwortliche beim Namen

     

    genannt, um Debatten

     

    anzustoßen und Veränderungen

     

    zu bewirken.

 

 

 

 

Bürgergärten für alle Menschen auf der Erde.

 

 

Soziale Teilhabe sind auch Bürgergärten

 

ist auch in der Verteilung von Land für

 

den allgemeinen Anbau von Nahrung zu sehen.

 

 

Liste der Not und Ungleichheit keine ruhige

 

Zukunft für den sozialen Ausgleich, sind in Europa und

 

überall zu erkennen. Siehe diesen ausführlichen Beitrag von mir.

 

 

 

 

Meine neue Forderung ist, jedes Dorf, Stadt hat

 

ein oder mehrere öffentliche Grundstücke für den

 

Obst-und Gemüseanbau für alle Bürger bereitzustellen.

 

Diese Modelle von mir gehen auf meine Initiativen vor schon 30

 

Jahren zurück. Dort gründete ich einen Obstgarten in einer

 

Stadt Eutin, die Stadt half bei den Arbeiten damals.

 

- ich bin nicht mehr informiert, weil ich weit weg wohne, er

 

wurde mit Hilfe der Stadt hergerichtet und ich habe zwei

 

Bäume dazu gespendet.  -

 

 

Bürgergärten sind in die Menschenrechte

 

aufzunehmen.

 

Bürgergärten sollen in die Menschenrechte mit

 

aufgenommen werden, weil Nahrung, Wasser, und

 

Unterkunft zu den Grundbedingungen von Menschen

 

dazugehört.

 

 

Jeder Mensch hat ein Anrecht auf

 

 

Nahrung

 

Wasser

 

und  Wohnung,

 

 

da der Planet, die Erde weder den

 

Reichen oder den Politkern alleine gehört.

 

Es ist eine Lüge die Menschen werden wegen den rechten oder

 

linken Parteien radikal, nein es ist die Nahrung und Wasser

 

wird immer mehr mit Pestiziden - z. B: erheblich durch Fracking - 

 

kontaminiert und teurer. 

 

Wohnungen sind ein sehr großes Übel, denn es wird von der Regierung

 

viel zu wenig gefördert damit Eigentum auch als

 

Sicherheit für das Alter eine Sicherung werden kann.

 

 

Die Öffentliche Teilhabe ist überfällig, sonst funktioniert die

 

Erdengemeinschaft nicht so weiter, sonst sind die Verhältnisse wie vor

 

150 Jahren nicht besser geworden.

 

 

Die Versorgung für sich selber ist ein Teil der sozialen

 

Gemeinschaft, bis auf die, die es nicht mehr können.

 

Das Menschenrecht auf einen Garten – wenn kein eigener

 

Garten vorhanden ist – soll durch Bürgergärten erfüllt

 

werden, nicht Kleingärten, sondern Bürgergärten, weil diese

 

auch erheblich größer sein sollen und die Landwirte mit

 

einbezogen werden. Ist hier und in anderen Beiträgen erklärt.

 

Hier soll ein kleiner Teil von den Steuern dafür verwendet

 

werden, damit der Anschub und die Weiterführung

 

gewährleistet wird, dies bedeutet auch die Einbeziehung von

 

Landwirten die nicht genug Einkommen erwirtschaften können etc.

 

 

Durch Bürgergärten in allen Formen wird zur

 

Klimareparatur beigetragen, in dem Maße wie diese

 

Bürgergärten  zur Verfügung gestellt werden.

 

Bürgergärten sind vom Volumen geeignet global

 

auf eine

 

Klimaveränderung positiv Einfluss zu nehmen!

 

Hiermit werden gleichzeitig die zukünftige Ernährung und

 

Gesundheit der und in Teilen von Entwicklungsländern das,

 

Einkommen verbessert und dient der Weltbevölkerung im 

 

Allgemeinen.

 

Es gewährleistet, ohne übertriebene Monokulturen mit all

 

ihren negativen Folgen von Pestiziden, Chemie und Gülle.

 

Siehe meinen großen Beitrag Pestizide in Nahrungsmitteln...

 

unter Umweltansicht.de mehr als 80.000 mal gelesen,

 

( da er auf vers. Plattformen von mir gebracht wird, ist er

 

sicherlich schon über 180.000 mal besucht und gelesen worden.

 

Dort sind viele Links zu diesen Themen eingebaut worden,

 

von Chemie bis über die 2.000 Atombombenversuche in

 

der Luft im Boden und im Wasser..)

 

Atombomben-Explosionen von 1945 bis 1998 visualisiert 

 

- Zeigt wo und in welcher Gewalt diese stattfanden. -

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=sqm0iU1sjz0&t=40s

 

 

 

Auch wichtig:

 

Bürgergärten sorgen für ein besseres Klima und alle

 

damit verbundenen Verbesserungen des

 

Wasserhaushaltes und der Luft sorgen, wie keine

 

andere Variante auf der Erde sorgen könnte. Dies ist auch in

 

Städten möglich.

 

Bürgergärten-Lösungen stellen mit meinen anderen Lösungen,

 

 

Klimawandel-Lösungen.eu, de

 

Solarenergieraum.com und

 

Europäische-Wasserversorgung.de bzw. eu nach Modellen von

 

mir Eric Hoyer,

 

die größte mögliche Klimareparatur

 

global dar, damit sind wesentliche und weit über 30 Varianten

 

und Vorteile verbunden, die zurzeit mit meinen Erfindungen,

 

Verfahren und Anwendungen möglich sind. Es gibt nichts

 

vergleichbares an Lösungen, was der Erde besser tun könnte als meine

 

Erfindungen, Verfahren und Anwendungen. Sie sind sogar

 

in der Lage bis zu 3/5 der Heizenergie einzusparen, die

 

Nahrungsfrage zu lösen und die große Sorge für Wasser und

 

Frieden und viele weitere Hilfen global zu sorgen. Ehrliche

 

Wissenschaftler werden dies anerkennen, zudem von dort

 

keine globale Lösung seit ca. 28 Jahre gekommen ist.

 

 

Dann höre ich immer wieder, die Klimalösung etc. wird viel zu teuer.

 

Nicht mit meinen Lösungen die ich hier einbringe, weil mit

 

meinen Lösungen und Varianten nicht nur gewaltig herkömmliche

 

Energie eingespart und CO2 global reduziert, sondern der ganze

 

Naturhaushalt wird regeneriert, Hinzu kommt

 

mit meinen Lösungen sogar mehr als 1.500 Milliarden Euro gewollt

 

investiert und mehr als

 

10 Millionen Arbeitsplätze, in schon 7 Jahren geschaffen.

 

Ich bitte Sie, ich schütze auch die Natur, aber ich will nicht

 

solche teuren Projekte wie der Bahn aufgedrückt werden um

 

die Salamander zu schützen,

 

was evtl. 10 Millionen und mehr  kostet. So ein übertriebenes

 

Vorgehen gibt es bei mir nicht - aber bei Naturschützern und Grünen -

 

genauso bin ich dagegen Fisch fressende Tiere und  Vögel in

 

unvernünftiger Weise zu schützen, wenn diese täglich mehr

 

als 1 Million Tonnen davon dem Menschen weg fressen.

 

Dann sprechen die Umweltschützer von Überfischung und anderen

 

unrealistischen, nicht von der Bevölkerung getragen teuren Maßnahmen,

 

wie z. B. Wolf und Bär und viele andere.

 

 

Nun kommt es, solange Menschen hier oder

 

dort die Umwelt durch unvernünftigen

 

Verbrauch und Bequemlichkeit  die schöne Erde

 

vermüllen wird sich nichts ändern!

 

 

Der Plastik-Mülleintrag, z. Nanoteilchen  in Flüssen und Meere 

 

wenn dieser nicht  umgehend

 

gestoppt werden kann, hat der Mensch die

 

Konsequenzen zu tragen, dies wird sehr teuer.

 

Nur ein Beispiel von eventuell 50 ist:

 

Menschen kaufen mit dem Auto ein,  nicht ein oder

 

zweimal im Monat, sondern bis zu evtl.

 

10 mal. Was hierbei zu erwähnen wäre

 

ist, die Wohnungen, Häuser haben keine

 

Speisekammer mehr, die z. B. neben der

 

Küche ist. Hier mache ich auf meinen interessanten

 

Beitrag Häuser sind falsch gebaut aufmerksam, die größte

 

Schuld daran tragen Architekten und die Regierung.

 

Hier sollte ebenfalls einer zum Abschließen im Keller sein,

 

immer nach der Größe der Familie oder dem gewünschten Verbrauch.

 

 

Nächstes Thema ist sicherlich für machen Menschen erstaunlich

 

aber wahr!

 

Katzen und Hunde haben einen Fleischverbrauch von dem der in Frankreich

 

verbraucht wird.

 

Hinzu kommt Katzen sind die größten Singvögel und andere

 

Vögel Vernichter  - geht pro Jahr in die Milliarden - auf der Erde.

 

Wo die Naturschützer nicht aufschreien, klar weil, dann die

 

Fördermittel für Wolf und andere elende Projekte das Geld

 

ausbleibt und keine teuren Positionen mehr bezahlt werden können.

 

Viele dieser Leute sehe ich als Freiheit einschränkende

 

Organisation für uns Menschen an. Zu allen diesen

 

Missstständen habe ich umfangreiche Beiträge und Links von

 

Fachleuten mit eingebracht, damit alle erkennen was hier

 

abgeht. Um so mehr Vögel dezimiert werden durch Katzen

 

etc. um so mehr werden Pestizide eingesetzt.

 

 

 

Bürgergärten mit meinen anderen o.g. Lösungen fördern

 

auch die Bestäubung und damit vermehrte Fruchtentwicklung global.

 

Bürgergärten tragen zur sozialen Verantwortung bei,

 

Gesundheit und Reduzierung aller damit verbundenen Kosten in diesen

 

sozialen Bereichen.

 

 

Bürgergärten befrieden die Länder die diese nutzen,

 

anwenden, und können zusammen global den Frieden

 

erheblich verbessern.

 

Länder die keine Bürgergärten zur Verfügung stellen

 

erhalten keine Unterstützung für andere Projekte, ganz einfach.

 

 

Diese detaillierte Einteilung, Zuteilung hat nicht

 

unbedingt hier zu erfolgen weil in vers. Ländern einige

 

kleine Projekte schon bestehen, - klar,  viel zu wenig, weil

 

ähnliche elende Verhältnisse wie vor 200 Jahren von

 

Politikern nicht geändert werden. 

 

 

 

Hier ein Beispiel von vielen Sachverhalten zu Transporten

 

und damit verbundener Umweltverschmutzung.

 

Es ist doch schädlich LKW‘s die Gemüse von einem Ort zum

 

anderen, oft zwei tausend Kilometer fahren müssen. (und Gemüse

 

unter schlimmen natürlichen Verhältnissen angebaut werden!)  Diese

 

Fahrzeuge zu reduzieren ist gefordert. Mit anderen

 

Transportmöglichkeiten die wesentlich

 

weniger Umweltverschmutzung erzeugen ist möglich.

 

Dies Reduzierung von Fahrzeugen alleine trägt zu weltweiten

 

Klimaverbesserung bei, dies in allen der dort betroffenen

 

Bereiche der Umwelt.

 

Ein Bericht im Mai 2018, da wird von schlimmen Zuständen auf

 

den Autobahnen gesprochen und gezeigt wie es da zugeht mit

 

den Ruhezeiten der LKW-Fahrer.

 

 

Es fehlen ca. 40.000 Stellplätze für LKW‘s an den Autobahnen.

 

Sagt schon aus was für ein LKW-Verkehr dort herrscht.

 

Die Transporte dieser Waren sind ein elendes schlimmes

 

System und führen zu Verwerfungen in diesen Bereichen,

 

in der Zukunft, andere Transportsysteme müssen her.

 

 

Diese Zustimmung zu Bürgergärten werden

 

unterschiedlich gehandhabt, deshalb ist ein

 

gesetzlicher großer Rahmen hierfür zu erarbeiten.

 

 

 

Angebliche Probleme sagt man, die Not

 

mit der Nahrung auf unserer Erde, eine Lüge ist

 

es weil die Bürger keine Gärten haben und

 

die einen haben einen, aber nur Rasen

 

 

Man könnte durch Bürgergärten in vielen Bereichen

 

kurzfristig abhelfen und auch noch unser Klima

 

reparieren damit, alles sehr nachhaltig.

 

Wichtig ist aber nicht nur die Tatsache, die Nahrungs-Not

 

zurzeit zu lindern, sondern auch die späteren

 

Nahrungsversorgungen frühzeitig zu verbessern und in

 

der Zukunft diese Bürgergärten verstärkt zu nutzen.

 

Menschenrechte sollten Bürgergärten und diese

 

Bereitstellung im Grundgesetz und in den

 

Menschenrechten gewährleisten!!

 

 

Aber die Ablenkung durch TV und Medien wirken sich auf die

 

Freiheit der Menschen und deren Tun aus, es wird weniger in die Natur

 

gegangen, da reicht der Garten schon aus. Da braucht man keine

 

Stöcke und Autos um dann  in 20 km Entfernung  in die Natur zu fahren. 

 

 

Bürgergärten-Menschenrecht

 

Die Flächen richten sich nach der Fläche des Landes.

 

Stadtstaaten, sehr kleine Länder etc. können diese

 

Flächen mindern.

 

Die geeigneten Flächen sollen im Dorf, der Stadt für

 

verschiedene Typen der Bürgergarten vergeben

 

werden.

 

Es gibt Bürgergärten für alle.

 

Bürgergärten der Privaten und Bürgergärten der Dörfer

 

und Städte die für eine Langzeit vorgesehen sind, sowieso vom rechtlichen zu

 

unterteilen. Klar müssen das Erdreich für Gemüse geeignet

 

sein, alte Fabrikgelände würden überwiegen nicht darunter fallen.

 

 

Bürgergärten die innerhalb und außerhalb von

 

Dörfern und Städten liegen, sollen eine gesunde

 

Ernährung und Aktivität in der frische Luft zur gesund

 

Erhaltung der Bürger, der Familien beitragen.

 

 

Eine bessere Versorgung mit Nahrungsmitteln aus

 

Bürgergärten in allen Ländern der Erde soll angestrebt

 

werden, die es in z.B. in  2018, immer noch nicht gibt.

 

 

Die Orientierung der Gemeinden und Städte für ein nur

 

kurzfristige 2 -10 Jahre Möglichkeiten von

 

Brachland, Freiflächen und allen unbebauten

 

Grundstücken für einen Bürgergarten.

 

 

Bürgergärten für eine längere Dauer oder für immer,

 

diese sind vom Land, Stadt und Gemeinde rechtlich

 

festzulegen.

 

Alle Bürger dürfen diese Flächen im Einvernehmen mit

 

den beteiligten Gruppe/n Personen zur Nahrungserzeugung,

 

von z.B. Gemüse und Obst, Nüssen Kräutern und Blumen nutzen.

 

Bitte, bitte keinen Typ Klein-Garten!! (Streber-Gärten und Säufergärten, bitte nicht.)

 

 

Deutschland hat eine Fläche von ca. 35,7 Millionen Hektar

 

Wenn z.B. 2 Millionen Hektar für Bürgergärten vorerst eingeplant

 

werden könnten, - nach drei bis 5 Jahre wird der Bedarf bald

 

gedeckt sein - so wäre es ein Erfolg für für die

 

Weltgemeinschaft und das Klima, wenn diese in vielen Ländern

 

angewendet werden könnten!

 

 

Hier wurde nicht die Anzahl an Dörfern und Städte einbezogen

 

sondern nur geschätzt. Die tatsächliche Zahl dieser Orte und

 

deren Bedarf an Fläche wird sicherlich sehr groß sein und evtl.

 

über 2 Millionen Hektar (BRD) hinausgehen.

 

 

 

Erweiterte Möglichkeit

 

 

für Landwirte

 

 

die Aufgeben wollen, oder müssen um verteilt werden.

 

 

Varianten für die Landwirte mit Bürgergärtner und

 

 

Bürgern.

 

 

Politik kann was für die Landwirte tun!

 

 

Es geht ja auch um die Landwirte die dann nicht

 

aufgeben brauchen.

 

- Siehe auch  meinen großen Beitrag Landwirte helfen sich selber...

 

Alternativgarten.de

 

Diese Betreuung soll politisch gefördert und

 

ausgebaut werden.

 

Diese Variante der Hilfe zu einem ständigen

 

Einkommen durch Bürgergärten und Bürger, Landwirte.

 

Der Verkauf von seinen Bio-Produkten wie Getreide, Kartoffeln,

 

Fleisch und Eiern usw. stärkt diese Landwirte und

 

kann nachhaltig die Aufgabe von Landwirtschaften

 

mindern.

 

9.000 Landwirte pro Jahr geben, oder müssen aufgeben!

 

 

Es geht ja auch um die Landwirte die dann nicht

 

aufgeben brauchen, durch die Bürgergärten-Lösungen

 

werden die Landwirte durch Beratung und

 

Bearbeitung der Grundbearbeitung von Bürgergärten und in der

 

Vorbereitung des Erdbodens - hier erhält der Landwirt Geld - und

 

seinen Verkauf von

 

Feldfrüchten zu einem Teil erheblich entlohnt.

 

Der Verkauf in der Gemeinschaft, der Bürgergärtner,

 

Bürger entsteht für den Landwirte eine nützliche

 

Gemeinschaft, also entsteht ein größere

 

Kaufgemeinschaft! Die überwiegend sicher ist und  sein

 

Einkommen aufbessert

 

Hinzu kommt der Beitrag zu den Feldfrüchten wie

 

Getreide, Kartoffeln, Fleisch, Milch und Eiern usw. die

 

monatlich oder Jährlich in Voraus bezahlt wird.

 

So kann der Landwirt mit seiner Familie auf ein

 

monatliches Grundeinkommen von min. 2.500 € Netto

 

erhalten, was seinen Lebensunterhalt erheblich

 

stärkt, weil es praktisch sicher ist. Sollte politisch

 

und Versicherungs mäßig abgesichert werden können,

 

- aber aber nicht mit der Allianz Versicherung , weil ich

 

diese als schlechte Versicherung kennengelernt habe. -

 

 

Hier soll der Landwirt und der Bürgergärtner

 

überwiegend selbständig arbeiten, damit keine

 

Überlastung auf einer Seite stattfindet.

 

Durch die öffentlichen Verkäufe von Getreide und

 

allen weiteren Produkten erzielt der Landwirt seine

 

notwendigen anderen Einnahmen zur Unterhaltung

 

seines Landwirtschaftlichen Betriebes. Alles zusammen

 

stellt auch eine erhebliche Reduzierungen der Umweltbelastungen dar.

 

 

Steuererleichterungen

 

Der Landwirt der diese Variante mit aufnimmt, soll

 

eine Steuererleichterung für die ersten 5 Jahre

 

erhalten.

 

Durch die Möglichkeit der Betreuung der

 

Bürgergärten, die von den Bürgern mit bezahlt wird

 

und der Verkauf von Bio-Getreide und allen seinen

 

Produkte an die Bürgergärtner, Bürger und

 

den Rest der öffentlich verkauft wird, kann sich die

 

Lage der Landwirte erheblich verbessern, besonders

 

wenn diese auch ihr Getreide, Feldfrüchte, Bio-Fleisch bis Kartoffeln bis Eier

 

den Bürgern verkaufen.

 

Hier sollte auch die EU in Brüssel mit einbezogen werden!

 

Diese Varianten-Möglichkeit würde die Landwirte

 

erheblich stärken und die Supermärkte mit ihrer

 

Billigproduktion,  riesigen Transporten, deren massenhafte Pestizid

 

Anwendungen und Monokulturen, so groß wie ein

 

Landkreis unterbinden, oder wesentlich verringern.

 

 

21,05.2018 B;  23.06.2018, 14.12.2018 -teilw. , 03.09.2019-

 

 

 

Klimareparatur

 

durch Bürgergärten und Landwirte

 

die nicht aufgeben müssen.

 

Also kommen da noch die Flächen der Landwirte dazu

 

die diese nicht verlieren. Die aber dann bei oft

 

Zwangsverkauf, dann von Investoren, Gesellschaften, der Mafia

 

und andere Lumpensammler gerne aufgekauft werden, weil die

 

im Verhältnis billig zu haben sind.

 

aufgekauft werden und die überwiegend eine schädliche Monokultur

 

betreiben.

 

 

(Diese Variante Landwirte ist in vers. Weise von mir

 

dargelegt worden, die auch zum Teil im Beitrag

 

Landwirte helfen sich selber, aber wie...dargestellt wird.)

 

 

 oben etwas korrg. 21.05.2018, 01.06.2018; 23.06.2018, 03.09.2019

 

 

Ich bin gegen  Kleingärten - sollen die bestehenden, bestehen  

 

bleiben  - ich bin gegen diese Art weil die oft zu klein

 

oder weil dort die Gemeinschaft nicht selten gestört ist, und

 

sehr viel Alkohol getrunken wird.

 

Aus vorgenannten Gründen sollen die größeren, langfristigen

 

Bürgergärten nur ein bis drei Werkzeughäuser haben und eine

 

Unterstellraum bei schlechten Wetter, mit Wasser und Toiletten.

 

Alle Kulturen müssen biologisch angebaut und gepflegt

 

werden.

 

Einige solche Projekte gibt es schon in Europa

 

und einigen anderen Ländern evtl. o,o1 %. Der Wille und der Bedarf

 

wäre wesentlich höher.

 

 

In Abwägung der schon weltweit bestehenden

 

Bürgergärten, viel, viel zu wenig.In den meisten Ländern

 

bestehen keine Bürgergärten.

 

So sind diese Erfahrungen der Projekte

 

in die Gesetzgebung evtl. mit zu übernehmen und stellen auch

 

die Vorteile der Bürgergärten heraus, aber ein Grundgerüst

 

muss verankert werden.

 

Geschätzt sind zurzeit evtl. 0,1 % der Grund-Fläche die möglich

 

wäre anzulegen, nach der Fläche die ein Land

 

dafür zur Verfügung stellen müsste.

 

 

Bürger tragt selber zu einem besseren Leben bei

 

und alles zusammen hat positive Effekte auf das ganze Leben.

 

Es ist unglaublich naiv von der Politik zu glauben Supermärkte

 

könnten das Klima retten.

 

Wenn Bürger alles in Supermärkten kaufen sollen, ist es ein

 

Versagen der Politik!

 

Die Herstellung der Nahrungsmittel unterliegt den Normen von

 

riesigen Anbauflächen, damit diese Besitzer den Preis der

 

Supermärkte entsprechend liefern können. So wird unter

 

Verwendung von Pestiziden und Gülle, Giften etc. etwas wie

 

Nahrung produziert.

 

 

Hinzu kommen die langen Transporte und die Verpackungen

 

die unseren Planeten in einen Müllhaufen verwandeln.

 

Hier gehe ich nicht auf die Gefahr der gesundheitlichen

 

Schädigungen und der verdorbenen Anbauflächen nach einigen

 

Jahren ein, weil ich dies schon in anderen Berichten

 

eingebracht habe.

 

 

So stellen Bürgergärten alleine eine erhebliche

 

Klimaverbesserung dar, - ohne meine anderen Varianten der

 

Hilfe - dieser global dynamische

 

Bedarf, ihn zu realisieren ist Aufgabe der Bürger

 

mit der Politik. Obwohl diese Bürgergärten eine der besten

 

Methoden wäre, das Klimaproblem in den Griff zu bekommen

 

wird nichts getan.

 

 

Ein Teil der bestehenden Parkanlagen oder neue

 

Vorhaben dieser Art sollen den Bürgern zur

 

Verfügung gestellt werden. Parkanlagen mit Bäumen,

 

die zum Teil mehrere

 

10.000 Euros kosten und sonstige teuren und oft

 

giftigen Bäume und Sträucher ohne Nutzen diese Art,

 

sie sollten Obstbäumen, Beerensträucher, Nuss-Stäucher

 

und Bäume den Vorzug geben.

 

 

Unnötige Kosten von Parkanlagen, die den Bürgern

 

auferlegt werden sind nicht nützlich, noch

 

gerecht.

 

Die Suche nach weiteren Bürgergärten-Lösungen,

 

die für globale Ernährung beitragen sind zu suchen

 

und zu übernehmen! Siehe auch meinen großen Beitrag

 

Klimawandel-Lösungen.eu

 

http://Solarenergieraum.com/

 

Bürgerärten-Menschenrecht.de

 

Europäische-Wasserversorgung.de und eu

 

Alleine diese 4 von min. 7 Erfindungen und Verfahren und

 

deren Anwendungen wären in der Lage die Klimareparatur

 

dynamisch CO2, Staub, Luft und Wasser zu regenerieren.

 

Die Welternährungsprobleme nachhaltig zu lösen und bis

 

3/5 der Heizungsenergie etc. einzusparen.

 

Kein Wissenschaftler hat eine solche nachhaltige Lösung

 

wie ich sie hier anbiete!

 

Deshalb habe ich auch keine Lobby und keine politischen

 

Unterstützer. Geld wird nur denen gegeben die es

 

verbrauchen, das Ziel ist da, nur oft keine Ergebnisse.

 

Sagen die Wissenschaftler selber auf deren Kongressen.

 

 

 

XXX 19.04.2018. 12.05.2018, 14.05.2018 ; 23.06.2018, 03.09.2019

 

 

Monokulturen mit überwiegend der hohen Anwendung von

 

Pestiziden, auf riesigen Flächen, machen die Kontaminierung

 

für Natur und Menschen immer unerträglicher

 

Siehe meine Beitrag Pestizide in unseren Nahrungsmitteln...

 

einer meiner bekanntesten Beiträge im Internet - mit über 101

 

Zustimmungen

 

bzw. Bewertung.

 

 

 

Die Tatsache ist:

 

So könnten nur in Deutschland alleine ca. 2

 

Millionen Hektar Fläche für Gemüse und Obst dem Bürger

 

und seinen Kindern dienen.

 

 

Die Sache mit der Ernährung und die Sorge

 

darum soll über die Bürger geregelt und bestimmt werden

 

können.

 

Durch die nicht Bereitstellung z. B. von Wohnraum für

 

Obdachlose wird das Verbrechen und Krankheiten wesentlich

 

gefördert und viel Unordnung ins Volk gebracht. Viele Parkanlagen 

 

verwandeln sich Nachts zum Paradies für Verbrecher und Drogenabhängige,

 

also fördert der Staat die Drogen, oder?

 

es gibt keinen ungesünderen Platz als öffentliche Parkanlagen!

 

 

Nahrungsmittel für die Welternährung

 

anzubauen hat die Politik blind werden lassen, denn durch die

 

Monokulturen, die in manchen Ländern, - die oft eine

 

Fläche eines Landkreis an Größe erreichen, sind

 

schädlich für das Klima und die Menschen die

 

dort vertrieben weil gewaltige Mengen

 

Pestizide dort aus gebracht werden, die die gute Gesundheit der

 

Menschen und die der Natur und deren Kreisläufe schadet.

 

 

Nahrungsmittel auf riesigen Flächen anzubauen

 

wird so vorgegeben, weil man glaubt die Welternährung

 

damit zu retten. Gülle und Pestizide werden

 

übermäßig auf die gewaltig großen Felder verteilt, die die Natur

 

und das Grundwasser auf Jahrzehnte schädigen.

 

Gleichzeitig freuen sich die Konzerne über den

 

Vermarktungs-Gewinn der auf Gefahren für die

 

Naturkreisläufe keine Rücksicht nimmt. 

 

Das Nachhaltigkeit Prinzip wie z. B. es in Haushalten § 114

 

vorgesehen ist, dies bezieht den Schutz für folgende Generationen

 

mit ein, wird von den Politikern nicht beachtet, oder schon vor

 

vielen Jahren aufgegeben.

 

 

 

Die Konzerne der Vermarktung und Pestizide zu

 

fördern, ist die Kehrseite.

 

Überwiegend ist es keine Notwendigkeit solche riesigen

 

Flächen in Monokulturen umzuwandeln.

 

Es bleibt eine elende Lüge unserer modernen Zeit, mit Monokulturen

 

wäre die Nahrungserzeugung gerechtfertigt.

 

 

Nur mehr natürliche Wege der Nahrungserzeugung, z.B. über

 

Bürgergärten, haben wesentliche Varianten der

 

besseren Verteilung der Nahrungsmitteln und

 

mehr sinnvolle Hilfen für das Klima und die Menschen.

 

 

 

Diesen Unfug, des riesigen flächenhaften Anbaus

 

von Nahrungsmitteln glauben die Politiker auch

 

noch, weil sie z.B. meinen es geht nicht anders.

 

Die hier genannten o.g. Forderungen, nicht den

 

Bürgern geben wollen ist umweltschädlich. Diese Art

 

Leute die uns so vertreten wollen, vertrehen die Rechte

 

und benachteiligen den Bürger.

 

 

In Indien kann ein Bauer auf ca.

 

1000 m² seine Familie ernähren. Ist wenig,  ist aber Realität.

 

 

Bitte sehe Sie auch meine Forderungen zu Bürgergärten

 

genauer an und urteilen Sie selber.

 

Es ist hier ein  neuerer Beitrag, obwohl ich diese Art

 

schon früher eingebracht habe. - nicht zu

 

verwechseln mit Schrebergärten

 

oder Kleingärten die meine ich nicht -

 

 

Liste der Frage, die die Bürger bewegt ist groß

 

und in vielen Bereichen zu ändern und zu verbessern!

 

Die Bürger werden zu sehr verwaltet und deren

 

Geld nicht ordentlich ausgegeben. Siehe

 

Bundesrechnungshof etc. z.B. die vielen Sendungen

 

über Verschwendungen von Steuermitteln.

 

Die Betrüger aus Banken und der Mafia  und sonstigen

 

Lumpensammlern stellen in Beiträgen in 2019 von

 

min. einen Verlust für den Staat und Bürgern von mehr als

 

70 Milliarden dar.

 

 

Es wird viel zu wenig für die Bürger getan in diesem

 

Bereich, viel, viel zu wenig!

 

 

Hier soll eine Forderung an alle Gemeinden in

 

der BRD und in Europa und der Welt gemacht werden.

 

Menschen werden unterdrückt weil sie nicht die

 

normalsten Sachen bekommen, dies auch in den

 

sozialen Bereichen der Teilhabe nötig wären.

 

Die Absicherung für das Alter ist eben auch eine Absicherung

 

durch Eigentum, dies ist in Deutschland weit hinter anderen EU-Staaten.

 

Eine andere Variante sind meine neuen Renten-Varianten, z. B.

 

die Kleine-Rente Modelle Eric Hoyer hier werden in kleinen Beträgen,

 

eine kleine Rente mit 55 Jahren ausbezahlt.

 

Mit ca. 25 Jahren können die jungen Ehepaare einen staatlichen

 

Kredit über die Kleine-Rente Ansparungen erhalten,

 

für den Bau eines Hauses oder einer Eigentumswohnung.

 

Das  Darlehen wird  dann mit geringen Abzahlungen bis 55 Jahre abbezahlt.

 

Reicht dies nicht wird vor der Ausbezahlung der Kleine-Rente  das Darlehen getilgt.

 

 

 

 

 

 

XXX 23.06.2018, 03.09.2019

 

 

Hinweis in anderer Sache:

 

Es ist aber auch mit Vorsicht zu sehen, was  Naturschützer hier

 

oft bewirken, weil sie nicht den Menschen

 

schützen sondern die Tiere. Dieses Missverhältnis in der

 

Ansicht treibt die Menschen in die Not, in die

 

Supermärkte, denn wenn Millionen von raubenden

 

Seevögeln, Robben die täglich Millionen von Tonnen Fisch

 

den Fischern weg fressen ist dies völlig uneinsichtig zum

 

Verhältnis Tierschutz und Mensch Naturschutz.

 

Ich sehe sogar eine Gefahr für uns Menschen wenn

 

Tierschutz die Nahrung der Menschen einschränkt.

 

Ob diese auch von der Industrie geförderten Tierschützer es

 

gibt, müssen Sie liebe Leser selber herausbekommen, denn mir

 

ist ein Bürger der einen Garten betreibt ein wesentlich besserer

 

Tierschützer, als oft die eingetragenen Vereine

 

der Tierschützer, Naturschützer, so gesehen sind diese oft eine

 

Geisel der Menschen!

 

 

Es werden jährlich Milliarden Singvögel von

 

Katzen gefressen oder getötet. Diese Katzen

 

haben einen Fleischverbrauch wie ganz Frankreich; stellten 

 

Forscher fest – nicht ich -. Ihr armen Singvögel!!!

 

Meine Beiträge zu diesem Bereichen haben eigene oft

 

umfangreiche Darstellungen, diese werden mit Links versehen,

 

damit man prüfen kann!

 

 

 

 

Es gibt verschiedene Methoden auf kleineren

 

Flächen Gemüse und Obst zu pflanzen z. B. Permakultur

 

 

da wurde ein Beitrag der nicht mehr gezeigt wird evtl. werden

 

die weggenommen:

 

12.10.2016 gegen 16:00 ist ein sehr

 

interessanter Beitrag gesendet worden.

 

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2

 

85686

 

8/heute-in-Europa- vom-12-10-2016

 

In dieser Sendung wurde gesagt

 

Auf 1.000 m² würde man Ernten erzielen von 22

 

Tonnen.

 

Ich habe mir die Aussage 22 Tonnen,

 

mit einem Wert von 53.000 Euro im Jahr,

 

(mindestens 2 Mal angehört – ich dachte ich

 

habe mich verhört - und den Film 2 mal angesehen.

 

Selbst wenn nur ein Viertel davon normal

 

geerntet wird ist es sehr, sehr gut!)

 

Solch eine Aussage ist für die Politiker sicherlich nicht

 

so gut oder doch? Politiker haben den Bürgern Monokulturen in

 

extensiver Bewirtschaftung möglich gemacht, weil sie selber zu

 

wenig überlegen und sich von der Meinungsmache der

 

Nahrungsnot fangen lassen.

 

Ich frage mich, was für Träumer in der Politik dort träumen

 

und nicht die Menschen und deren Belange sehen wollen, bis

 

Unruhe im Volk aufkommt, ist schon am Werden!

 

 

 

Hier soll eine Variante der Landwirte in die Bürgergärten

 

eingebracht werden, die z. B. aufgeben oder aufgeben

 

wollen.

 

Diese Gruppe von Landwirten sollten staatlich gefördert

 

werden und helfen die Bürgergärten herzurichten und zu

 

betreuen.

 

Neben dieser Arbeit sollen sie für die

 

Menschen der Bürgergärten Feldfrüchte, Weizen,

 

Roggen und Hafer eben alles was gewünscht wird

 

mit anbauen, lagern etc. Die Bürger zahlen dann einen

 

bestimmten Betrag – mtl. Oder jährlich für

 

seine Dienste, und das Getreide etc. der Überschuss wird

 

dann öffentlich verkauft.

 

So wird ein ordentliches

 

Einkommen für den Landwirt und seine

 

Familie ergänzt und soll ausreichend sein.

 

Siehe auch meinen Beitrag Landwirte

 

helfen sich selber, aber wie… Diese hier eingebrachte

 

Variante kommt dann zu den Vorschlägen für Landwirte

 

noch dazu. Landwirte brauchen dann nicht mehr an Konzerne

 

das Kilo Getreide für 20 Cents verkaufen, ebenso den Liter Milch

 

 

 

Hier kommt die neue kombinierte Variante

 

 

Bürger und Landwirt mit dazu.

 

So braucht in Zukunft kein Landwirt tatsächlich aufgeben -

 

sicherlich werden einige ganz der Landwirtschaft den

 

Rücken kehren (oft aus Krediten und deren Last) aber doch

 

nicht so viele wie in der Vergangenheit bis in 2018 -

 

 

 

 

Liebe Menschen, deshalb wenn man

 

ausreichend Informationen erhält wie Nahrungsmittel

 

angebaut werden können, so hilft man sich untereinander oder

 

der Landwirt.

 

 

Die Problematik der teuren Parks und deren Unterhaltung, die

 

von Bürgern bezahlt werden müssen, aber ungern genutzt

 

werden von dem normalen Bürger.

 

Nichts gegen einen guten Park, aber diese werden immer mehr

 

zu Drogenbereichen und Ekelanlagen der schlimmsten Sorte,

 

wo Kriminalität und Schmutz vorherrscht. Wer will sich da auf

 

die Drogenbänke der Nacht setzen ?

 

 

Ich bin einer der in der Neuzeit einen Bürger-

 

Obstgarten in Eutin angestoßen hat, der dann

 

auch unter der Hilfe der Gemeinde und Bürgern angelegt

 

wurde. So bin ich schon aus Erfahrung - in den 50ger Jahren –

 

schon früh auf die z. B. Obstbaum, Versteigerung aufmerksam

 

geworden.

 

 

XXX 13.05.2018

 

Ich wohne dort nicht mehr, aber ich kenne aus

 

meinen Jugend, wo meine Eltern auf eine

 

Versteigerung der Gemeinde Schwabendorf - bei Marburg -

 

gegangen sind, dort waren sehr viele

 

Obstbäume an den Straßenrändern, die die Gemeinde zu günstigen

 

Preisen  im Herbst öffentlich versteigern ließ.

 

 

 

Offensichtliche schlechte und ungesunde Ernährung der

 

Bevölkerung:

 

Die Kosten für die Behandlungen, der Folgen

 

schlechter Ernährung und Lebensweisen der

 

Kinder und Erwachsenen bezahlen die Bürger über die

 

sozialen Versicherungen, für andere die sich

 

nicht ordentlich ernähren können oder wollen mit.

 

Ein sozialer Schaden der in viele hunderte Milliarden geht.

 

 

Lesen Sie bitte auch meine anderen Beiträge zu

 

Gärten, Pestizide, Nahrungsmittel, Vorratshaltung,

 

Alternativen für die Landwirtschaft und Anlehngewächshaus etc.

 

 

 

 

Pressemitteilung vom 24. Mai 2018

 

Deutscher Naturschutzrechtstag verabschiedet Leipziger

 

Erklärung

 

Rechtsexperten fordern neues Landwirtschaftsgesetz

 

http://www.ufz.de/in 2018; ntv

 

Gülle-Effekt im Grundwasser EuGH fällt

 

Nitrat-Urteil gegen Deutschland

 

Scharfe Ansage aus Luxemburg: Die Richter am Europäischen

 

Gerichtshof fordern die Bundesregierung auf, mehr gegen die

 

Nitratbelastung im Grundwasser zu

 

unternehmen. Deutschland, so heißt es im Urteil des EuGH,

 

verstößt in dieser Frage gegen EU-Recht.

 

 

 

Siehe auch Solarenergieraum.com beste Nutzung global

 

überhaupt, bis zu 3/5 Heizöleinsparung. Oder der große Beitrag

 

Europäische-Wasserversorgung.de eu

 

Klimawandel-Lösungen.de

 

Eric Hoyer

 

wird ständig optimiert.

 

13.04.2018, 14.04.2018 B, 15.04.2018 B,  19.04.2018

 

12.05.2018, 13.05.2018, 03.09.2019

 

 



--------------------------------------------------------------------------------

Einfügung


Ich war mal ein Grüner und würde nie wieder


grün wählen, da die Politik der Grünen nicht wie ich

die Gärten usw... für alle Menschen möchte, die wollen

Kröten, Wolf und Bär schützen; die Projekte kosten oft
10 Millionen.


Die Naturschutzgebiete die die Naturschützer wollen,

treiben dann die Menschen ohne Gärten in die

Supermärkte!

Die Grünen
und die anderen Politiker sind genauso schuld

an den Umweltverschmutzungen, die alle machen.

Die Gesetze sind schuld an der Umweltverschmutzung.

Die machen die Politik, die den Müll bis über die Wasserlinie

steigen lässt, Müllteppiche so groß wie halb Europa

schwimmen auf den Weltmeeren. Bürger merkt ihr nicht

was hier für elende Politiker/innen gewählt wurden???

(Viele diese Politiker haben nur die Politik und deren Prozente im Sinn!)


Erst wenn die Politik die öffentliche Werbung von

Produkten
die vermehrt Umweltverschmutzungen

erzeugen wesentlich einschränkt und mit doppelter

Werbesteuer belegt werden, dann wird sich was ändern.


Zu den größten Umweltverschmutzern

gehören die
Fernsehanstalten, die solche

Werbung öffentlichen betreiben dürfen.

Würden diese TV-Anstalten und Sender,

diese Werbung nicht so veröffentlichen, so

würde dies den größten Umweltbeitrag

global bedeuten!

In Zeitungen, wo also keine öffentliche

Werbung betrieben wird, mögen sie

unter Auflagen werben.


Diese angeblich öffentlichen Werbeträgern

- wo ist denn da ein öffentliches Interesse,

der Verantwortung für diese oft Umwelt

verschmutzende Werbung, gegeben, gewollt.


Dann wird noch ein höchstes Gericht für

diese Teilung der Kosten an die Öffentlichkeit

stattgegeben, dies sehe ich als

ungerechtfertigt im Sinne der öffentlichen

Einbindung mit Gebühren die zwangsweise

erhoben werden können. Dies stellt einen

weiteren Verstoß gegen die Umwelt und

Klima dar, dies muss geändert werden,

da es öffentlich indirekt zur

Umweltverschmutzung und

Klimazerstörung beiträgt.

Sehen sie mal was Mode in den

Hersteller-Ländern in den Flüssen

und Grundwasser verursacht, viele

dieser Flüsse sind rot grün und voller

Gift und Chemie, genau wie die Farbe

der Mode des Jahres ist.


Man sollte das öffentliche Monopol der

TV-Anstalten deshalb wegnehmen.

Gerichte müssen diese TV-Sender

verurteilen diese Umwelt
schädliche

Werbung nicht mehr veröffentlichen zu dürfen, senden


zu dürfen!


Höhere Werbesteuern und der Auflage auf die

möglichen Umweltverschmutzungen und

Gefahren für die Gesundheit müssen gesetzlich

gefordert werden, dies wie bei Tabak etc.


Erst wenn die öffentliche

Umwelt schädliche Werbung politisch gefordert

und verurteilt wird
, erst dann ändert sich was

in unserer Umwelt.



An dieser öffentlichen Werbung und Entwicklung

tragen die Grünen ebenso bei, wie andere

Politiker/innen auch. Die lachen doch nur

über die Menschen - uns geht es doch gut ...-

weil diese ordentlich konsumieren und Steuern

zum Teil für unvernünftige Projekte, für die Politik geben.

Wichtige Dinge werden an die Wand gefahren, wie

bezahlbare Mieten und Eigentum und viele soziale

Bereiche.


Ende meiner Einfügung vom 21.06.2019, 03.09.2019 B

Eric Hoyer

---------------------------------------------------------------------------------------------------