Gülle,

 

mittelalterliche Zustände bei Gülle und

 

Trinkwasser, Gefahr für Mensch und Tier.

 


-- 21.06.2018 B C ; 23.06.2018-

 

Warum sind es Zustände wie vor 400 Jahren. Damals hat man die

 

Trinkwasserbrunnen oft nur 10 Meter vom Misthaufen entfernt platziert;

 

Krankheiten und Tod waren die Folge.

 

Wo ist der große Unterschied, in 2018, da verteilt man massenweise Gülle auf den

 

Feldern. Oft kommen sogar Gülle-Tankwagen aus dem Ausland oder aus anderen

 

Regionen. Trinkwasserbrunnen der Wasserversorgungsbehörden oder privaten

 

Anbieter schließen wegen Nitrat und Pestizide etc., immer mehr

 

Trinkwasserbrunnen.

 

Nun hat die EU Deutschland Verurteilt.

 

Siehe auch meinen Beitrag zu Pestizide in unseren Nahrungsmitteln… über 100.000

 

Besucher.

 

Dies ist die angeblich moderne Zeit, die Landwirtschaft wird zu geschissenen und

 

keiner merkt es richtig von den Behörden. Die Toleranz gegenüber Gülle ist kaum zu

 

überbieten.

 

Die Gesetze hätten um die Trinkwasserbrunnen eine Gülle-Freiraum von min. 10 km

 

schaffen müssen. Kommt auf die Bodenbeschaffenheiten an. Glaciale Sande und

 

ähnliche Bereiche der Grundwasserausweitung - z. B. In Jahren mit sehr viel

 

Niederschlag müssen sehr große Räume des Schutzes erhalten werden, die nicht mehr

 

die Grundwasserleiter tangieren können.

 

Noch schlimmer, die Tüftler bei Fraunhofer und co. den staatlichen und anderen

 

Stellen haben zwar für Technik die besten Lösungen, aber für Gülle traut sich keiner

 

so richtig ran, nicht weil diese stinkt, sondern weil die offensichtlich keine Lösungen

 

wollen wegen der Einschränkungen. So riskiert man Gesundheit der Menschen und

 

fördert man unermessliche Ausgaben für neue Brunnen und gewaltige Kosten im

 

Gesundheitssystem.

 

 

rgergärten sollen in die Menschenrechte mit aufgenommen werden.

Gemeinschaftsgärten sind ein Menschenrecht

 

Community Gardens Human Rights

 

Nahrung auf unserer Erde könnte man durch Bürgergärten kurzfristig abhelfen

 

und auch noch unser Klima reparieren damit.

 

Soziale Teilhabe sind auch Bürgergärten ist auch in der Verteilung von Land

 

Nahrung, Wasser, Wohnung

 

Landwirte helfen bei den Bürgergärten Variante

 

größte mögliche Klimareparatur global

 

Klimawandel-Lösungen.eu http://Solarenergieraum.com/

 

Europäische-Wasserversorgung.de http://Australian-Watersolutions-PN.com/

 

Eric Hoyer

 

- 22.06.2018 -

 

Dies folgende Schreiben ist ein Teil eines Anschreiben an Forscher und Einrichtungen.

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich bin auf Sie, über Deutscher Naturschutzrechtstag verabschiedet Leipziger

Erklärung

 

Rechtsexperten fordern neues Landwirtschaftsgesetz

 

http://www.ufz.de/index.php?de=36336&webc_pm=18/2018

 

aufmerksam geworden.

 

Daher möchte ich meine Forschungen hinsichtlich des Klimas durch erarbeitete Verfahren und Anwendungen einbringen.

 

In allen g. Links beschäftige ich mich mit sehr nachhaltigen und dynamischen Verfahren und Erfindungen die höchst effektiv wirken z.B.

 

3/5 der globalen Heizenergie einsparen können und die größte Vegetation auf dem Planet Erde bilden würde. Ist hiermit schon alleine

 

eine Abkühlung möglich und

 

Schadstoffreduktionen

 

verbunden.

 

Zudem befasse ich mich mit Verifizierung von Gülle und deren optimierte Anwendung, sowie für Erzeugung von Humus und Hilfen für

 

mehr Einkommen im örtlichen nahen Bereich der Landwirtschaft u.a. auch mit Haselnüssen – die werden hoch bezahlt und sind mehr

 

als 30 Jahre ein gesichertes Einkommen. Landwirte über Zusammenarbeit der mehr örtlichen Cooperation und auch der Bevölkerung,

 

da diese die sicheren und

 

besseren Kunden sind.

 

Alleine die gebündelte Anwendung meiner hier genannten Anwendungen stellen mit sehr großen Abstand die größte Klimareparatur die

 

zurzeit möglich wäre dar.

 

Aus diesen Anwendungen sind realistisch mehr als 70 Punkte der Hilfen für Menschen und Natur im weltweiten Rahmen möglich, dies

 

noch vor 2050.

 

Auch Lösungen der sozialen und politischen Bereiche inklusive, aus dem Zusammenwirken diese Anwendungen und Verfahren auch

 

schon kurzfristig möglich, die meisten Hilfen anwendbar innerhalb eines Jahres oder nach sieben, letztere dynamisch global.

 

Vegetation ist die beste Lösung in der Klimafrage, mit CO2, Luft, Staub, Wasser, Bildung von Kleinklima, Nahrung, Wasserverteilung

 

z.B. in Europa über Fjorde, Transport-Minderung und bis 2/3 Energieeinsparung und 61 weiteren Vorteilen und Hilfen, bis mehr Frieden.

 

Leider habe ich keine ehrlichen Menschen gefunden die meine globalen Hilfen ausarbeiten und Werbe wirksam aufnehmen und politisch

 

umsetzen, ebenso wäre es vorteilhaft Förderer zu finden die Pilotprojekte fördern. Ich will nicht hausieren gehen und für große PR-

 

Aktionen habe ich nicht das Geld noch die Lust, wenn

 

die nicht eigenes Interesse haben. Wissenschaftler zieren sich einer Laien-Forschung anzunehmen, sie schreiben auch gerne ab und

 

wollen selber groß herauskommen,

 

was ein Dilemma! Mehr als 25

 

Jahre keine wirkliche

 

große globale Lösung . Hier sind meine o.g. Problemlösungen für die meisten Bereiche auf dem Planeten.

 

Ich bin 71 Jahre alt und sehe die und der Welt macht zu viele Fehler, ich wäre dankbar wenn irgendeiner der Forscher bereit wäre, aus

 

Überzeugung der Welt zu helfen und meine

 

Anwendungen einzubinden. Nun, klar da gehen einige alten weniger Innovative Bereiche zurück an Investitionen, aber es tun sich 100

 

neue auf

 

die ein Gesamtinvestitionsvolumen von min. 500 Milliarden Euros lostreten könnte.

 

 

rgergärten sollen in die Menschenrechte mit aufgenommen werden.

 

Gemeinschaftsgärten sind ein Menschenrecht

 

Community Gardens Human Rights

 

Nahrung auf unserer Erde könnte man durch Bürgergärten kurzfristig abhelfen und auch noch unser Klima reparieren damit.

 

Soziale Teilhabe sind auch Bürgergärten ist auch in der Verteilung von Land

 

Nahrung, Wasser, Wohnung

 

Landwirte helfen bei den Bürgergärten Variante

 

größte mögliche Klimareparatur global

 

Klimawandel-Lösungen.eu http://Solarenergieraum.com/

 

Europäische-Wasserversorgung.de http://Australian-Watersolutions-PN.com/

 

 

Eric Hoyer

 

21.06.2018 B C D -

 

Fremdbeitrag.

 

 

Pressemitteilung vom 24. Mai 2018

 

Deutscher Naturschutzrechtstag verabschiedet Leipziger

 

Erklärung

 

Rechtsexperten fordern neues Landwirtschaftsgesetz

 

http://www.ufz.de/in 2018; ntv

 

Gülle-Effekt im Grundwasser EuGH fällt

 

Nitrat-Urteil gegen Deutschland

 

Scharfe Ansage aus Luxemburg: Die Richter am Europäischen Gerichtshof

 

fordern die Bundesregierung auf, mehr gegen die Nitratbelastung im

 

Grundwasser zu unternehmen. Deutschland, so heißt es im Urteil des EuGH,

 

verstößt in dieser Frage gegen EU-Recht.

 

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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat Deutschland wegen Verletzung von EU-Recht verurteilt, weil die

 

Bundesregierung zu wenig gegen Nitrate im

 

Grundwasser

 

unternommen hat. Ein Übermaß an Nitraten, die meist aus Düngern der Landwirtschaft stammen, schadet der Umwelt und birgt

 

Gesundheitsrisiken.

 

In Deutschland ist das Grundwasser einem Bericht der EU-Kommission zufolge vielerorts zu stark mit Nitrat belastet. Demnach

 

überschritten im Schnitt 28 Prozent der

 

Messstationen im

 

Zeitraum 2012 bis 2015 den Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter Wasser. Nur auf Malta habe dieser Wert in dem Zeitraum höher

 

gelegen.

 

Mehr zum Thema

 

Zu viel Gülle, zu viel Nitrat: EuGH urteilt über deutsches Grundwasser 21.06.18 Zu viel Gülle, zu viel Nitrat EuGH urteilt über deutsches Grundwasser

Höhere Aufbereitungskosten: Trinkwasser in Deutschland ist gut 24.05.18 Höhere Aufbereitungskosten Trinkwasser in Deutschland ist gut

 

Umstritten ist, wie groß die Gesundheitsrisiken für Verbraucher in der Praxis sind. "Für das Trinkwasser besteht keine Gefahr", meint

 

etwa Maximilian Hofmeier, Experte

 

für Düngerecht

 

beim Umweltbundesamt. In Regionen mit zu hohen Nitrat-Werten mischten die Wasserversorger das Trinkwasser etwa mit unbelastetem

 

Rohwasser, um die Grenzwerte

 

einhalten zu

 

können. Allerdings sei das mit höheren Kosten verbunden.

 

Nitrat gelangt hauptsächlich über organische Düngemittel aus der Landwirtschaft,

etwa Gülle, in das Grundwasser. In Gewässern begünstigen hohe Nitratwerte ein

übermäßiges Wachstum von Algen und anderen Pflanzen. Der Abbau abgestorbener

Pflanzen verschlingt viel Sauerstoff, was ein Fischsterben und ein "Umkippen" des

gesamten Ökosystems zur Folge haben kann.

dex.php?de=36336&webc_pm=18/2018

 

 

Donnerstag, 21. Juni 2018; aus ntv

 

Gülle-Effekt im Grundwasser EuGH fällt

 

Nitrat-Urteil gegen Deutschland

 

Scharfe Ansage aus Luxemburg: Die Richter am Europäischen Gerichtshof fordern die Bundesregierung auf, mehr gegen die

 

Nitratbelastung im

 

Grundwasser zu

 

unternehmen. Deutschland, so heißt es im Urteil des EuGH, verstößt in dieser Frage gegen EU-Recht.

 

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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat Deutschland wegen Verletzung von EU-Recht verurteilt, weil die

 

Bundesregierung zu wenig gegen Nitrate im

 

Grundwasser

 

unternommen hat. Ein Übermaß an Nitraten, die meist aus Düngern der Landwirtschaft stammen, schadet der Umwelt und birgt

 

Gesundheitsrisiken.

 

In Deutschland ist das Grundwasser einem Bericht der EU-Kommission zufolge vielerorts zu stark mit Nitrat belastet. Demnach

 

überschritten im Schnitt 28 Prozent der

 

Messstationen im

 

Zeitraum 2012 bis 2015 den Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter Wasser. Nur auf Malta habe dieser Wert in dem Zeitraum höher

 

gelegen.

 

Mehr zum Thema

 

Zu viel Gülle, zu viel Nitrat: EuGH urteilt über deutsches Grundwasser 21.06.18 Zu viel Gülle, zu viel Nitrat EuGH urteilt über deutsches Grundwasser

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Umstritten ist, wie groß die Gesundheitsrisiken für Verbraucher in der Praxis sind. "Für das Trinkwasser besteht keine Gefahr", meint

 

etwa Maximilian Hofmeier, Experte

 

für Düngerecht

 

beim Umweltbundesamt. In Regionen mit zu hohen Nitrat-Werten mischten die Wasserversorger das Trinkwasser etwa mit unbelastetem

 

Rohwasser, um die Grenzwerte

 

einhalten zu

 

können. Allerdings sei das mit höheren Kosten verbunden.

 

 

Nitrat gelangt hauptsächlich über organische Düngemittel aus der Landwirtschaft, etwa Gülle, in das Grundwasser. In Gewässern

 

begünstigen hohe Nitratwerte ein

 

übermäßiges Wachstum

 

von Algen und anderen Pflanzen. Der Abbau abgestorbener Pflanzen verschlingt viel Sauerstoff, was ein Fischsterben und ein

 

"Umkippen" des gesamten Ökosystems zur

 

Folge haben

 

kann.