Voynich-Manuskript

 

Geheime Schrift, MS 408

 

von Eric Hoyer überarbeitet Abläufe und Links

 

(08.03.2014. 13.05.2014 B C , 10.07.2017 neu gesetzt am 18.04.2021)

 

Michal Habdank-Wojnicz,

Wilfrid. M. Voynich,

Adelheid stirb am 16. Dez. 999 im Alter von 69 Jahren,

Roger Bacon, 1214 -1294,

Kaiser Rudolf II ,

Tepenecz ist Jacobus Horčický 1575 - 1622,

Tepenecz ist Jacobus Horčický ist einer mit Roger Bacon 1214 -1294

der solches verfassen konnte.,

Harvard-Professor George Kingsley,

Geheimschrift ,

Radiokarbon-Datierung,

 

 

Voynich-Manuskript, ist von Roger Bacon, (1214- 1294)

Universalgelehrte,

 

Voynich-Manuskript

von Eric Hoyer neu gesetzt 

Michal Habdank-Wojnicz,

Voynich-Manuskript, Wilfrid. M. Voynich,

Mauren waren in Spanien 711 – 1492,

Kaiserin Adelheit ,Adelheid stirb am 16. Dez. 999 im Alter von 69 Jahren,

Roger Bacon, (1214- 1294) Universalgelehrte,

Voynich-Manuskript ist Ende des 12. Jahrhundert

von Roger Bacon als Schreiber geschrieben

worden,

Dr. Marci, er hatte Kirchner gebeten sich mit diesem

rätselhaften Buch zu befassen.

Kaiser Rudolf II ,

Tepenecz ist Jacobus Horčický 1575 - 1622,

Athanasius Kirchner (geb. 13.6.1595, in Geisa bei Fulda, gest. in Rom 27.11.1680

 

Robert S. Brumbaugh teilweise, er war Professor für Philosophie des Mittelalters an der

Yale University, der meinte es wird von dezimalen Ziffernformen ausgegangen.,

Etymolog. Wörterbuch des , Slaw. ,eigenartigerweise enthält es einige "Nullstellen",

z.B. tělo, ryba, kniha.,

Harvard-Professor George Kingsley,

Geheimschrift ,

Ayurveda,

Radiokarbon-Datierung,

 

Meine Annahme ist, Roger Bacon, (1214- 1294) Universalgelehrte, er muss der

Verfasser des Originals sein!

Denn nur er konnte dieses Wissen- lesen Sie nach -  und Anagramme damit schreiben.

Diese Theorie kann nicht widerlegt werden, nur weil eine Radiokarbon-Datierung,

der Untersuchung in 2009. des Materials etc des MS 408, aus der Beinecke-Library in

Connecticut (USA) den Zeitraum der Entstehung auf 1409 bis 1438 begrenzen,

ist dies noch kein Beweiß wer der Schreiber des Originals  war!

Diese Feststellung lässt andere Annahmen und mögliche Schreiber des

Voynich-Manuscriptes nicht völlig ausschließen.

Zusammenhang:

Es wird sogar dadurch erheblich wahrscheinlicher die geheimnisvollste Handschrift

hat im Original Roger Bacon geschrieben. Denn dies würde dann vom Zeitraum

vorher exakt passen, da es keinen anderen gibt der in dieser Zeit von 1250- 1410

so etwas schreiben konnte! Roger Bacon konnte auch in Anagrammen schreiben.

Es bleibt für mich nur das Rätsel warum dieser Inhalt so wichtig war es abzuschreiben.

Daher gehe ich davon aus, der Auftraggeber oder der Schreiber der

Abschrift des Voynich- Manuskriptes damals konnte es lesen, sonst hätte dieser

es nicht anfertigen lassen, denn die Zeit und die Kosten waren zu hoch. Andere

abenteuerliche Hinweise werden hier ausgeschlossenen, da diese keinen

wirklichen Sinn ergeben.

Nach dem ich viele Meinungen von Forschern gesichtet habe, und diese selber

sich widersprechen, oder von anderen als falsch dargestellt werden müssen,

bleiben sehr wenige über, die aber vorher ins Feld geführt wurden.

So komme ich zu der Annahme, da sich Forscher einig sind, dieses MS 408

ist eine Abschrift, da durch keine offensichtlichen Korrekturen, also ohne

Fehler abgeschrieben wurde ist es eine Meisterleistung, aber auch ein Indiz

dafür es gab eine Vorlage des Textes und davon wurde das Voynich-Manuskript

abgeschrieben, welches uns nun vorliegt.

Diese wichtigen Ergänzungen vom 18.03.2014, wurden zu meinem Beitrag

unten hier gemacht und vorangestellt.

 10.07.2017

 

Voynich-Manuskript

Teil-Deutung besonders der

Abbildungen, z. B. S. 78 evtl. Lösung von

Eric Hoyer

 

Ein Buch über 246 Seiten wo 14 S. fehlen, mit Zeichnungen und Bildern von

besonders vielen Pflanzen. Die Schriftzeichen sind nicht eindeutig klar zu

einer Sprache zuzuordnen, es kann kein Wort gelesen werden.

http://brbl-dl.library.yale.edu/vufind/Record/3519597

Wissenschaftler aller möglichen Fachrichtungen haben sich versucht,

selbst Experten der Kryptographie, ihnen ist es nicht gelungen diese

geheimen Zeichen zu entschlüsseln.

Der folgende Link hat nach meiner Meinung viel über die

Pflanzen herausbekommen und führt auch weiter

https://www.youtube.com/watch?v=fpZD_3D8_WQ

Voynich - a provisional, partial decoding of the Voynich script

von S. Brax

Daher gibt es auch reichlich Theorien von vielen Leuten die sich daran

versucht haben, die Schrift und die Abbildungen zu deuten. Vieles wurde

hinein gedeutet, von Mystik bis Aussagen zu außerirdischen Überbringern

usw., in wenigen Fällen waren diese geeignet eine Hilfe zu sein.

 

Das Buch wurde von Wilfrid. M. Voynich, so nannte er sich erst später,

sein richtiger Name war (Michal Habdank-Wojnicz,. Er war Sammler

alter Schriften und entdeckte dieses Voynich - Manuskript  im Jahr 1912.

Er kaufte es den Jesuiten ab, die in Italien in der Villa Mondragone in

Frascati wohnten, er sah in der Art und Schrift eine Besonderheit, die es

bis in unsere moderne Zeit der Computer  bleiben sollte.  Es ist nun genau

hundert Jahre  her seit seiner Wiederentdeckung und steht für die Fachwelt 

als  MS 408 offen.

Nach dem es der Kaiser Rudolf der II, für sechshundert Golddukaten gekauft hatte, ging

es nach dem Tod an den Botaniker, Alchemisten und Universalgelehrten  Athanasius Kirchner,

dort  verliert sich die Spur bei dem Arzt Marcus  Marci in Böhmen, Kronland geb. am 13.6.1595. 

Dieser hatte dann auch Kontakt mit dem Universalgelehrten Athanasius Kirchner

(geb. 13.6.1595, in Geisa bei Fulda, gest. in Rom 27.11.1680   )
er war ein Jesuit  und hielt sich - 1638 - dann später auch in Italien, in Rom auf.

Dr. Marci hatte Kirchner gebeten sich mit diesem rätselhaften Buch zu befassen.

Dann verliert sich die Spur und taucht erst wieder im Jahre 1912 auf. Auf die

Darstellungen der evtl. späteren Besitzer möchte ich nicht eingehen da diese

Wanderschaft des Manuskripts widersprüchlich dargestellt wird und Daten und

Personen  können nicht stimmen.

 

Seit 1912  hat sich Voynich selber und dann viele Leute mit verschiedenen

Fähigkeiten damit befasst.  Es wurde nach dem Tode von Voynich, von seiner

Frau und dann von  Mitarbeiterin Anne Nill geerbt und an den  Sammler

Hans Kraus, ich denke für 25.000 $ verkauft.

Da  keiner es für teureres Geld kaufen wollte, so spendete Hans Kraus das

Voynich-Manuskript der Yale-Universität in der USA und wird dort als

Katalog-Nr.. MS 408 geführt.

 

Allen Versuchen trotzte  das geheimnisvolle Buch entschlüsselt zu werden,

keiner hatte eine Lösung, weder damals noch bis 2012

Es wurden schon vor 1945  - noch vor dem Computerzeitalter - namhafte

Persönlichkeiten gebeten diese Schriftzeichen zu deuten oder zu dechiffrieren. 

Bis in unsere Zeit in 2012, ist es trotz der besten Computer nicht gelungen

dem Buch seine Geheimnisse zu entlocken.

Dort wurden allerhand Versuche angestellt die 170 000  Schrift-Zeichen -

ich zweifele, es sind  tatsächlich so viele, da viele ähnlich aussehen - zu

entschlüsseln angestellt.

Immer wieder haben Wissenschaftler und allerlei Experten sich versucht

und Theorien aufgestellt, diese konnten aber nie richtig abgeklärt werden,

einige sind realistisch, aber lesen konnte es keiner.

Verschiedene teure  Versuche wurden durchgeführt, um z. B. die Echtheit der Materialien

zu prüfen. In den letzten Jahren haben sogar Außenstehende, österreichische

Medienunternehmen und alle interessierten Leute Aufträge zur Feststellung des Alters etc.

in Auftrag gegeben, z. B. eine Radiokarbon-Datierung, des Pergaments  - diese hat das

Alter um  ca. 1420 festgestellt - .  Ich persönlich denke dieses Alter kann bis zu 150 Jahre

variieren. Weil ich von dem Universalgelehrten


Roger Bacon,  1214 -1294  - der auch Geheimschriften schreiben konnte, ausgehe.

Es wird an einer Stelle Roger Bacon als Vorbesitzer genannt, dies soll nicht sicher sein.

 

Ich Eric Hoyer nehme an, da viele Schrift- Zeichen sich wiederholen,

diese Zeichen sind nur eingefügt worden um es nicht lesbar zu machen.

Somit sollten diese herausgefunden werden um dann diesen Rest

lesbar zu machen.

Da gehe ich besser von den Beschreibungen aus, weil diese sowieso

kürzer sind. Solche sind zum Beispiel an dem Bad mit den Frauen

zu erkennen - auf S. 78 - , dort sind tatsächlich nachvollziehbare

Angaben dabei, selbst wenn diese dann in Geheimschrift geschrieben

wurden, wären diese herauszubekommen und da einen Anfang zu haben.

Meine Stellungnahme hierzu unten.

Die Tatsachen mit den Unstimmigkeiten des Kalenders habe ich unten

erklärt und gelöst, so denke ich.

Eine aufwendige  chemische Prüfung der Farben wurde durchgeführt, da

ist festgestellt worden, diese sind alt und in solchen Zusammensetzungen

wie diese früher aus Mineralien und Erden hergestellt wurden. 

Die wissenschaftlichen Analysen ergeben, die Materialien der Farben sind

seiner Zeit entsprechend farbresistent  in natürlichen Pigmenten hergestellt

worden. Es wäre auch fast unmöglich altes Material wie Pergament zu

erhalten was unbeschrieben ist. 

Hierzu habe ich die unten angegebenen Internetseiten, der Filme aufgelistet,

als weiteres Material nahegelegt, diese können Sie dann ansehen und

tatsächliche Fachleute und Meinungen hierzu hören und sehen was sie zu sagen haben.. 

 

Ich halte diesen Film als bestes Forschungsergebnis zur Zeit


http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=5PQl-CpCvVw&NR=1

 

http://www.jonathan-dilas.de/Texte/voynich.html

 

Wichtig ist, dieses Buch ist ohne Fehler geschrieben worden, was in seiner

Zeit fast unmöglich war. Daher nehme ich an  der Schreiber ist der Urheber

selbst gewesen .

Zum Verständnis, warum Völker Schriften hatten und erfunden haben, ist

folgender Hinweis nützlich.

Die linguistischen Rätsel, alle Versuche scheitern bisher, da sie keiner

Sprache im Voynich-Manuskript zuzuordnen waren.


http://www.vordenker.de/downloads/eckardt_philosophie-der-schrift.pdf

 

dort sind wesentliche Aussagen auch über Indische Schriften-Zeichen gemacht

worden z. B. verwendete man in Europa noch bis ins 16. Jahrhundert die

4 und 8 als Zahlzeichen. Solche Tatsachen sollte jeder wissen der mit Schriften

umgeht. In diesem Zusammenhang wird auf Kurzschriften, Anagramme

hingewiesen oder sonstige Kürzel von geheimen Methoden. Aus diesen

Gründen meine ich, es können die Lösungen gar nicht gefunden werden,

wenn diese Umstände der alten Schriften nicht beachtet wurden, werden.

Hier sollte zudem die Eigenart der Sichtweise und unter welchen wichtigen

Zwecken hier ausgeführt wurde einbezogen werden. Weiter ist dieses Wissen

in dieser Zeit zu berücksichtigen, welches wesentlich sich anders darstellt als

später oder sogar in 2014.

 

Es wurden Überprüfungen nach dem

Zipfsche Gesetz“ nach dem Harvard-Professor George Kingsley Zipf

benannt vorgenommen z.B. die die Sprachmelodig etc. überprüft.

Alle diese Berichte sind erfasst worden, aber eine Lösung ist nicht gefunden worden.

 

Hinweis über das Alter und Originalität

Aus diesen o.g. Gründen kann angenommen werden, dieses Buch wurde in

dieser Zeit geschrieben.

Pergament und Tinte sind ebenso in dieser Zeit aufgetragen worden, dies

sollen auch die Prüfungen neuer Zeit ergeben haben.

Somit ist es klar, dieses Buch ist ein altes in dieser Zeit verfasstes, Zweifel

können hier ausgeschlossen werden!

Ein Zweifel bleibt, der der Originalität, da keine Fehler wie in allen Urschriften

vorhanden vorkommen, - diese wären dann an dem Pergamenten zu erkennen,

denn eine Tinte kann man nur durch entfernen des Untergundes beheben und

dies würde schon mit dem Auge oder der Lupe feststellbar sein, dies  ist

außergewöhnlich dazu. So etwas ist fast unmöglich und kommt in anderen 

Büchern nicht vor, besonders nicht weil so umfangreich über 200 Seiten und

verschiedenen Darstellungen ausgeführt sind.

 

Hier kommt noch etwas hinzu, kein Verfasser damaliger gefährlichen Zeiten

würde einem Schreiber den Auftrag geben, geheimes Wissen anzuvertrauen,

weil er sich den Behörden etc. ausgeliefert hätte und womöglich auf dem

Scheiterhaufen hätte brennen können. Roger Bacon, war aus solchen Gründen

schon 10 Jahre im Gefängnis, dies soll überliefert worden sein. Noch etwas ist

zu bedenken, die Kosten der Abschriften wären ebenfalls sehr hoch gewesen.

und es hätte Jahre der Zusammentragung des Werkes bedurft. Diese Punkte

sind beachtenswert.Die die Wirkungen der Pflanzen müssen erst studiert und

ausgewertet werden.  Lediglich verbleibt eine Variante über zwei

Ärzte/Wissenschaftler seiner Zeit diese könnten es erarbeitet haben, da sind

aber keine bekannt die zur gleichen Zeit lebten und zusammengearbeitet haben.

Unter Fachgelehrten ist dies eine sehr erstaunliche Tatsache, denn alle Bücher

seiner Zeit weisen Stellen auf an denen Spuren der Schreibfehler, auch die bei

Abschriften vorkommen. Wo Tinte einmal steht, ist dies nicht zu ändern . Daher

sind sie sich alle einig, das Buch ist das Original und wurde nicht abgeschrieben,

- dies meine ich -  somit ist der  Hinweis  auf eine Kopie nach meiner Meinung

nicht zu halten, denn Fachleute sind sich einig, bei so vielen Seiten, hätte man

einen Fehler/Abänderung  sehen müssen.

Man bedenke, die oben abgegebene Zahl der Zeichen wird mit 170.000 angegeben

- die ich persönlich von der Anzahl sehr bezweifele - , welcher damalige beste

Schreiber könnte diese Zeichen beherrschen? Schon dieser Umstand ist eine

Hürde für einen Abschreibenden die er ohne Fehler nie geschafft hätte. Und

von einer Miniaturschrift und einem solchen Geheimnis halte ich nichts.

Hier setze ich besonders meine Zweifel an, diese Hürde des Schreibens -

in dieser Vielfalt und Genauiggkeit  ist einem fremden Schreiber nicht möglich.

Es geht mir hier nur um die 170.000 Zeichen
Daher bestreite ich Eric Hoyer eine solche Variante einer Kopie und wenn es eine

gäbe wäre das Original anders geschrieben und hätte keine 170.000 Zeichen die

denen des Original entsprächen! Aber wer sollte sich diese Arbeit machen, es sieht

eher wie ein Original aus, so widerrufe ich meine Ansicht oben es wäre eine Abschrift

vollständig.

Auf die Pflanzen und deren ungenaue Zusammenstellung bin ich schon eingegangen

und bedarf mit den Bekannten Hinweisen keiner weiteren Erklärung.

Wird wie dieses, ohne sichtlichen Fehler abgeschrieben, ist es eine außerordentliche

Meisterleistung, die bisher nicht vorkam, darin sind sie sich alle einig.

Hier bringe ich meine Annahme ein: dieses Buch wurde von einem Schreiber der die

Schrift des  900 - 1300 Jahrhunderts beherrscht hat, geschrieben, siehe unten, weil

Dokumente aus dieser Zeit vorhanden sind und vergleiche eine verblüffende

Übereinstimmung der Schriften feststellbar sind.

Manuskript M 408  ist älter als die technischen und chemischen und alle Prüfungen

bisher ergeben haben oder  lehren. 

Dies zeigen die letzteren Prüfungen mit modernen Mitteln.

Daher nehme ich persönlich an, das Voynich-Manuskript ist Ende des

12. Jahrhundert von Roger Bacon als Schreiber geschrieben worden

 

Zusammenhang, Vorgeschichte, Einfluss auf das Buch  

Das Buch wurde auch von Kaiser Rudolf  II erworben und dann später von

anderen Wissenschaftlern/Ärzten seiner Zeit in Besitz genommen oder abgegeben.

Ich halte das Buch für den evtl. Urheber des Universalgelehrten Roger Bacon,  1214 -1294 

- der auch Geheimschriften schreiben konnte - für tatsächlich denkbar. Zudem

hatte er sein Wissen zum Teil aus ( arabischen ( 34  Schriftzeichen) und

griechischen Quellen ). Diese Aussagen  belegen  historische  Berichte über 

die  Tätigkeit  R. Bacon.

 

Schriften

Wieder fällt mir auf, wegen der Schrift,  Dokumente  über die Heirat ( 09.10.951)

von Adelheid mit Otto I, finden sich Grundmuster der Buchstaben-Art in dieser

Zeit eher wie später. Z.B. im Filmdokument bei Minute 31:18 im Film. die

Eintragungen in Rechnungen und anderen Zusammenhängen.


http://www.youtube.com/watch?v=5qplikEk15I&feature=plcp

 

 (geb 931/9322 Adelheid stirb am 16. Dez. 999 im Alter von 69 Jahren und war

die Mutter der Mütter, die Kaiserin der wenigen christlichen Personen die es in

diesem hohen Amte gab. Der 16 Dez. ist auch ein besonderer Tag in späterer

Kalender-Benennung.)

http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=58812

 

Der Gedenktag der heiligen Adelheid ist im katholischen, evangelischen und griechisch-

orthodoxen Kalender jeweils am 16. Dezember.  

 

 (der Arzt, Mathematiker, Astronom und Kartograf Paolo dal Pozzo Toscanelli

(1397 – 1482). Bei diesem Arzt würde auch das Jahr der modernen Datierung 

um 1420 super passen, werde ich weiter prüfen, ich denke nein.

Es gab auch sehr erfahrene und Bekannte französische Gelehrte die sich mit

der Pflanzenkunde und der Anwendung für den Menschen befassten.

Ob Mauren und ihr Wissen dort vorkommen ist auch noch nicht erforscht worden

und könnte nicht aus dem Buch heraus gelesen werden. Von den Schriften evtl.

bzw. es wurde im Süden schon Beziehungen zu anderen orientalischen Ländern

und Indien unterhalten.

Außer einem Botaniker, Alchemisten und Universalgelehrten z. B.

Athanasius Kirchner ( er wäre der einzige der fähig gewesen, um dieses Buch

zu schreiben, aber er lebte viel später ) so verliert sich die Spur bei dem

Arzt Marcus  Marci in Böhmen. Die anderen lebten alle später, und können

eigentlich nicht das Buch geschrieben haben. Alle diese lebten später und

können somit nicht Verfasser dieser Schriften gewesen sein können.

Interessant ist der Hinweis über die Kenntnis von gelehrten Personen

die die orientalische Sprache erlernten, somit Kenntnis von Pflanzen aus

dortigen Ländern erhielten.

 

 

 (XXX 10.07.2017 korr.)

 

Da immer wieder die Jesuiten genannt wurden, sollte nach meiner Ansicht

die Suche nach vergleichbaren Forschungen wie diese im Voynich-Manuskript

gesucht werden.  

Wegen der Herkunft, sollte die Linie durch den möglichen Ausgangsort Italien erkundet

werden, womöglich war der Arzt selber dort und hat diese den Jesuiten überlassen,

oder ist verstorben und diese haben es gekauft oder sonst wie erhalten. Wer hat

vorher in den Gebäuden gewohnt?

Um Näheres zu erfahren könnten evtl. Schreiben dieses Arztes zu weiteren Findung

beitragen. Wenn es in Italien geschrieben wurde müssen Eigenarten der Schrift

feststellbar sein. Da aber auf einer Zeichnung die Zinnen einer Burg dort unverkennbar

wiedergegeben wurden ist die zwar ein Hinweis, aber eine Bestätigung ist es nicht,

kann lediglich eine Variante der Gegend gewesen sein in der der Schreiber sich länger

aufgehalten hat. Möglich ist auch eine Behandlung der Menschen dort, die nach

den Hinweisen im Voynich-Manuskript Heilung fanden! Hier würde ein Forschung

in den Gebäuden Sinn machen.

Es sieht mir aus als hätte es kein Reisender in seiner Kammer  geschrieben. denn die

Zeit, die für diese Buch investiert wurde ist beachtlich. Wesentlich ist dabei, Blumen

und Pflanzen sind in einer Weise gemalt worden, die einen getrockneten Zustand,

als sehr wahrscheinlich annehmen lassen können.

Daher auch die ungenaue Ausführung, es kann sogar angenommen werden, der Maler

hat  diese Pflanzen nicht selber gepflückt. Versuchen Sie mal eine getrocknete Pflanze,

Blume abzumalen, auszumalen, was dabei raus kommt!!

Es bleibt aber die Absicht bestehen, es wurde den Pflanzenteilen  wesentliche Kräfte

und Wirkungen beigemessen.

Dann gibt es noch andere Varianten, z. B. die Geheimhaltung; die der Pflanze typischen

Wirkungen;  Z.B.  aus welchen Teilen diese kommen und wie diese anzuwenden waren;

so sind diese dann besonders stark gemalt worden usw. Die Pflanzen sind nicht nur zur

Wiedererkennung gemalt worden, sondern wegen der Wirkungsweisen!
(Tepenecz ist Jacobus Horčický ) 1575 - 1622

http://www.ms408.de/history_d.htm


in dieser Schrift ist viel über die wichtigen Zusammenhänge der Personen um das

Ms. 408 beschrieben worden.

 ( der o.g. Teil ist am 31.05.2014 korrigiert und in Teilen ergänzt worden)

 

 

Alle Seiten des Voynich-Manuskripts unter


http://www.ms408.de/manuscript_d.htm 

 

(ich stimme nicht mit den Ansichten dieser eben aufgeführten Seite/Link 

überein, dies soll nur ein historische Nachverfolgung der Seiten des

Voynich-Manuskripts helfen die Seiten und Schrift  besser zu sehen, als wichtig anzusehen! )

 

Sie können auch unter  http://www.youtube.com/watch?v=jt6W_56RlK8

 

wesentliche Hinweise nachgehen, eine Lösung sehe ich auch da noch nicht,

( z.B. die Worte dieser Erklärung zu Minute 1:46 nicht mit den gleichen

Zeichen anfangen, die aber bei anderen Deutungen verwendet werden)

weil die Worte z. B: an den Rohren auf s. 78 nicht genau den Sinn ergeben

die dort gemeint sein könnten.

Dies zeigt nur, dieses Buch hat für viele Leute eine Lösung nach ihrer Auslegung

bereit ,da es noch auf eine Entschlüsselung wartet. So könnte überall was

Wahres daran sein, nur ist dies keine Gesamtlösung!? 

 

So können Sie Ihre Fantasie freien Lauf lassen oder sich besseren Fachleuten

und deren Meinung anhören und sehen, Wie z. B. unter

http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=JgALlSPlZC8

 

Roger Bacon ist für mich eine zentrale Figur bei der Suche, denn dieser kannte

Anagramme und hat offensichtlich damit geschrieben.


http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=QKi3R4Wvog0&feature=endscreen

 

auch guter Beitrag:

http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=JgALlSPlZC8

 

 

( nur minimal geändert oder Fehler bereinigt am 21.10.2012; korrigiert am 02.11.2013; 19.01.2014) 

 

Zum Thema Voynich-Manuskript. Tepenecz ist Jacobus Horčický ist einer mit

Roger Bacon 1214 -1294 der solches verfassen konnte. Daher ist meine

Meinung Roger Bacon wäre eigentlich der Verfasser. Der Name Tepenecz

wurde im Buch  eingesetzt weil es sein Besitz dann mal war - und der

Nachbesitzer wusste, er hat dies nicht geschrieben sondern war nur Besitzer.

Wäre er tatsächlich der Schreiber gewesen wäre die Entfernung logisch,

denn wer will auf den Scheiterhaufen verbrannt werden.

Dies Buch hat auch Kaiser Rudolf II, erworben, es wurde aber dann von den

nachfolgenden Besitzer gelöscht ist eben ein Rätsel, evtl. hat der Kaiser diesen

Namen löschen lassen damit dieser nicht in Ungnade gerät oder in sonstige

Schwierigkeiten. Der nachfolgenden Besitzer wusste offensichtlich Tepenecz

war nicht der Schreiber, oder wollte ihn schützen - wie eben ausgeführt - sonst

hätte er dies stehen lassen. Dies ist wesentlich für mich!

In dieser gefährlichen Zeit hätte nie ein Schreiber seinen Namen veröffentlicht, denn

es war in damaliger Zeit ein Hexenbuch etc, somit lebensgefährlich für den Besitzer!

 

Ich persönlich gehe von einer früheren Datierung des Voynich, Manuskripts 

aus, die die Schrift in der Zeit  von 962 bis ins 13. Jahrhundert, ist da besser

eingeordnet. Ich habe nur drei Schriften gesehen die eine gewisse Ähnlichkeit

aufweisen, die kommen vor dieser Zeit, vor 1420.  

 

 

Abbildungen der Frauen,

da gehe ich von realistischen Anwendungen aus,  

die eine vorbeugende oder heilende Maßnahme erklären. Besonders in der

späteren Pest-Zeit und zu allen Zeiten von Seuchen und Krankheiten und

den folgenden Jahrzehnten wurde sehr großer  Wert auf die Gesundheit und

Pflege gelegt und ist daher verständlich was da gezeigt wird. Die Stärkung

des Körper in den bestimmten Jahreszeiten ist ebenfalls auf Jahreszeiten

anwendbar.  Die Kombination mit den Zeiten des Kalenders ist absolut nachvollziehbar.

Damit schließe ich vorläufig alle Hinweise ab, da mehr vorerst nicht zu ergründen ist!

Wichtig ist, ich stimme nicht mit allen Ansichten der vorher genannten Internetadressen

überein, ist aber wichtig wegen seiner Zusammenhänge diese zu nennen, ist in Ordnung.

Besonders die Zeichen sind da gut erkenntlich. Ich nehme in keinem Fall an der Schreiber

des V.-M. hat etwas mit dieser esoterischen Meinung zu tun, die dort vertreten wird, noch

hatte er die Absicht, sondern hat die pflanzliche Wirkung als zentrale Anwendung gesehen.

Da aus diesen Wirkungen entstehend die Wirkung ist in der Natur der Sache begründet,

eine solche esoterische Auslegung in den damaligen europäischen Raum ist fremd und

mit Sicherheit nicht gemeint wie diese im 19. 0der .20. Jahrhundert vertreten wird.

Da sie offensichtlich ein Arzt geschrieben hat! Aber jeder Wissenschaftler und Kundige

seiner Zeit kann eine solche Theorie aufbauen  und  sie als Lösung vorstellen, da sie

aber spezifische Anwendungen zuzuordnen sind haben sie einen tieferen Grund.

Eric Hoyer 

27.09.2012; korrig. 16.11.2013; 19.01.2014

 

 

Hinweise auf Schriften etc:

In folgender Schrift ist eindeutig der Hinweis erbracht er ist nach Rom (1639)

gekommen und hat die Jesuiten - die er nicht mochte - besucht und führte

Gespräche mit P Guldin und A. Kirchner mit dem er sich schrieb. Ich persönlich

halte wenig davon, der Arzt  Marci hat etwas aus dem Buch lesen können,

da er zum Teil auch andere Richtungen der Forschung hatte.  Für mich ist auch

wichtig es wurde offensichtlich nie auf dieses Buch Bezug genommen, wie auch immer.


http://www.deutsche-biographie.de/sfz58081.html

http://www.ms408.de/history_d.htm

 

 

Klärung einzelner Bereiche, Wirkungen, z. B. wie bei Kneipp und anderen

indischen Methoden von Kräutern und Heilerden, Mineralien

 

Meine Versuche die Bilder als Lösungsmodell heranzuziehen um näher

an die Hintergründe der Darstellungen zu kommen, zeige ich unten auf.   

 

Eine Erklärung zu einzelnen Bereichen, ist auch nach hunderten von Jahren,

auch in unserer modernen Zeit der Computer , immer noch, nicht gefunden worden.

 

Das Voynich-Dokument ist in mehrere Teile aufgegliedert.

 

Mein Versuch zu bestimmten, Sachverhalten, Pflanzen, Bildern und  

Personen des Voynich-Manuskripts eine Erklärung zu geben.

Daher versuche ich über die Bilddarstellung Einlass zu dem Text zu

erhalten und habe vorerst mich voll auf die Einzelheiten der Bilder und

der Beschreibung dieser zu konzentrieren.

Wenn dieses Voynich-Manuskripts gelöst werden soll, so ist die erste

Seite ein Schlüssel, auch jede Seite, der erste Satz, die auf eine neue

Pflanze hinweist, kann von daher wesentlich sein. Es sind Tabellen,

Anwendungsformen und Beschreibungen.

Meine Meinung ist, von Anfang an enthalten die Seiten nicht viele Buchstaben

sondern auch viele Zahlen. Daher gebe ich dem unten genannten Wissenschaftler

sehr recht.

Ich gehe mehr von Listen und Kürzeln aus, die sich dann in den Listen mit den

Beschreibungen befinden, daher können keine echten Zusammenhänge

hergestellt werden.  

 

Hier möchte hier ich die Zahl der Zeichen einbringen, warum ich meine 170 000,

diese gewaltige Zahl habe ich nicht geprüft und halte sie nicht für richtig!

Besondere Anmerkung:

Mehrere Seite habe ich geprüft und sehe viele Zeichen oder Wörter als tatsächlich

gleich an. Ich kann nicht wie andere ein solches in der Schreibweise ähnliches

Zeichen, als wieder ein anderes Zeichen erkennen, sondern ist als Schreibeigenheit

des Schreibers anzusehen und nicht als neues Zeichen, dies gebe ich hier zu bedenken!

 

Die Pflanzenbilder sind nicht gut gemalt, entbehren entweder dem Können oder sind

mit Absicht falsch, flüchtig gemalt worden um diese ebenfalls zu verschlüsseln, geheim

zu halten.- daher nehme ich stark an, Blüten und Blätter wurden mit Absicht

vertauscht, verändert. Siehe meinen Hinweis oben zu trockenen Pflanzen und Blumen!

Dies wäre eine Theorie, die sicherlich richtig ist, daher können die Pflanzen gar

nicht stimmen oder erkannt werden.

 

Ich frage mich wenn schon der Text geheim ist, warum sollen die Blumen und Pflanzen

nicht auch der Geheimhaltung unterworfen worden sein, wie können da Fachleute

sagen die Pflanzen gibt es gar nicht. Habe ich aber eine Nummer dann ist dies ein ganz

anderer Fall!

Noch weitere Punkte: 

Man müsste sich in die Situation des Arztes oder Kräutergelehrten hinein versetzen

was wichtig für ihn war.  

Weiter nehme ich an die Wurzeln und die Pflanzen sind nicht identisch, sondern sind

verwechselt/ausgewechselt worden. Teilweise nicht natürliche Veränderungen an den

Pflanzen und Blumen, Z. Beispiel wurde eine Lilie verändert dargestellt usw. Wichtig ist

für den Anwender welcher Teil der Pflanze wichtig ist. 

 

Ich halte die Jahresscheiben etc. (sie sollen angeblich keinen Bezug zu den Pflanzen

haben etc.( in Bezug zu den Pflanzen aber gut verständlich.) weil ich von

Anwendungen ausgehe die einen ursächlichen Zusammenhang ergeben, klar.

Z.B. fängt der Kalender im Februar an, dies ist Hornung = Februar, einmal ist

Fasten angesagt und zum anderen ist es der Monat wo keiner gerne in ein Bad

geht und zum Anderen ist es wohl nötig die Blumen und Kräuter müssen erst

mal wachsen, bevor eine Wirkung von Ihnen ausgeht, diese Bedingung wird

evtl. übersehen. !  

 

Noch eine wesentliche Schwierigkeit ist,die alten Benennungen von Monatsangaben

z.B. Hartung für Januar, Hornung für Februar, Lenzig für März, Grünmonat für

April oder Heumonat usw. bis Christmonat für Dezember, dafür gibt es noch

lateinische Abkürzungen  

9ber (IXber) - november - November

10ber (Xber) - december - Dezember

Schließlich kann es vorkommen, da durchweg die Tausender-Dezimalstelle der

Jahreszahl weggelassen wird. So wird z.B. 1778 zu 778. etc.

 

Ich persönlich stimme dem Herrn Robert S. Brumbaugh teilweise zu, er war

Professor für Philosophie des Mittelalters an der Yale University, der meinte es

wird von dezimalen Ziffernformen ausgegangen.

 

Diese Kombination hebe ich hervor, weil die Wiederholungen der Wort-Zeichen

im Text von dem Voynich-Manuskript eigentlich keine andere zulassen und wie

ich feststellen konnte sehr häufig verwendet wird.

 

Verbindungen zu anderen Schriften

Buchstaben,die aus dem 9. – 13. Jahrhundert stammen.

Weil die deutsche Verbindung der Herrschenden aus z.B. viele Menschen nach

Italien verschlagen hat. ( Das Herrscherhaus kommt oberhalb von Böhmen her.

Damit wäre eine Variante der Schrift evtl. geklärt?

Aber es gibt sogar Annahmen, wegen des tschechischen Alphabets es könnte

teilweise daraus stammen. Auf alle Fälle ist es ein sehr geübter Schreiber gewesen.

 

http://www.youtube.com/watch?v=evaZdV5FHhY&

list=UUtH6Cm3GphHDDuRHjTzX9hw&index=4&feature=plcp

 

dort bei Minute 2:39/3:41 tauchen auf Folio 66r eine senkrechte Voynich-Reihe auf,

die15 Voynich-Wörtern zugeordnet werden können.

 

Sehr gute Beiträge:


http://www.youtube.com/watch?feature=fvwp&NR=1&v=5PQl-CpCvVw

http://www.youtube.com/watch?v=YpzLhmH0UYs&feature=related


http://www.youtube.com/watch?v=JgALlSPlZC8&feature=related

 

Es kommt neu hinzu in einem - ital. Dokument von 13.03.962, - der späteren

Kaiserin Adelheit - sind die Schriftzeichen in ähnlicher Ausführung benutzt

worden, daher wiederhole ich meine Ansicht das Manuskript wurde in Italien

geschrieben mit einer Schrift die aus dem 9. -13. Jahrhundert stammen muss.

Es gibt weitere Dokumente aus dieser Zeit, wo einige Zeichen so Ähnlichkeiten

aufweisen. Ich habe nur drei Schriften gesehen die zum Voynich-Manuskript  passen.

Es sieht aus als hätte der Schreiber auch eigene Kombinationen dieser Schriften um

11 hundert benutzt und eigene Varianten hinzugefügt. Gerade diese Kombination

macht es undurchsichtig, diese zu erkennen. 

 

Oder widerspricht die Annahme es dem tschechischen Alphabet 34 Zeichen eine

gefundene Aussage, macht auf den Umstand aufmerksam, ist aber kein Nachweis

einer Verbindung bisher.
(Etymolog. Wörterbuch des Slaw. ,eigenartigerweise enthält es einige

"Nullstellen", z.B. tělo, ryba, kniha.)

Weiter wird von mir eingebracht, die Böhmen waren sehr kundig in der Pflanzen

-und Kräuterkunde. Sicherlich waren andere Völker, - wie Ungarn -  auch kundig.  

Der Arzt  Marcus Marci, hat sich mit  diesem Buch beschäftigt. Nach meiner Meinung

  hat er das V.-Manuskript  wieder nach Italien gebracht, bzw. den Jesuiten gegeben,

da er sich eine Erklärung erhoffte. Sollten Schriften von ihm vorhanden sein könnte

eine Reise nach Italien vorkommen.

Internet-Seiten die helfen die Problematik zu erkennen und interessant sind die auch.

http://www.youtube.com/watch?v=evaZdV5FHhY&list=UUtH6Cm3GphHDDuRH

jTzX9hw&index=4&feature=plcp

 

dort bei Minute 2:39/3:41 tauchen auf Folio 66r eine senkrechte Voynich-Reihe auf,

die15 Voynich-Wörtern zugeordnet werden können?

 

 

Sehr gute Beiträge hierzu:


http://www.youtube.com/watch?feature=fvwp&NR=1&v=5PQl-CpCvVw

http://www.youtube.com/watch?v=YpzLhmH0UYs&feature=related


http://www.youtube.com/watch?v=JgALlSPlZC8&feature=related

 

 

In der TV-Sendung 3 Sat (v. 26.08.2012) Wege aus der Finsternis habe ich eine alte Schrift

des Jahrhunderts 962 gesehen, die mich an die Schrift der im Voynich-Manuskripts sehr

erinnerte. Daher gehe ich davon aus, dieses Buch hat eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem

Schriftbild Voynich-Manuskripts. Der Schreiber ist ein evtl. ein Italiener (oder einer der

kaiserlichen deutschen Schreiber) gewesen der in dieser Zeit (von 965  bis 1350) ähnliches

Schriftbildes schreiben konnte. Wie auch eine Schrift aus dieser Zeit auch z. B. das zweite

Dokument in dieser Sendung/ Film; dieses gibt genaue Daten um Handelsgeschäfte wieder. 

 

http://www.youtube.com/watch?v=zwviuWkzvRo&feature=fvwrel

 

http://doku.me/das-voynich-ratsel-die-geheimnisvollste-handschrift-der-welt/

 

Diese vorhergehende Annahme ist nur eine solche, meine aber nicht es wäre die  Lösung!

Ägyptisches Wissen war auch im Raum in Italien nachgewiesen worden, weil diese schon Handel

mit dem Orient und  Indien betrieben, der Umstand ist historisch bekannt. 

Wichtig:

Ältere Beschreibungen von Pflanzen beinhalten oft die Hürde bei der Vorstellung, weil diese

nicht als Bild oder als getrocknete, natürliche Pflanze vorlagen, so mussten diese vom

Zeichner nach Angaben gezeichnet werden. So ist evtl. eine ganz andere Form und Wurzel

wiedergegeben worden. In diesen Zeiten wurde die Wertung der Wirkung verstärkt dargestellt,

dies wäre  auch hier zu beachten.

 

Es kann diese Kunde/Wissen  offensichtlich auch über Spanien - die Mauren waren in Spanien 711 – 1492 -

, übermittelt worden sein, ist genau die Zeit wo diese Buch V.-Manuskript geschaffen wurde oder

abgeschrieben wurde -

 

 

Eine Bitte an Sie!

 

Ich mache Sie aufmerksam, der Inhalt dieses geheimen Voynich-Manuskripte ist weniger wichtig für Sie!

- da es sicherlich nichts Neues verbirgt,was nicht schon allen bekannt ist und was evtl.

gebraucht werden könnte -

sondern es ist vielmehr die Neugier der Wissenschaften der modernen Zeit  es zu enträtseln!

 

So versuche ich unten eine Bilderklärung zu liefern und evtl. näher an diese Deutung zu kommen.

 

Daher kann ich keine eigentliche Sprache im Text der Voynich-Manuskripte erkennen.

Der Beweis der Beschriftungen der Bilder etc. deutet auf eine Liste mit Zahlen hin, denn ich meine

es sind Zahlen und Buchstaben oder Kürzel.

Daher vertrete ich die Meinung es ist keine Sprache, zudem ist die Sprache unbekannt; was noch

schlimmer ist, diese dann deuten zu wollen. Es entspricht nicht dem Wissen um welche Sprache es

sich hierbei handelt und scheitert in sich und bringt nur weitere Verwirrung. Oder sind Beweise vorhanden z.B. die wie


http://www.youtube.com/watch?v=evaZdV5FHhY&list=UUtH6Cm3GphHDDuRHjTzX9hw&index=4&feature=plcp


http://www.youtube.com/watch?v=evaZdV5FHhY&list=UUtH6Cm3GphHDDuRHjTzX9hw&index=4&feature=plcp

 

Daher versuche ich über die Bilddarstellung Einlass zu dem Text zu erhalten und habe vorerst

mich voll auf die Einzelheiten der Bilder und der Beschreibung dieser konzentriert. Bitte sehen

Sie den Versuch unten an.

Überlegen Sie doch, warum der Schreiber die Seitenzahlen nicht auch verschlüsselt hat.

Diese Zahlen sind in normaler Weise geschrieben worden.

So würde mich interessieren ob diese Zahlen der anderen Schrift tatsächlich zugeordnet werden

können. Sind sie vom gleichen Schreiber?

 

 

Meine persönliche Deutung der Seite 78

Meine Deutung der auf Seite 78 dargestellten Frauen im Bad und Situationen und Mixturen und

Wasserrohre im Badewasser, wird versucht zu lösen.

Der Text kann nicht gelesen werden, dies steht nach vielen Versuchen über hunderten von Jahren fest.

Meine Vermutung ist, es gibt zwei Manuskripte, wobei eines nicht dem Anderen ähnelt und in einem der

Schlüssel zur Schrift beinhaltet ist.Es ist unwahrscheinlich der Schreiber konnte alles auswendig und

zuordnen, bei so vielen Sachverhalten etc.

Denn die Angaben sind überwiegend Rezepturen, Zahlen und Hinweise auf das fehlende Buch, Liste.

Hier wird von mir eingebracht, was die anderen fehlenden Seiten beinhaltet haben. aus welchen

Gründen wurden sie herausgenommen, oder konnte der Schreiber dieses evtl. lesen, oder waren

diese erkennbar und gefährlich für die Verfolgung in dieser Zeit. Fragen über Fragen.

 

Die Abschreibung soll verheimlichen, wollte also seine Arbeit  Errungenschaft geheim gehalten, sicherlich ja ?

Somit ist es auch nicht wesentlich, denn viele Zusammenhänge wurden, für den Menschen die wichtig waren

nicht erkenntlich überliefert; dies aus bekannten Gründen, der Rechtsverfolgung und evtl. Tod durch Hinrichtung

wegen Hexerei, Ketzerei etc.  alles verständlich. wenn es um Kopf und Kragen geht.

 

Wesentliche große Geheimnisse enthalten diese V.-Manuskripte nicht, wenn wir im Vergleich das

Wissen der Menschheit – was niedergeschrieben ist und was mündlich überliefert wurde – der neuen

Zeit der letzten  Jahre 200 vergleichen, was auch gelesen werden kann.

Selbst die verlorenen Texte und Zusammenhänge sind im Ganzen nicht so wichtig, für die Wissenschaften

einer Art. Hier zählt offensichtlich nur der Wille eine geheime Information zu entschlüsseln.

 

Die Pflanzen, die da vorkommen gab es nicht im alten Europa, diese aber im Orient und evtl. in Indien dort

gegeben, weil diese schon mit Indien Handel trieben. Einige Pflanzenteile stimmen, daher die Vermutung,

wie oben von mir, sie sind absichtlich anders dargestellt worden. Sie sollen eigentlich nur auf die Teile

gelenkt werden die wesentlich bei der Behandlung von Leiden und Reinigung des Körpers und des

Geistes wesentlich sind.

 

Wichtig ist dabei der Arzt oder Gelehrte hat die Pflanzen einfach aus dem Kopf dahingezeichnet;

bitte versuchen Sie mal sofort eine Sonnenblume schnell hinzumalen, - bitte ohne Vorlage - dann

werden Sie sehen wie ähnlich diese Blume dieser der im V.-M ähnelt.

 

Ich schließe, nach reiflicher Überlegung,  eine Schrift aus den östlichen bis fernöstlichen Regionen der

Erde aus. Es gab praktisch niemanden der die Schriften hätte lesen können, zu damaliger Zeit.

 

Da Wörter offensichtlich keinen erkennbaren Namen enthalten oder zu lesen sind, können diese

Pflanzen etc. aus diesen Schriftzeichen einer anderen Sprache in seine  Sprache des Schreibers  

übernommen worden sein.  Da aber die Botaniker der Welt  diese Pflanzen nicht kennen wird es nun

noch komplizierter.Einige Pflanzen sind aber von anderen und mir erkannt worden.

 

Meine Variante der auf ein Verzeichnis mit Zahlen und Formeln, Namen im auf ein Verzeichnis hinwiesen

kann, halte ich fest.

Diese Variante ist meine Einsicht.

So kann diese Bedeutung für den Wissenden eindeutig aber für den Lesenden keinesfalls dies ersehen

werden. Denn auch die Pflanzen werden in der Art der fremden Sprache der im Balkan tschechischen z.B.

  oder Formel Zahlen evtl. deren Bedeutung der Pflanze nur für den Kenner eine Bedeutung hat, wenn diese aus z.B. einer Liste  zugeordnet werden kann.

 

Wobei die Bedeutung evtl. in der Art der Pflanze und deren Wirkung zeichnerisch auf die Pflanzenteile

übertragen wurden, typisch. Somit kann eine Wurzel evtl. dick sein wenn die Kraft von dort aus kommt.

Somit nehme ich auch an die Pflanzen, sie sind mit Absicht verfälscht dargestellt worden, damit diese nicht

erkannt werden können. Dies ist auch normal weil ja offensichtlich der Test auch geheim sein sollte und ist.

Die Zahl und Buchstabe, Zeichen ist dann in der Liste abzulesen, welches es wirklich ist.

Ich deute die Schrift, der im 9. bis 12. Jahrhundert gebräuchlichen zu, dies ist mit Dokumenten wie o.g.

vergleichbar. Zudem wurden Pflanzen späterer Zeit wesentlich genauer gemalt!

 

 

Wasserleitungen auf Seite 78:

 

Die Zuführung durch die Leitungen ist ebenfalls realistisch da diese bei (Kneippkur)-Anwendungen etc.

ähnlichen Methoden umsetzbar angewendet werden.

Es war in dieser Zeit auch schon üblich nicht Wasser aus Flüssen zum trinken und zum Baden zu nehmen.

Reiche Leute ließen sich eine Rohrleitung von einer Quelle  zum Haus bauen usw. Weitere Erklärungen unten

 

 XXX 16.11.2013

Pflanzen und Blumen

 

bei Pflanzen, evtl. hat dieser die Pflanzen ohne das Exemplar im Original gesehen gezeichnet. -

In der Malerei gibt es auch Leute die keine Blumen zeichnen können, aber Personen exzellent darstellen.-

Zeichnen ohne bildliche Vorlage oder getrocknetes Exemplar war damals üblich und entsprach der

damaligen Übermittlung in 12. Jahrhundert und war Informationsstand ohne bildhafte Darstellung seiner Zeit.

Obwohl ich bei der Sonnenblume wegen der Einfachheit dies fast nicht glauben kann, denke ich die

Personen waren ihm einfach wichtiger und andere Dinge  nicht , weil z. B. er anhand einer Liste

diese klare Aussage hatte,

Anmerkung von mir, hier kann nur das Öl dieser Blume gemeint sein, was z.B.nach dem Bad evtl.

sogar mit anderen ätherischen Auszügen oder Essenzen aufgetragen wurde.Es gibt beides

Pflanzenanwendung im Wasser oder  Essenzen, kommen da vor.

 

Weiterhin kann die Forschung im M 408  durch mehrere Punkte erschwert werden indem falsche

Annahmen zu falschen Schlüssen führen müssen.

 

Sehr gute Beiträge in YouTube:

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=5PQl-CpCvVw&NR=1


http://www.youtube.com/watch?

 

v=evaZdV5FHhY&list=UUtH6Cm3GphHDDuRHjTzX9hw&index=4&feature=plcp

 

 

 

dort bei Minute 2:39/3:41 tauchen auf Folio 66r  eine senkrechte  Voynich-Reihe

auf, die15 Voynich-Wörtern zugeordnet werden können.

Weitere Beiträge hierzu: 

http://video.google.com/videoplay?docid=867893355157832060

oder

 

http://www.youtube.com/watch?feature=fvwp&NR=1&v=5PQl-CpCvVw

 

http://www.youtube.com/watch?v=YpzLhmH0UYs&feature=related


http://www.youtube.com/watch?v=JgALlSPlZC8&feature=related

 

 

Seite 78 das Bad:

 

Mein Versuch zu einer Lösung, die nahe liegt ist:

 

Die Frauen im Bade werden in den Positionen gezeigt, wie diese nach der Anwendungsverordnung,

ihnen so am besten geholfen werden kann. Es kann für Leiden im Unterleib angewendet werden

oder in liegender Position für den ganzen Körper z.B. der Haut; die Stärke und Temperatur in den

Wasserbecken ist seitlich benannt.  Da diese Frauen auch im Wasser gehen und die Düfte inhalieren

sind  diese Wirkungen erklärbar

daher liegt auch nahe die Krankheit und Schönheitspflege  wurde damit behandelt. bzw. war möglich vorzubeugen.

Auf der anderen Seite sollte auch auf die Möglichkeit der Zusammenhänge von Badewasser mit

Kräuterzusätzen auf verschiedene Krankheiten hingewiesen werden.

Da die Frauen -Frauen durften dargestellt werden, weniger Männer - in verschiedenen Haltungen

und unterschiedlichen Proportionen, aber auch Stand – dieser wurde durch einfache Haartracht oder

eine Verzierung der Haare durch Haarreifen – rot möglich purpurn -  oder Diadem   dargestellt und sollte

sagen für alle Stände. Und die Personen zeigen auch die möglichen Anwendungen, Haltung und

Position der Frauen an.Die Wirkungen sind  wiederum in den Gesichtern abzulesen, welche Leiden

- Haltung -  Erfolge damit wirken, erhalten werden können.

Diese Variante sagt dies besonders durch die Darstellung der sich anfassenden Frauen  aus, die aus

unterschiedlichen Ständen kommen.( eine Schrift auf den Reifen der  Köpfe kann ich nicht erkennen)

Die Röhren ( Seite 78 des  V.-M. ) sagen aus, das dieses Wasser  -was diesmal blau gefärbt ist – aus

Quellen und evtl. nicht aus einem Fluss stammen sollte.  

Die rote Farbe in den Röhren -innen- deutet auf erwärmtes Wasser, Extrakt oder Thermalquellen hin.

Die Punkte darauf soll die Durchdringung zu einem warmen Zustand - Extrakt - des Wassers hinweisen,

oder auch die Reinheit durch wie ein Sieb darstellen soll, ist gut vorstellbar. .

Dieses Wasser wurde dann durch einen weiteren Zufluss vorher mit Blüten-Blättern z.B. der Ringelblume

und  Blättern oder der grünen Blatt-Pflanzen dort im Buch etc. als Extrakt etc.  zu dem warmen Wasser

in dem anderem Rohr hinzugegeben.  

Die Anzahl Rohre selber stellen die Stärke der Anteile  von Wasser und Blütenextrakt dar, also 1 Anteil

rechts, mit vier Anteilen  links, das Rohr was die Mischung darstellt und folgt, ist ebenfalls mit Zahlen und

der dann vorhandenen Stärke bezeichnet und ein weiteres Rohr folgt mit der Angabe der Temperatur etc.

Die Blüte mit der unteren Form  der Zeichnung zeigt an durch die Anzahl der Rohrteile, diese Blüte oder

Pflanze soll in mehrfacher Form stark angereichert werden. Die Zusammensetzung, wird in Schrift und

Zahlen benannt. ( vier Rohre) Dort wird die Blume usw. mit Bezeichnung versehen, und weitere

Bezeichnungen sind an der Seite der Rohre oder dem Bad  mit z.B. Zeitangabe, Dauer genannt.

Da beide Rohre am Anfang eine Blüte aufweisen ist dies der Hinweis auf verschiedene Blüten oder die

mehrfache Anzahl, etc. - als übereinander dargestellt -  und Pflanzen können verwendet werden um

eine Heilwirkung zu erreichen.  

Zeigt auch die unter der Blüte verlaufenden Schlangenlinien hin, wie eine Zusammensetzung sein soll

und wie ein Extrakt aus dieser Blüte zu nehmen ist. Die linke Blüte hat unten mehr Schlangenlinien also

einen höheren Anteil gegenüber der rechten Blüte.  

Der Name oder die Liste zu dem Namen der Blüte ist dort angegeben. - somit ist auch geklärt warum

diese Worte oft keinen Sinn machen. Und hier ist die Lösung zu suchen.  

Besonders ist dies mit den Zahlen und Symbolzeichen, Schrift mit Zahlen neben dem 6, Rohren zu

erkennen; wobei die vorletzte Formel die Mischung dargestellt.  

Die Rohre sind längs des Rohres  in drei Reihen gepunktet, meint offenbar die ein warmen  Auszug

aus den Blüten und das 7. Rohr ist quer gepunktet und stellt ein Sieb dar.

Die Worte der beiden Blüten sind gleich also heißt das Wort Zeichen, Blüte, die Zahlen oder Formel

weist auf die Benennung in einer Liste hin, oder die Stärke usw.

Die Positionen der Frauen im Bad, sollen darstellen, sie können sich länger darin aufhalten und auch

bewegen, liegen nach den Zahlen und Zeit-Verlauf und Zusatz zum Badewasser, wie  an der Seite

vermerkt. (auf einem anderen Bild ist die Inhalation über ihrem Kopf dargestellt mit einem Wasser

um die Füße, die stehen im, offensichtlich kaltem Wasser. Wieder ein anderes Bild zeigt die Gießung

der rechten Hand mit dem heilendem Wasser usw. Wie eine Kneipp-Anwendung.

Die Freude an dem Bade soll auch durch einen offenen Mund. Staunen etc. gezeigt werden, da alle

überwiegen eine Verwunderung im Gesicht ausdrücken und auch eine Erwartungshaltung, Frauen

fühlen sich in einem Bad besonders wohl.  

Auf dem unteren Bild zeigt die erste Frau die mit der Hand die  nach einem z.B. Apfel, Orange  greift,

kann sagen es ist erlaubt nur diese Früchte im Bad zu essen oder anschließend Obst zur inneren Reinigung zu sich zu nehmen.

Würde es eine Steinkugel zum nachwärmen des Wassers sein würde sie nicht mit der Hand hinzugreifen

wollen. Aber alle in dieser Reihe Frauen sehen etwas gespannt dahin.

Die Schrift neben dem Bad Blume etc. zeigt Zahlen, die zeigen wie lange man in diesem Bad sein soll

und wie diese unterschiedlichen Wirkungen mit der Blüte , Pflanze erzielt werden können.

Wichtig ist. im oberen Bad ist die Anwendung beider Blüten genannt, - steht unter dem Bad -  die auch

oben gezeigt ist.

Unten im Bad wird nur eine Blüte als Name und Anwendung dargestellt und zwar die rechte Blüte oben.

Beide sollen im Verhältnis dargestellt werden daher auch Zeichen die oben bei beiden Blüten  vorkommen.

Ein Letztes ist - kann ich nicht genau erkennen-  unter dem Bad eine Abfluss-Vorrichtung.

 Neue : 

Es sind einige runde Tabellen vorhanden im Buch, wo auch Frauen abgebildet sind. dieses deutet

einwandfrei auf die Anwendungen zu bestimmten Anlässen, Krankheiten etc.  und Jahreszeiten hin.

Da diese Tabellen auch Rohrendungen aufweisen, sind diese in Verbindungen mit den Zeichnungen 

-Anwendungen -  zu verbinden.

Ich könnte mir denken, der Anwender hat eine z.B. kreisrunde  Schablone gehabt , die er darüber legen konnte.

Da der Verfasser dieses Buches - Voynich-Manuskript - keine Vorlagen zum Verschlüsseln gehabt hat,

so hat er selber ein System notgedrungen entwerfen müssen. 

Ein guter Beitrag im Internet:


http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=5PQl-CpCvVw&NR=1

 

 

Jeder Mensch  der alte Europäische Schriften nicht lesen kann, kann sie nicht anwenden.

 

Aus all den Gründen sehe ich keine wesentliche Ausbeute in den Schriften und

Zeichnungen für die Nachwelt!!

Ich habe die o.g. Lösungsversuche über eine andere Schiene vollzogen. Die z.B. zeigen soll  wie

Anwendungen vollzogen werden können, Stärke Mischung Dauer und   usw.

Wenn Leute eine Frühjahrskur mit Bad und Essenzen machen und besondere Speisen nehmen,

kommen da auch viele Formen von Abläufen und evtl. wichtigen Sachverhalten in einem Zeitraum

zusammen, was Bedeutung für diese Anwendung hat.

 

Aus den fernöstlichen Schriften der Ayurveda sind die Anwendungen, (Praktiken)  – auch von Mineralien,

Pflanzen in Pulverform bekannt und  mit wesentlich mehr Geheimnissen, Wirkungen behaftet als die

möglichen Aussagen – wenn sie bekannt wären aus denen der im Voynich-Manuskripten!

 

Also ist dieses unlesbare Buch mit sieben Siegeln der Voynich-Welt   weit weniger Wert als die

vorgenannten indischen, es ist unbestreitbar interessant, die Lösung zu finden, und  ist

offensichtlich  ein wichtiger Punkt!

 

Alle Geheimen Sachen von Voynich-Manuskript  und auch bis  Kornkreise und allen geheimen

Praktiken rufen Wissenschaftler auf den Plan, es geht um  das Ansehen und Lösungen egal wie Wertvoll diese für die Menschheit dann sind.

Einen lieben Gruß

Eric Hoyer

 

 

(geschrieben am 15.u. 16.08.2012; 9.44 Uhr; u. 09.09.2012;  wenig 

geändert 20.08.2012; und am 26.08.2012 nur TV 3at dort ist diese

Schrift als Dokumenteintrag vom 13.3. 962 gezeigt worden und am

27.09.2012; korr.21.10.2012; 02.11.2013)nur  Obere Teil 2017 korrigiert

 

 

Hinweis:

 ( Mein Beitrag und meine Meinung, Lösung ist mit dem Datum vom 27.09.2012 abgeschlossen,

wird wie begründet nicht weiter fortgeführt, da es zu weiterer Kenntnis nicht helfen würde.)