Hunger in der Welt,  Überfluss, trägt zum

 

Hunger und Not der Armen  bei!

 

 

Sehen Sie auch den Film - ERDE VON

 

OBEN 

 

KONSUM

 

bei Minute ca. 50 - wie in Japan und in

 

der Welt Essen täglich tonnenweise

 

weggeworfen wird.

 

 

Ein besonderer Film,

 

der auch die Umweltverschmutzung in gewaltigen

 

Ausmaßen auf den Meeren zeigt, z. B. Plastikmüll der

 

schon 3 mal so groß ist  wie Frankreich und der auf dem

 

Pazifik schwimmt.

 

Hier weise ich auf viele meiner Beiträge hin, die nicht nur Kritik

 

sondern auch Lösungen aufzeigen. Besonders auf den Beitrag

 

Pestizide in unseren

 

Nahrungsmitteln... und Solarenergieraum.com ,

 

Klimawandel-Lösungen.eu

 

Erfindungen-Verfahren.de

 

u. a.,  Konzepte, Modelle , Verfahren und

 

Anwendungen die global helfen.

 

Eric Hoyer

 

31.03.2019

 

Wichtiger Hinweis:

 

Hunger der Welt und andere Nöte... Will man Spenden

 

so verhindern persönliche Befragungen, mit Adresse, Telefon

 

Nr. und E.Mail Abfragen ein Spenden, dies ist eine Frechheit

 

und hilft anderen in Not nicht!!! So werden Hilfen in Not

 

systematisch vereitelt oder behindert!!!

 

min. 15 Organisationen wollen dich ausfragen, wenn du nicht dazu zustimmst

 

wird eine Spende verweigert.

 

 

Bitte sehen sie auch die Zahlen von Katzen-und Hundefutter an

 

wie gewaltig hoch die sind.

 

Katzen fressen die Singvögel weg; Millionen  über Millionen

 

da regt sich keine Tierschützer auf, wegen der Spenden die

 

dann nicht eingehen oder... !!! ?

 

Hier noch ein Beitrag über verlorene Nahrungsquellen,

 

Beitrags-Auschnitt  Spiegel Online:

Tierschützer Grzimek hält seit Jahren Distanz zur Robbenschützerszene.
 
Einmal, weil ihn deren laute Sprache abstößt, (gemeint sind die Tierschützer)  zum anderen, weil er als Naturschützer
 
keine grundsätzlichen Einwände gegen die Jagd hat, solange sie die Natur nicht aus
 
der Balance bringt.
 
Im Kampf um Werte und Gefühlswerte scheint ein Tatbestand immerhin festzustehen:
 
Die Sattelrobbe zählt nicht einmal bei engster Auslegung der Schutzbedürftigkeit zu den
 
vom Aussterben verurteilten Arten. Tierschützer Grzimek: "Sie ist keine bedrohte Spezies."
 
Auch die Umweltschutzbehörde der Vereinten Nationen hält die Robbe nicht für eine vom
 
Aussterben bedrohte Art. Im Gegenteil: Zählungen aus der Luft lassen keinen Zweifel daran,
 
daß die Robbenbestände vor Labrador und Neufundland wieder schneller wachsen, als die
 
Jäger sie dezimieren. Nach Erkenntnissen der "Internationalen Kommission für Nordatlantische
 
Fischerei" haben sie sich in den letzten zehn Jahren von 1,2 auf 2 Millionen erhöht - freilich, vor
 
etwa 50 Jahren waren es noch 10 Millionen.

 

 

24 Stunden Erde: Naturgewalt Mensch

 

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/24-stunden-erde-naturgewalt-mensch-102.html